Ostengland, Ende der 80er-Jahre: Die 18-jährige Hetty steht kurz vor dem Schulabschluss. Für die Zeit danach hat sie große Pläne: Sie will Literatur studieren, etwas aus ihrem Leben machen! In ihrem kleinbürgerlichen Elternhaus schlägt ihr wenig Verständnis entgegen – das gilt vor allem für ihren cholerischen Vater. Als sie erfährt, dass sie adoptiert worden ist, läuft Hetty davon. Ihr Weg führt sie nach Birmingham, wo sie ihre leiblichen Eltern finden will. Sie kommt in der Pension der exzentrischen Rose Gilpin-Jones unter. Die hilfsbereite Landlady unterstützt sie bei der Suche nach ihrer wahren Familie. Doch bald begreift Hetty: Es ist nicht wichtig, woher wir kommen, sondern wohin wir gehen wollen.
James Lloyd Carr Ordine dei libri (cronologico)






Die Lehren des Schuldirektors George Harpole
- 288pagine
- 11 ore di lettura
George Harpole ist Mitte dreißig und arbeitet schon eine Weile an der St. Nicholas-Schule, als er auf den Direktorenposten befördert wird. Für ein halbes Jahr soll er die Geschicke der Lehranstalt leiten. Bald stellt er fest: Die eigentliche Herausforderung ist das, was außerhalb des Klassenzimmers passiert. Denn dort gilt es, sich durch ein kompliziertes Beziehungsgefüge zu hangeln. Auch die Zusammenarbeit mit den Kollegen erweist sich als schwieriger als gedacht. Ganz zu schweigen vom Umgang mit den Eltern. Zum Glück gibt es auch Lichtblicke: Die hübsche Mrs Foxberrow etwa, ihres Zeichens überzeugte Reformpädagogin. Und den ein oder anderen Schüler natürlich … ›Die Lehren des Schuldirektors George Harpole‹ ist in England ein Kultbuch. Aus Briefen, Tagebucheinträgen und Beobachtungen entsteht bei J. L. Carr ein äußerst unterhaltsamer Roman, der in Erinnerungen an die eigene Schulzeit schwelgen lässt – und zeigt, wie es ist, auf der anderen Seite zu stehen. »Eine Ansammlung von unvergesslichen Charakteren, die im Dickicht des britischen Schulsystems verborgen liegen … Absolut großartig!« The Times
Eines Morgengrauen erreicht ein Zug die Kleinstadt Great Minden, wo an ebendiesem Tag ein großer Jahrmarkt stattfindet. Aber der Kriegsveteran Peplow ist nicht gekommen, um mitzufeiern: Der Mann, dem er die Schuld am Tod seines Sohnes gibt, ist in der Stadt – und Peplow will Rache. In Great Minden trifft Peplow alte Bekannte und begegnet neuen Gesichtern. Auf seinem Weg durch die Stadt offenbart sich ihm das Bild eines vom Zweiten Weltkrieg gezeichneten Ortes. Die Bewohner von Great Minden leiden alle auf ihre Weise an der Welt. Und doch findet Peplow hier im Angesicht seiner persönlichen Katastrophe neue Hoffnung. In seinem Debütroman zeichnet J. L. Carr ein Porträt des ländlichen Großbritannien und richtet den Blick auf eine Gruppe von Menschen, die nach Erlösung suchen. Er lässt die Erzählbewegung zwischen den Figuren dieser Stadt pendeln und verdichtet die einzelnen Stränge zu einem berührenden Roman, der sich seinen feinen Humor bewahrt, auch wenn er von menschlichen Abgründen erzählt.
Come i Wanderers vinsero la coppa d'Inghilterra
- 182pagine
- 7 ore di lettura
Alex Slingsby è un ex calciatore professionista, insegnante di scuola elementare a Sinderby, e un uomo con ambizioni. Sostenuto dal preside, un ungherese in esilio con un dottorato in filosofia, si occupa della squadra di calcio locale, composta da dilettanti. Insieme formano un duo di allenatori non convenzionali. Una delle posizioni chiave in squadra viene assegnata seguendo il motto: "Un portiere non deve essere un grande calciatore, deve solo avere senso della posizione". A questo portiere, che ama anche riordinare, si uniscono un attaccante leggermente depresso e un parroco, la cui sorella è una convinta testimone di Geova. Con il tempo, un gruppo di emarginati si trasforma in una squadra. Miracolosamente, questi uomini semplici di Sinderby riescono ad arrivare in finale della Coppa F.A. allo stadio di Wembley. Tuttavia, quel grande momento svanisce rapidamente. Il romanzo di J. L. Carr è molto più di un libro sul calcio: è una storia di successo degli outsider, ricca di personaggi indimenticabili e di umorismo, ma attraversata da una sottile malinconia.
A Month in the Country
- 112pagine
- 4 ore di lettura
A haunting novel about art and its power to heal, J. L. Carr's A Month in the Country published as a Penguin Essential for the first time.'That night, for the first time during many months, I slept like the dead and, next morning, awoke very early.'One summer, just after the Great War, Tom Birkin, a demobbed soldier, arrives in the village of Oxgodby. He has been invited to uncover and restore a medieval wall painting in the local church. At the same time, Charles Moon - a fellow damaged survivor of the war - has been asked to locate the grave of a village ancestor. As these two outsiders go about their work of recovery, they form a bond, but they also stir up long dormant passions within the village. What Berkin discovers here will stay with him for the rest of his life . . .
The Battle of Pollocks Crossing
- 176pagine
- 7 ore di lettura
