Das alte böse Lied
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Eine faszinierende und spannende Lesereise durch vergangene ZeitenDiese aufregende Lesereise führt in eine ferne Zeit, die geprägt war von Angst und Aberglauben, aber auch großer Lebensfreude. Doch die scheinbar gemächliche Welt des Mittelalters erweist sich als ein Zeitalter unaufhörlicher Veränderungen.Dem bekannten Historiker Ferdinand Seibt (1927-2003) gelingt es mühelos, den Leser in diese Welt zu entführen. Wie er das Leben der kleinen Leute und der mächtigen Herren, die politischen Ereignisse und die gesellschaftlichen Umbrüche jener Zeit beschreibt ist ein reines Lesevergnügen.
Kořeny evropské civilizace. Historická pospolitost Evropy jako výsledek působení integrujících faktorů z oblasti ekonomické, geografické, sociální, kulturní atd. Ohlédnutí a zamyšlení nad historickým vývojem Evropy 2. tisíciletí z poněkud neobvyklého úhlu pohledu. Autor se věnuje politickým dějinám pouze okrajově. Vychází z faktorů geografických a časových, věnuje se některým otázkám hmotné a duchovní kultury, způsobu života a každodennosti, analyzuje v obecnější rovině vývoj mocenských struktur, úlohu náboženství a církve i evropských revolucí.
Mezinárodní rozprava o českém reformátoru 15. století a o jeho recepci na prahu třetího milénia Papežská lateránská universita Řím, 15.-18.12. 1999
Ausstellung des Ruhrlandmuseums Essen in Verbindung mit dem Initiativkreis Ruhrgebiet und der Stiftung Kunst und Kultur des Landes Nordrhein-Westfalen, 15. Mai - 21. September 1997
Ferdinand Seibt schildert das Leben Kaiser Karls IV. in einem Europa, dessen Selbstverständnis mit der Verlagerung des Schwerpunktes vom Mittelmeerraum nach Norden und Osten und mit der Erfahrung erster Weltentdeckungen eine grundsätzliche Änderung erfährt. Als markante Herrscherpersönlichkeit des späten Mittelalters zeigt Karl IV. einen neuen Stil des Königtums, indem er Landes-, Reichs-, Europa- und Kirchenpolitik verbindet.
Autor, mnichovský profesor, pojal Karla IV. z hlediska evropského, jako vladaře universalistické římské říše a hlavy západního křesťanstva. Přispívá tak neotřelým způsobem do diskuse o osobnosti, myšlenkovém světě a státnickém díle císaře a českého krále Karla IV.
Studie über das Ineinandergreifen des tschechischen und deutschen Elements in der historischen Entwicklung der böhmischen Länder vom 10. bis zum 20. Jahrhundert. Ein Überblick, dessen einzelne Kapitel den Charakter historischer Essays haben. Eine Reflexion über die Überschneidungen, Konflikte und tragischen Meilensteine in der Geschichte der Tschechen und Deutschen. Der Autor kommt zu dem Schluss, dass die Geschichte der böhmischen Länder nicht ausschließlich tschechische oder sudetendeutsche Geschichte ist und dass die gemeinsam geteilte Vergangenheit eine gute Grundlage für das Zusammenleben auch in der Gegenwart sein kann.
Eine kurze Geschichte Europas in den letzten tausend Jahre - meisterhaft erzählt von einem Universalisten unter den Historikern. Ferdinand Seibt gelingt es, die Gemeinsamkeiten Europas anhand ungewohnter Perspektiven zu illustrieren: Es geht ihm weniger um eine Geschichte der Personen und Ereignisse - Kaiser und Könige, gewonnene und verlorene Schlachten stehen nicht im Vordergrund. Vielmehr interessieren ihn der Raum und die Zeit, die wir miteinander teilen, die Gemeinsamkeiten, die uns einen: die Geschichte der Handels- und Pilgerwege, unserer Behausungen und Wohnformen, unserer Kleider, Waffen und Werkzeuge ebenso wie Kontinuität und Wandel der Reiche, der Kirchen und der Gesellschaftsordnungen von damals bis heute. Ferdinand Seibts Augenmerk gilt dabei den Veränderungsschüben, den Routen und Umwegen des kulturellen Transfers auf unserem Kontinent, den ideellen Aufbrüchen und Gegenströmungen, den politischen und künstlerischen Revolutionen. Sein Buch liefert überdies neben der faszinierend zu lesenden Geschichte unseres Kontinents auch im wörtlichen Sinne eine aktuelle Begründung für das Zusammenleben in Europa.
German
Der Titel kann ab Januar 2013 über die Südost Verlags Service GmbH, Waldkirchen, bezogen werden.
15. Mai bis 21. September 1997 im Ruhrlandmuseum Essen