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Sergio Pitol

    18 marzo 1933 – 12 aprile 2018

    Sergio Pitol è stato uno scrittore e diplomatico messicano, celebre per i suoi romanzi. La sua produzione letteraria è caratterizzata da profondità e complessità, esplorando frequentemente temi di identità e incontri culturali. Lo stile raffinato di Pitol rende la sua opera un contributo notevole alla letteratura in lingua spagnola.

    Sergio Pitol
    Eheleben
    Panorama de narrativas - 169: Vales tu peso en oro
    Drosseln begraben
    Umění fugy
    The Love Parade
    SUR 16: La divina
    • SUR 16: La divina

      • 231pagine
      • 9 ore di lettura

      Questo esilarante romanzo, pubblicato per la prima volta in Messico nel 1988 e finalmente tradotto in italiano dalle edizioni SUR, ci permette di fare la conoscenza con uno dei più immaginifici, indimenticabili personaggi della storia letteraria recente: la divina Marietta Karapetiz. Nel raccontare di un disastroso viaggio a Istanbul fatto ormai parecchi decenni addietro in compagnia di un amico ambiguo e della sua conturbante sorella, il suo più adorante e adirato discepolo, Dante de la Estrella, in una serata di tempesta narra a un divertito, allibito uditorio del suo incontro con l’indomabile «divino airone», fine intellettuale e antropologa, delle sue gesta memorabili e del suo carattere impossibile; e del goffo fallimento di un sogno, di un amore, di un’amicizia, e forse di una vita intera.

      SUR 16: La divina
      2,8
    • The Love Parade

      • 280pagine
      • 10 ore di lettura

      The long-awaited English-language translation debut of Mexican literary maestro Sergio Pitol's 1984 Herralde Prize-winning novel, which paints a riotous picture of a wartime Mexico City filled with refugees and intelligentsia - and murder.

      The Love Parade
      3,7
    • Žánrově těžko zařaditelné dílo, v němž se prolínají autorovy zážitky z dětství a cest, vzpomínky na setkání s významným intelektuály a spisovateli 20. století (např. A. Tabucchi, M. Zambranová, J. Andrzejewski), v závěru pak literární eseje vystřídají dojmy z návštěvy mexického Chiapasu krátce po povstání zapatistů v roce 1994. Podobně jako v hudebním útvaru fugy autor rozvíjí ústřední téma svého života, jímž je umění jako takové, psaní literatury a její četba. Svůj hlas doplňuje jak o hlasy významných současníků, tak o hlasy literárních děl minulosti i současnosti. Vzniká tak mnohohlasné dílo, čtivé a hluboké zároveň.

      Umění fugy
      5,0
    • Ein Panther, der im Traum geheimnisvolle Botschaften übermittelt, ein von Dämonen besessener Junge in der mexikanischen Provinz, eine unerwartete Begegnung mit der Geliebten des Großvaters in der klirrenden Kälte Warschaus, ein Déjà-Vu auf dem Filmfestival von Venedig und eine verhängnisvolle Zuglektüre in der Transsibirischen Eisenbahn: Sergio Pitols Erzählungen sind lakonisch, weltläufig und universell – glänzende Beispiele dafür, wie bilderund erfindungsreich die kurze Prosaform im 20. Jahrhundert sein konnte. Zum 80. Geburtstag des wichtigsten noch lebenden Autors Mexikos hat Enrique Vila-Matas eine Auswahl von Pitols besten Kurzgeschichten aus fünfzig Jahren zusammengestellt. Schnell des magischen Realismus überdrüssig, der in den frühen Texten noch hindurchschimmert, hat es Pitol verstanden, seinen Erzählungen einen eigenen, nüchternen, stets durchdachten, aber dennoch lebendigen Ton zu verleihen – und damit Generationen von lateinamerikanischen Schriftstellern nach ihm geprägt.

      Drosseln begraben
      3,0
    • Frank, un hombre solitario de mediana edad, ha sido amante y protector de Johnny, el hijo de su asistenta. Sin embargo, su relación se ha debilitado desde que Johnny se casó con Megan, una mujer posesiva. Cuando Johnny es encarcelado, su madre recurre a Frank, quien vuelve a asumir su papel de protector, ayudando económicamente a la familia y esperando poder visitar a Johnny en prisión. Durante una de esas visitas, conoce a Evie, un hermoso cachorro de pastor alemán que Johnny compró antes de ser apresado. La conexión entre Frank y Evie es instantánea, y su bienestar se convierte en el centro de una lucha silenciosa llena de rencores y malentendidos de clase, así como de la posesión del inalcanzable Johnny. Tras el éxito de su obra "Hindoo Holiday" en 1932, J. R. Ackerley no volvió a publicar durante más de veinte años, alegando falta de imaginación. Sin embargo, en los años cincuenta, Ackerley, un homosexual solitario que frecuentaba urinarios y pubs, compró una perra con la que viviría lo que él describió como "los quince años más felices de mi vida". Esta relación singular inspiró una de las novelas más perfectas y singulares de la literatura inglesa contemporánea, una amarga y divertida fábula para adultos.

      Panorama de narrativas - 169: Vales tu peso en oro
      3,7
    • Eheleben

      • 138pagine
      • 5 ore di lettura

      Das Eheleben von Jacqueline und Nicolás ist ein Feuerwerk an misslungenen Morden. Eine Geschichte über Geld, Liebhaber, Älterwerden und andere Überlebensfragen. Mit diesem Roman wird der bedeutende mexikanische Autor erstmals auf deutsch vorgestellt. Jaqueline stiftet einen Liebhaber nach dem anderen an, ihren Mann umzubringen. Leider geht es immer schief. Der eine schafft es im entscheidenden Moment nicht, die Pistole zu erheben, der andere wird ertappt und als Dieb festgenommen, der dritte soll den Ehemann im Auto die Steilküste hinabbugsieren und verunglückt selbst. Eines Tages verschwindet Nicolás. Während Jacqueline verarmt, widmet er sich in Madrid dunklen Geschäften. Nach vielen Jahren erfährt Jacqueline, dass Nicolás nach Mexiko zurückgekehrt sei. Jacqueline hat gerade ihren sechzigsten Geburtstag gefeiert. Sie fährt zu ihm. Er empfängt sie, und obwohl er von ihren Mordprojekten erfahren hat, stellt er sie nicht zur Rede. Stattdessen kauft er zwei neue Eheringe, und sie beginnt wieder, ihn zu lieben und zu hassen. Am Schluß betritt ein altes Ehepaar ein Restaurant, verletzt, lädiert, und feiert einen neuen Hochzeitstag.

      Eheleben
      3,0
    • Mephistowalzer

      Erzählungen

      Wie schon in dem Roman »Eheleben«, der Sergio Pitol in Deutschland bekannt machte, geht es auch im »Mephistowalzer« vor allem um die Liebe und ihre Geheimnisse. Aufmerksam liest die ältere Frau im Nachtzug eine Erzählung ihres Mannes Guillermo: Während bei einem Klavierkonzert der »Mephistowalzer« von Franz Liszt gespielt wird, stellt sich im Publikum ein Mann die Lebensgeschichte eines geheimnisvollen Logengastes vor. Die Erzählung allerdings, urteilt die Frau am Ende nüchtern, ist eine ebensolche Enttäuschung wie ihre Ehe. In der frühen Erzählung »Amelia Otero« hingegen verliebt sich die schöne Amelia in einen Revolutionär und verlässt für ihn ihre wohlsituierte Familie – mit dramatischen Folgen. Die Geschichten spielen in Mexiko, Peking, Cordoba. Ihre Helden müssen sich entscheiden zwischen einer vorgegebenen Karriere oder dem Abenteuer, zwischen zwei Männern oder zwei Frauen. Sergio Pitols Kunst, Menschen in schicksalhaften Momenten zu zeigen, erreicht in diesen fesselnden Geschichten ihren Höhepunkt.

      Mephistowalzer
    • Die Kunst der Flucht

      • 383pagine
      • 14 ore di lettura

      Sergio Pitol sieht in „Die Kunst der Flucht“ sein wichtigstes Buch. Es ist die freudige und reflektierende Summe seines Lebens, seiner Reisen und Lektüren; ein Lebens-Buch, vergleichbar den Erinnerungsbüchern Elias Canettis. Die „Kunst der Flucht“ ist aber auch ein inniges Bekenntnis zur europäischen Kultur, ein Buch über den exzessiven Zusammenhang von Leben und Schreiben. Pitol steht damit in einer Reihe mit Autoren wie W. G. Sebald, die mit ihrem alle Genres übergreifenden Schreiben Literatur im wahrsten Sinne schaffen: „Ein Pionier in der Überschreitung verschiedener Genres. Seine Literatur ist so frei, wie Cervantes es wollte.“ (Juan Villoro in seiner Laudatio zur Verleihung des Cervantes-Preises an Pitol) Mit hinreißendem Schwung verwischt Pitol in „Die Kunst der Flucht“ die Grenzen zwischen Erzählung und Essay. In drei großen Blöcken erzählt er von der Erinnerung, dem Schreiben und dem Lesen. Unterhaltsam und spannend wie in seinen Romanen, schildert er seine Begegnungen mit berühmten Autoren und öffnet ein großes Panorama europäischen und lateinamerikanischen Geistes der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. „Erzählung und Essay in einem, vermittelt dieses Buch auf fröhliche Weise Bildung und die Kunst, sich auf andere Kulturen einzulassen.“ (Art Press, Paris)

      Die Kunst der Flucht
    • Die Reise

      • 151pagine
      • 6 ore di lettura

      Der mexikanische Autor schreibt über Russland und vergleicht dabei das Land, das er vorfindet, mit dem Land vor der Perestroika und auch mit seinem Russlandbild, das aus der Lektüre russischer Klassiker stammt. Mit dieser 'Reise' wird Sergio Pitol, bislang in Deutschland nur als Romanautor bekanntgeworden, erstmals auch als bedeutender Essayist vorgestellt. In den Jahren, in denen Sergio Pitol als Diplomat in Prag und Warschau tätig war, reiste er mehrfach in russische Städte. Ein Besuch, im Mai 1986, ist ihm wegen der herrschenden Aufbruchsstimmung in besonderer Erinnerung. Er trifft in Moskau und St. Petersburg die alte und die neue Garde, von der Perestroika begeisterte Jugendliche, die plötzlich so viele Kino- und Telefonkarten bekommen, wie sie wollen. Er besucht byzantinische Kirchen in Georgien, schreibt über Kunst und Architektur. Im Gepäck hat er die wichtigsten Bücher russischer Autoren: Dostojewski, Tolstoi, Puschkin, Zwetajewa, Pasternak, Bulgakow, Nabokov, Gogol, Tschechow. Mit dem geschärften Blick des fremden Reisenden vergleicht Pitol das Bild des alten Russland, das dem Leser bei der Lektüre vor dem geistigen Auge entsteht, mit dem heutigen Russland.

      Die Reise