George Grosz
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Vom Skandalkünstler zum Klassiker. George Grosz war bereits einer der bekanntesten Künstler seiner Zeit, als er 1922 die Bildermappe «Ecce Homo» veröffentlichte. Die Bilder wurden zum Skandal, Beschlagnahmungen waren die Folge. In 84 Schwarzweißzeichnungen und 16 Farbaquarellen geht Grosz mit den politisch-gesellschaftlichen Zuständen der Weimarer Republik so erbarmungslos um wie kein Künstler vor oder nach ihm. «Ein epochales Werk der Moderne – zeitlos, meisterhaft.»
Der Vater von Georg Forster, ein angesehener Wissenschaftler, erhielt 1772 das Angebot, Captain James Cook auf seiner zweiten Weltumsegelung zu begleiten. Er setzte durch, dass sein 17-jähriger Sohn Georg als Zeichner mitreisen durfte. Am 13. Juli 1772 stachen sie an Bord der Resolution in See. Die Reise führte sie durch den Südatlantik, den Indischen Ozean und antarktische Gewässer in den Südpazifik, wo sie zahlreiche Inseln Polynesiens erkundeten, bevor sie am 30. Juli 1775 nach England zurückkehrten. Während ihrer dreijährigen Expedition entdeckten sie Neuseeland, Tonga, Neukaledonien, Tahiti, die Marquesas-Inseln und die Osterinsel und widerlegten die Theorie eines großen, bewohnbaren Südkontinents. Georg Forster beteiligte sich als Zeichner an Studien zur Tier- und Pflanzenwelt, hatte jedoch ein besonderes Interesse an vergleichender Länder- und Völkerkunde. Er erlernte schnell die Sprachen der Einheimischen und seine Berichte über die Polynesier sind bis heute anerkannt, da sie die Bewohner mit Empathie und ohne vorgefasste Meinungen darstellen. Gleichzeitig vermied er die Idealisierung als „edle Wilde“. Während sein Vater den wissenschaftlichen Bericht für die Admiralität verfasste, veröffentlichte Georg Forster 1777 die Reisebeschreibung „A Voyage Round The World“, die hier in einer modernisierten deutschen Übersetzung mit den Kupferstichen der Originalausgabe als E-Book vorliegt.
Když byly vydány Groszovy vzpomínky Malé Ano a velké Ne knižně, hovořilo se o umělci jako o zrádci, který zradil dvě největší lásky svého mládí: avantgardní umění a komunismus. Grosz ale nemohl jednat jinak. Zůstal kritickým duchem a ironikem, pochybujícím o veškerém pokroku uměleckém i politickém…