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Regine Schneider

    26 agosto 1952
    Regine Schneider
    Schwiegermütter, Schwiegertöchter
    Gute Mütter arbeiten
    Entdecken, was wirklich zählt
    Wenn der Prinz zum Frosch wird
    Ich möchte sterben, wie ich gelebt habe
    Paul ist tot
    • Paul ist tot

      Witwengeschichten

      • 238pagine
      • 9 ore di lettura

      Für die meisten Frauen ist der Tod des Ehemanns ein Schock. Er erschüttert ihre Existenz. Daneben wirft er aber auch ganz alltägliche profane Fragen auf: Der alternative Bestatter will den Leichnam zum Abschied noch einmal nach Hause bringen. Aber wo soll er liegen? Im Ehebett?? Was gebe ich ihm mit in den Sarg? Die Reizwäsche, die er so mochte, oder den Auspuff seiner Harley? Auf die Bestattung folgt Leere. Für die anderen geht das Leben weiter, der Alltag der Witwe hingegen verändert sich schlagartig: allein einschlafen, allein wach werden, allein joggen, allein zum Elternabend gehen, als Single auf Paar-Events, einsame Weihnachtstage, an denen der Schmerz aufflammt. Aber es gibt auch neue Freiheiten: laut fluchen, den Hund mit ins Bett nehmen, die Fingernägel grün lackieren, `Bauer sucht Frau´ gucken. Manche stürzen sich in Abenteuer, andere suchen klösterliche Einsamkeit. Sie nehmen per Medium Kontakt mit ihm auf und erklären sein Arbeitszimmer zum Museum. Oder danken dem Universum, dass es ihn geholt hat. Sie betreten eine neue Welt. Regine Schneider lässt Frauen aller Altersschichten zu Wort kommen. Sie schreibt erfrischend ehrlich, manchmal komisch, immer ungeniert. Das etwas andere Trostbuch zum Lachen und Weinen.

      Paul ist tot
      4,6
    • Nichts ist so ergreifend wie die Begegnung mit Sterben und Tod. Regine Schneider spricht mit Menschen, deren Ende naht, mit Angehörigen und Sterbebegleitern sowie mit Krankenschwestern, Ärzten und Bestattern. Auch Prominente kommen zu Wort. Ein Buch, das zeigt: Sich mit dem Tod auseinanderzusetzen, kann auch das Leben bereichern.

      Ich möchte sterben, wie ich gelebt habe
      5,0
    • Entdecken, was wirklich zählt

      • 221pagine
      • 8 ore di lettura

      Die goldene Ära des Wirtschaftswachstum ist vorbei, der erwartete Aufschwung scheint eine trügerische Hoffnung gewesen zu sein. Bescheidenheit, Sparsamkeit, freiwillige Selbstbeschränkung und den Gürtel enger schnallen sind nicht nur für die vielen Arbeitslosen die Schlagworte unserer Zeit. Immer mehr Menschen sind gezwungen, ihre Ansprüche zurückzuschrauben und mit dem Vorhandenen hauszuhalten. Das ist die eine Seite. Auf der anderen Seite hat der übermäßige Konsum unserer Überflußgesellschaft groteske Züge angenommen. Zur Not der Konsumenten, alles zu haben, kommt die Not der Produzenten, kaum noch etwas verbessern zu können. Marktforscher und Soziologen stellen einen zunehmenden Überdruß am Überfluß fest - die einen haben genug von all dem teuren Zeug, die anderen haben zu wenig Geld, um im Konzert des fröhlichen Ausgebens mitzuspielen. Bescheidenheit ist wieder angesagt, ganz gleich, ob erzwungen oder freiwillig. Einfachheit ist selbst bei denen angesagt, die sich noch alles leisten könnten, es aber inzwischen unmoralisch finden, ihren Reichtum zur Schau zu stellen.

      Entdecken, was wirklich zählt
      5,0
    • Schuldgefühle - wohl jede berufstätige Mutter hat sie. Frauen fühlen sich als schlechte Mütter, wenn sie ihre Kinder nicht rund um die Uhr selbst betreuen. Dies, so drohen Experten, verursache Fehlentwicklungen und Persönlichkeitsstörungen. Der Mythos, daß eine gute Mutter zu ihrem Kind gehöre, diszipliniert alle Mütter und beordert sie, vor allem wenn Arbeitsplätze knapp werden, zurück in die Küche. Die Autorin räumt umfassend und gründlich mit diesem Muttermythos auf und weist nach, daß Kinder zufriedene Mütter brauchen, die eigene Interessen haben. Kinder benötigen verschiedene Bezugspersonen, den Kontakt zu anderen Kindern und ihren eigenen Freiraum. Das Fazit: Kinder berufstätiger Mütter sind selbstbewußter, selbständiger und verantwortungsvoller als Kinder von Vollzeitmüttern.

      Gute Mütter arbeiten
      4,0
    • Die »böse Schwiegermutter« gehört auch heute noch zum typischen Beziehungsalltag – und die Leidtragenden sind noch immer die Schwiegertöchter.(Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)

      Schwiegermütter, Schwiegertöchter
      3,0
    • Victoria Maiwald, Lokalredakteurin mit Karriereambitionen, plant ihre Hochzeit. Doch ihr Angebeteter bringt leider eine klettenhafte Mutter in die Beziehung mit ein. Erna will ihren Liebling auf keinen Fall freigeben und kämpft mit harten Bandagen. Victoria schließt sich einer Schwiegermutter-Selbsthilfegruppe an und kommt dort auf manch gute Idee. So richtig fällt der Groschen aber erst bei der Hochzeit.

      Tausche Brautkleid gegen Pistole
      3,1
    • Karrieremütter

      • 140pagine
      • 5 ore di lettura

      Was verbindet Bettina Tietjen, Silvana Koch-Mehrin und Rita Süssmuth? Diese drei und 12 weitere Frauen, die in diesem Buch interviewt werden, sind erfolgreich in ihrem Beruf und dabei glückliche Mütter oft mehrerer Kinder. Ihre Beispiele und Erfahrungen machen allen Frauen Mut, sich für Kind und Karriere zu entscheiden. Und das ganz ohne schlechtes Gewissen, denn diese Geschichten machen Frauen, die arbeiten, tun ihren Kindern gut, denn kein Kind braucht den ganzen Tag seine Mutter um sich. Jenseits des Klischees von Rabenmüttern und Mutterglucken sind so 15 beeindruckende Plädoyers für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf entstanden.

      Karrieremütter
    • Wenn die Liebe hinfällt

      • 256pagine
      • 9 ore di lettura

      Gundi, Redakteurin einer Frauenzeitschrift, schwärmt für Luxusleben und für Spiritismus. Gerd, ihr Traummann, ist leider verheiratet, doch beharrlich glaubt Gundi daran, dass er sich eines Tages wegen ihr scheiden lassen wird.

      Wenn die Liebe hinfällt
    • Eine besondere Generation kommt in die Jahre. Und die neuen Fünfzigjährigen sehen auch diesen Lebensabschnitt als spannende Herausforderung an. Ein unterhaltsames und informatives Buch für Frauen ab fünfzig - und jüngere, die vielleicht sorgenvoll an diese magische Altersschwelle denken. Auch Powerfrauen werden älter - und sind für nichts zu alt!

      Wir haben noch viel vor
    • Wenn ein Kind kommt, wird alles anders - diesen Satz kann jede Mutter bestätigen. Und tatsächlich stellt der Nachwuchs das Leben seiner Eltern gründlich auf den Kopf. Doch nicht jedes Zugeständnis an die Wünsche und Bedürfnisse der lieben Kleinen ist nötig und sinnvoll. Spätestens wenn die "kleinen Bosse" in fast allen Belangen mitreden und klammheimlich die Führung in der Familie übernehmen sollten Eltern und vor allem Mütter im Auge behalten, daß sie selbst nicht zu kurz kommen

      Die kleinen Bosse
    • Gefühle lügen nicht

      • 226pagine
      • 8 ore di lettura

      Intelligenz allein ist nicht alles – vor allem dort, wo Menschen miteinander auskommen müssen, zählen andere Qualitä der bewußte Umgang mit Gefühlen, die Fähigkeit, eigene Empfindungen zu verstehen und auf die der anderen angemessen einzugehen.Regine Schneider setzt sich mit der Intelligenz der Emotionen in aktuellen Lebenssituationen auseinander. Sie zeigt Strategien auf, wie man den besseren Umgang mit sich selbst und anderen lernen kann.(Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)

      Gefühle lügen nicht
    • Krisen als Chancen

      • 187pagine
      • 7 ore di lettura

      Das Gefühl kennen populäre Spitzensportler ebenso wie stille Angestellte, Models und Politiker ebenso wie Hausfrauen und Mütter: Die Angst, vor einer großen Leere zu stehen, vor Veränderungen, die dazu zwingen, den Lebensplan von einem Tag auf den nächsten völlig umstellen zu müssen, die Angst vor dem Leben 'danach'. Der Abschied von einer Sache, mit der man sich völlig identifiziert hat, ob im Beruf oder im privaten, ist sehr schmerzhaft. Dabei geht es einer Monica Seles, die nach der Attacke eines Fanatikers zwei Jahre nicht mehr ihrem Beruf nachgehen konnte, nicht anders als dem Arbeitnehmer vor dem Ruhestand, einer prominenten Mutter wie Isabel Allende nach dem Tod ihrer Tochter nicht anders, als dem, der nach langjähriger Partnerschaft plötzlich allein ist: Was tun, wenn das alte Leben unwiderruflich vorbei ist und das neue noch nicht begonnen hat? Regine Schneider zeigt, daß die Angst vor einem Neuanfang ganz verständlich ist. Entscheidend aber ist, diese Angst anzunehmen und zu überwinden.

      Krisen als Chancen
    • Powerfrauen

      • 188pagine
      • 7 ore di lettura

      Natürlich ist die Mitte des Lebens mit Veränderungen verbunden. Auch mit unangenehmen. Die Krise, die viele Frauen während dieser Zeit erfaßt, wird heute jedoch zur bewußten Bilanzierung genutzt. Sie wird als Chance begriffen, Weichen anders zu stellen, und als Möglichkeit, etwas Neues anzufangen. Viele Frauen stellen um vierzig ihr bisheriges Leben völlig in Frage, beginnen eine Therapie, lassen alte, unbrauchbare Muster hinter sich und finden heraus, was ihnen persönlich am besten entspricht. Sie stellen sich Entscheidungen, packen Probleme an und finden ein neues Selbstbewußtsein. In der Folge lassen sie oft verkrustete Beziehungen hinter sich, leben allein oder gründen erst jetzt eine Familie. Sie verabschieden die Kinder aus dem Haus oder bekommen ihr erstes Baby. Sie geben eine Karriere auf oder legen nach der Familienpause erst richtig los. Jede, wie es ihr entspricht. In Protokollen erzählen Frauen von ihren Veränderungen, ihren Krisen und was sie daraus gemacht haben. Zu den Protokollen gehört jeweils ein Theorieteil, der sich mit der Bedeutung der Lebensmitte, mit Themen, die in dieser Zeit anstehen, befaßt.

      Powerfrauen
    • An ihrer Seite

      • 191pagine
      • 7 ore di lettura

      Das kennen wir: Hinter jedem erfolgreichen Mann steht eine Frau, die ihm den Rücken freihält. Aber wie ist es bei erfolgreichen Frauen? Wo steht er da? Zwölf Männer kommen zu Wort, darunter Michael Verhoeven, Gerhard Tötschinger, Mario Ohoven, Pierre Franckh und Markus Beerbaum, die mit ihrer prominenten Partnerin kein Problem haben, ihr den Erfolg gönnen und in ihrer Frau ein Vorbild sehen.

      An ihrer Seite
    • Ermutigende Auskünfte von 18 prominenten Frauen der Jahrgänge 1931 bis 1950 über das Älterwerden (u.a. Ursela Monn, Petra Roth, Witta Pohl, Rosel Zech, Maria Jepsen, Gesine Schwan, Johanna von Koczian, Heide Keller, Ursula Lebert, Julia Onken)

      Fünfundfünfzigplus
    • Sie sind selbstbewusst, attraktiv, haben einen interessanten Beruf und einen großen Bekanntenkreis. Nur mit der Liebe klappt es nicht. Sie suchen zu Ihrem (fast) perfekten Leben den passenden Mann und stellen Perfekte Männer gibt es nicht. Oder doch?Die Autorinnen zeigen, wie sich Anspruch und Realität vereinbaren lassen und Frauen das ersehnte Glück zu zweit finden können.(Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)

      Nimm die Männer, wie sie sind - es gibt keine anderen
    • Will ich wirklich ein Kind?

      Entscheidungshilfen für nachdenkliche Paare

      • 176pagine
      • 7 ore di lettura

      Gut veranschaulicht wird, dass die Geburt des ersten Kindes weniger Krönung als harte Belastungsprobe für die Partnerschaft ist, und dass auch ohne Baby eine erfüllte, fruchtbare Lebensgestaltung möglich ist.

      Will ich wirklich ein Kind?