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Jürgen Serke

    1 gennaio 1938 – 13 aprile 2024
    Jürgen Serke
    Das neue Exil
    Zu Hause im Exil
    Die verbrannten Dichter
    Böhmische Dörfer
    Die verbrannten Dichter. Lebensgeschichten und Dokumente. Nachw. d. Autors
    Ich bin in Sehnsucht eingehüllt
    • Vor 25 Jahren gab der Journalist und Exilforscher Jürgen Serke ein Aufsehen erregendes Buch heraus: 57 Gedichte einer damals unbekannten Autorin - Gedichte über eine Liebe, die mehr Traum war als Wirklichkeit, gewidmet einem Freund, der später auf der Flucht nach Palästina ums Leben kam. Das Leben der entfernten Cousine Paul Celans, die schon mit 15 Jahren ihre ersten Gedichte schrieb, schien auf schicksalhafte Weise mit dem der Anne Frank verwandt. Lange waren die Gedichte verschollen, bevor sie 1980 erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wurden. Seitdem sind sie aus dem deutschen Literaturkanon nicht mehr wegzudenken. Für die Jubiläumsausgabe zeichnet Jürgen Serke die Etappen dieser literarischen Entdeckung nach.

      Ich bin in Sehnsucht eingehüllt
      4,5
    • Böhmische Dörfer

      • 480pagine
      • 17 ore di lettura

      Das Buch des deutschen Reporters versucht, den Weg der deutschsprachigen Literatur in den böhmischen Ländern zu erfassen, die sowohl von Deutschen als auch von Juden vertreten wurde und die für die deutsche Literaturwissenschaft eine Art "tschechisches Dorf" darstellt. Der Autor konzentriert sich insbesondere auf das einzigartige Umfeld Prags in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, das eine besondere kreative Atmosphäre bot, in der Franz Kafka, Leo Perutz und andere wirkten.

      Böhmische Dörfer
      5,0
    • Zum 90. Jahrestag der Bücherverbrennung von 1933 erscheint nun neu bebildert und durchgängig farbig gedruckt die Neuausgabe von Jürgen Serkes epochalem Buch »Die verbrannten Dichter«. Serke zeichnete die Lebensgeschichten jener exilierten Schriftsteller und Schriftstellerinnen nach, deren Werke von den Nationalsozialisten verbrannt wurden. Die Portraitserie erschien zunächst im STERN und holte vergessene Autoren wie Irmgard Keun, Walter Mehring, Armin T. Wegener, Ernst Toller und Yvan und Claire Goll in das öffentliche Bewusstsein zurück. Serkes Wiederentdeckungen hatten maßgeblichen Einfluss auf die Lektüreinteressen einer Generation von Leserinnen und Lesern in Deutschland. Das Buch führte zu einer Wiederentdeckung der Exilliteratur.Nach Veröffentlichung bei Beltz und Gelberg (1977 und 1992) sowie als Taschenbuch bei S. Fischer (1980) erscheint der Band nun in einer neu gestalteten und um Bildmaterial der Sammlung Serke erweiterten Neuausgabe mit aktualisierten Bibliographien. Das Buch erzählt das Leben und Schaffen von u. a. Else Lasker-Schüler, Franz Jung, Albert Ehrenstein, Erich Mühsam, Hans Henny Jahn, Rahel Sanzara, Walter Hasenclever und Johannes R. Becher.

      Die verbrannten Dichter
      4,0
    • Zu Hause im Exil

      • 475pagine
      • 17 ore di lettura

      Jürgen Serke, der Autor so einflußreicher Bücher wie 'Die verbrannten Dichter' und 'Das neue Exil', hat ein neues Buch geschrieben: Es widmet sich der DDR-Literatur aus gänzlich neuer Perspektive und bezieht dabei in einer verfahrenen Diskussion einen erhellenden Standpunkt.

      Zu Hause im Exil