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George Tabori

    24 maggio 1914 – 23 luglio 2007
    George Tabori
    Son of a bitch
    Meine Kämpfe
    Autodafé
    Mein Kampf
    Bílý muž a Rudá tvář
    Mutters Courage
    • Nach Autodafé, dem ersten Teil der Lebenserinnerungen (2002), erscheint aus dem Nachlass der zweite Teil mit Taboris abenteuerlichen Kriegsirrfahrten durch Europa und den Nahen Osten.

      Autodafé und Exodus2014
    • Diese Edition versammelt in zwei Bänden erstmals alle Dramentexte von George Tabori, entstanden in den Jahren 1952 bis 2007. Die Spanne reicht von den frühen, hier zum ersten Mal in deutscher Übersetzung vorgelegten Stücken wie 'Flucht nach Ägypten' und 'Des Kaisers Kleider' bis zu seinen Klassikern wie 'Mein Kampf' und 'Die Goldberg-Variationen'; von den bahnbrechenden 'Kannibalen' bis zur 'Brecht-Akte' und den anderen Stücken für das Berliner Ensemble; von den Textgrundlagen für sein experimentelles Theater der siebziger Jahre bis zu den intensiven Monologen des Spätwerks. Viele der rund vierzig Texte erscheinen hier erstmals in Buchform, einige wurden zuvor noch nie publiziert. Seit vor zwanzig Jahren eine Ausgabe mit insgesamt 14 Stücken herauskam und rasch vergriffen war, war Taboris Theaterwerk nicht mehr lieferbar. Jetzt ist es in seiner ganzen Fülle wieder erhältlich. Sämtliche Texte wurden auf der Basis oft zahlreicher Fassungen gründlich durchgesehen. Ein Kommentarteil erschließt Hintergründe und Kontexte.

      Theater. Band 12014
    • Bett & Bühne

      • 185pagine
      • 7 ore di lettura

      Freche, ehrliche, witzige, humane und rotzige Tabori-Texte: ein Lehr- und Lesebuch über das Leben und das Theater, das den Leser zurücklässt voll lächelnder Melancholie.

      Bett & Bühne2007
    • Die Romane

      Das Opfer. Gefahren zur linken Hand. Ein guter Mord. Tod in Port Aarif

      • 4volumi
      Die Romane2004
    • Der große Spielmacher George Tabori spricht über das Theater: Geredet wird über Gott, der auch nicht immer zu wissen scheint, was er will, und die Welt, und warum sie trotz ihrer Schlechtigkeit komisch ist. Und es wird geredet über Shakespeare, Gertrude Stein, Bertolt Brecht und Beckett, über Lee Strasberg und Jerzy Grotowski und was sie aus Gott und der Welt und den Brettern, die jedenfalls eine halbe Welt bedeuten, gemacht haben; über Schauspieler und was man von ihnen über das Theater lernen kann; über eigene Stücke und Fremdinszenierungen; über den Unterschied zwischen Staatstheatern und freien Gruppen; über die Stationen von New York nach Bremen, München, Wien und schließlich nach Berlin. Es sind Gespräche mit einem der ungewöhnlichsten Theatermacher, der einen ganz und gar persönlichen Weg gefunden hat, über die große Katastrophe des 20. Jh. zu sprechen; und es sind Gespräche mit einem ungarischen Juden, der aus Amerika kommt und dem deutschsprachigen Theater unerhörte neue Impulse gegeben hat.

      Der Spielmacher2004
    • Mutters Courage

      • 96pagine
      • 4 ore di lettura

      In "Mutters Courage" erzählt Tabori, warum seine Mutter an einem Sommertag 1944 einen ganzen Tag zu spät zum verabredeten Rommeespiel bei ihrer Schwester ankam: Ihr Weg führte sie erst mit der Tram, dann mit dem Viehwagen auf die Rampe und wieder zurück nach Budapest. "Insomnia" ist die Erzählung von zwei Fremden, einem Mann und einer Frau, die sich eine Nacht lang ein Zimmer teilen. Alles, was sie suchen, ist Ruhe, aber es gelingt ihnen nicht. Ein amerikanischer Jude hat sich im Gebirge verirrt und trifft – ganz zufällig – auf einen Indio mit Maulesel. Anstatt die Gunst der Stunde zu nutzen, haben "Weissmann und Rotgesicht" nichts Besseres zu tun als – bis aufs Blut – zu streiten, wer von beiden denn schlechter dran sei.

      Mutters Courage2003
      4,3
    • Autodafé

      • 112pagine
      • 4 ore di lettura

      Budapest im Mai 1914: Elsa Tabori wartet auf die Niederkunft ihres zweiten Sohnes, als ihr ein gewisser Dr. Wehmut einen Rat gibt. Lachen solle sie, "nicht fröhlich, als hätte sie etwas Komisches gehört", sondern um die Spannung im Bauch zu lösen. George Taboris Autobiografie beginnt also mit seiner eigenen Geburt. Und schon da leuchtet der Humor des emigrierten Romanciers, Dramatikers und Regisseurs auf, je schwärzer, desto besser – und oft die beste Strategie, der irrwitzigen Welt zu begegnen. Autodafé, die bewegende Geschichte der ungarisch-jüdischen Familie Tabori, wird vom Autor selbst gelesen.

      Autodafé2002
      4,3
    • Tristan Manasse, ein Kairoer Hotelbesitzer, findet seine Frau tot in der Badewanne. Der Diagnose des Arztes, Herzversagen, schenkt er keinen Glauben, Mord scheint ihm wahrscheinlicher. Aber wer war der M÷rder? ˜Mea culpa, mea culpa, mea maxima culpa˜- lauten die drei Kapitalberschriften eines Rechenschaftsberichts, den Tristan ablegt. Er fragt darin nach der eigenen Schuld am Sterben seiner Frau.

      Ein guter Mord1992
      2,0
    • Betrachtungen über das Feigenblatt

      • 276pagine
      • 10 ore di lettura

      Tabori zeichnet seine Analysen von der Welt als Theater und vom Theater als Modell der Welt. Beißender Witz und böse Satire - dies ist die eine Seite des Schriftstellers Tabori. Die andere Seite zeigt den Melancholiker von europäischem Format, der tief in die Geschichte und Geschicke Mitteleuropas verwickelt ist. Sein Blick auf die Welt und ihre Staatstheater ist nicht nur erfrischend und unkonventionell - er ist notwendig.

      Betrachtungen über das Feigenblatt1991
    • Meine Kämpfe

      • 158pagine
      • 6 ore di lettura

      Eine schwarze Farce über die unglaubliche Symbiose zwischen einem jüdischen Hausierer und Adorlf Hitler in einem Wiener Männerwohnheim. Dieser wahnwitzige Text, in dem die Sprache wuchert, aber immer auch die schwarze Poesie durchschimmert, macht schauern und amüsiert zugleich.

      Meine Kämpfe1986
      4,0
    • Selten ist mit solcher Kenntnis, solch ironischer Zuneigung und liebevoller Bosheit der New Yorker Stadtneurotiker beschrieben worden: seine Freunde, seine hysterische Frau, sein unmöglicher Sohn, seine sexbesessene Freundin und nicht zu vergessen: sein Therapeut. Ein meisterhaftes Tabori-Spektakel!§George Tabori inszeniert eine dahinrasende Großstadtfarce, in der einem geplagten Neurotiker aber auch gar nichts erspart bleibt: Alice - zur Zeit in der Rolle der perfekten kleinen Hausfrau - spielt auf Arturs Nerven wie auf einem Instrument, was seinen Schmerzen in der Magengegend nur förderlich ist.§Und Freundin Diane - in dieser Saison mit Afrozöpfen - hat wenig Verständnis für physische oder psychische Wehwehchen: Wenn schon keine Orgie drin ist, dann lieber ein Röhrchen (aber nur ein kleines) Schlaftabletten schlucken. Was bleibt da, außer dem Gang zum Arzt, oder besser gleich zum Psychiater?§

      Son of a bitch1984
      4,0
    • Die Reise

      • 178pagine
      • 7 ore di lettura
      Die Reise1959