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Uwe Kolbe

    17 ottobre 1957
    Thrácké hry
    Abschiede und andere Liebesgedichte
    Hineingeboren
    Mein Usedom
    Brecht
    Lietzenlieder
    • Lietzenlieder

      Gedichte

      • 108pagine
      • 4 ore di lettura

      Uwe Kolbe bleibt ein Suchender. Spielerisch und lustvoll erforscht er in Sonetten und freien Gedichten Gedanken und Erinnerungen. Vergleichend und assoziativ nähert er sich Fragen nach Heimat und Biographie, betrachtet Landschaften und Menschen, in den USA und Brandenburg. Auf dem Feld der Sprache wagt er sich vor, findet Leichtes und Schweres, zeigt immer wieder Überraschendes auf. Und beweist mit seinem neuen Gedichtband einmal mehr, dass er ein großer Kenner poetischer Traditionen und souveräner Sprachgestalter ist.

      Lietzenlieder
      4,7
    • Brecht

      Rollenmodell eines Dichters

      • 176pagine
      • 7 ore di lettura

      »Hätte es ohne Brecht die DDR überhaupt so lange gegeben?« Lederjacke, Zigarre, Kurzhaarschnitt – Brechts Selbstinszenierungen sind mindestens so kanonisch wie seine Texte. Wie aber konnte so ein Großer der Moderne sich mit der Schäbigkeit eines grauen und oft grauenhaften Staats wie der DDR arrangieren? Und wie ist zu erklären, dass das von Brecht vorgegebene Rollenmodell des kritischen Intellektuellen, von der Zigarre vielleicht abgesehen, bis heute fortwirkt? Mit seinem fulminanten Essay liefert Uwe Kolbe nicht nur einen wichtigen Beitrag zur Rolle des Dichters in geschlossenen Gesellschaften. Er wirft darüber hinaus auch die hochaktuelle, beunruhigende Frage auf, inwiefern selbst weitgehende künstlerische Kritik die Macht der Unfreiheit legitimieren kann.

      Brecht
      5,0
    • Mein Usedom

      • 128pagine
      • 5 ore di lettura

      Eine mutige Reise in die Vergangenheit und eine poetische Liebeserklärung an das Meer Bei einer Vernissage auf Usedom wird der Autor von einem Fremden angesprochen: Was hat es mit Vineta auf sich, der sagenhaften Stadt, die dem Autor als Bild des untergegangenen Landes erscheint, aus dem er stammt? Der Fremde ist hartnäckig und entpuppt sich bald als Wiedergänger Wernhers von Braun, der in Peenemünde die V2-Rakete entwickelte. Im Streit um ihr Leben, im Streit um die Entscheidung, fortzugehen, neu zu beginnen, zurückzukehren, erscheint dem Raketeningenieur wie dem Schriftsteller die Vergangenheit in neuem Licht …

      Mein Usedom
      3,0
    • Abschiede und andere Liebesgedichte ist nach Hineingeboren (es 1110, erschienen 1982) der zweite Gedichtband dieses Autors.

      Abschiede und andere Liebesgedichte
      1,5
    • Thrácké hry

      • 248pagine
      • 9 ore di lettura

      V blízkosti Plovdivu je nalezena zohavená mrtvola německého turisty. Případu se ujímají hamburkští vyšetrovatelé Kastner a Löwitsch. Vyšetrování zavede Löwitsche do fantaskního svěeta lidí, kteří podle anticko-pohanského vzoru uctívají prazvláštní kult. Stop vedoucích k odhalení vraždy je však stále méněe. Teprve když dojde ke druhé vraždě, která má jistou souvislost nejen s balkánskou mafií, ale také s podivným společenstvím, pohne se vyšetrování trochu kupředu. Löwitsch se vsak stále více zaplétá do nebezpečné hry...

      Thrácké hry
      2,0
    • Die Lüge

      • 382pagine
      • 14 ore di lettura

      Dies ist die Geschichte einer maßlosen und erschreckenden Verstrickung: Ein Vater, der in den Osten ging, um dem Land seiner Hoffnungen zu dienen. Ein Sohn, der als Komponist die Sounds seiner Generation einfängt und sich mit der Zensur arrangiert. Als der Sohn Karriere macht, steht der Vater vor der Tür. Fortan umkreisen sich die beiden, nur langsam ahnt man, welchen Kampf sie miteinander führen. Uwe Kolbes Roman vom Verrat am eigenen Leben ist auch eine Absage an die Gleichgültigkeit, ob im Alltag einer Diktatur oder anderswo.

      Die Lüge
      2,6
    • Wolfgang Hilbig (1941-2007) wurde mit seinem Roman "Ich" berühmt, wobei seine DDR-Herkunft und die Stadt Meuselwitz zentrale Themen waren. Uwe Kolbe beschreibt Hilbig als Unbehausten, der seine Umgebung literarisch transformierte. Angelika Fischer dokumentiert mit ihrer Kamera die Relikte dieser verschwundenen Zeit.

      Das Revier des Wolfgang HIlbig. wegmarken