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Erwin Panofsky

    30 marzo 1892 – 14 marzo 1968

    Erwin Panofsky fu uno storico dell'arte tedesco la cui carriera accademica fiorì negli Stati Uniti dopo l'ascesa del regime nazista. Il suo lavoro ha plasmato profondamente lo studio accademico moderno dell'iconografia, esplorando temi umanistici nell'arte rinascimentale e analizzando artisti come Albrecht Dürer. Le intuizioni di Panofsky sul significato e sull'interpretazione artistica hanno anche influenzato significativamente le teorie sociologiche contemporanee del gusto e dell'habitus culturale.

    Erwin Panofsky
    Michelangelo's Design Principles, Particularly in Relation to Those of Raphael
    Pandora's Box
    Perspectives as Symbolic Form
    The Life and Art of Albrecht Dürer
    Ikonographie und Ikonologie
    Meaning in the visual arts
    • 2020

      The rediscovery of Erwin Panofsky's manuscript reveals his in-depth thesis on Michelangelo, originally submitted in 1920 and thought lost. This work, now available in English, offers a comprehensive analysis of Michelangelo's artistic style, contrasting it with Raphael's, and situating both within the broader context of Western art. It highlights Panofsky's early intellectual development and reflects a pivotal moment in art history when formalist interpretations began to dominate over biographical analyses, providing fresh insights into the High Renaissance.

      Michelangelo's Design Principles, Particularly in Relation to Those of Raphael
    • 2016

      Erwin Panofsky's Perspective as Symbolic Form is a seminal work in modern intellectual history, profoundly influencing art historical and philosophical discussions on perspective. Now available in English, it exemplifies Panofsky's early methodology, linking his insights to broader developments in knowledge and cultural change. Drawing from a vast array of sources, including Antique philosophy, theology, science, and optics, Panofsky conducts an archaeological exploration of Western representation that transcends traditional art historical studies. He posits that perspective is integral to the Western desire to create coherent forms, connecting social, cognitive, psychological, and technical practices into unified wholes. Each historical culture or epoch, however, possesses a distinct perceptual schema, leading to unique yet equally rich visions of the world. Panofsky articulates these varied spatial systems, highlighting their coherence and compatibility with the knowledge, beliefs, and exchanges prevalent in their respective cultures. He argues that modernity is defined by a mathematical interpretation of the infinite, situated within a space that is both continuous and homogeneous.

      Perspectives as Symbolic Form
    • 2014

      Die wiederentdeckte Habilitation Erwin Panofskys 1920 reichte Erwin Panofsky, einer der einflussreichsten Kunsthistoriker des 20. Jahrhunderts, in Hamburg seine Habilitationsschrift zu Michelangelo ein. In den folgenden Jahren arbeitete Panofsky stetig an dem Manuskript weiter, doch veröffentlicht wurde es nie. Seit seiner Emigration 1934 galt es als verschollen. Nach seiner Wiederentdeckung im Zentralinstitut für Kunstgeschichte in München im Jahr 2012 wurde das Manuskript von Panofskys Witwe, der Kunsthistorikerin Gerda Panofsky, ediert. Die Habilitation Panofskys liegt nun erstmals in gedruckter Fassung vor, ergänzt durch eine Einführung der Herausgeberin und das Faksimile des kompletten, handschriftlich korrigierten und ergänzten Manuskriptes.

      Die Gestaltungsprincipien Michelangelos, besonders in ihrem Verhältnis zu denen Raffaels
    • 2012

      Galileo Galilei und die Bildkünste

      • 116pagine
      • 5 ore di lettura

      Erwin Panofsky (1892–1968) war einer der Begründer der Ikonologie, einer kunstwissenschaftlichen Methode, deren Einfluss auf bildgeschichtliche Seh- und Denkweisen bis heute grundlegend ist. Für Panofsky war es unerlässlich, dass die Analyse nicht nur die Hochkunst betrachtete, sondern alle Arten von Kunst- und Bildwerken als Werkzeuge des Menschen verstand, die Orientierung in Welt und Kosmos bieten. In Gemälden, Zeichnungen, Kupferstichen, Skulpturen, Architekturen, Filmen und Comics zeigt sich, wie ein Weltverständnis entsteht und formt. Eine zentrale Beobachtung Panofskys beleuchtet die Bedeutung von Bildern für Kunst und Naturwissenschaften. In seinem Text „Galileo as a Critic of the Arts“ aus dem Jahr 1954 betonte er die Notwendigkeit einer Debatte, die den Einfluss von Bildwerken sowie das Denken und Argumentieren mit Bildern thematisiert. Panofsky verknüpft Galileis Position zu künstlerischen Ausdrucksformen mit dessen naturwissenschaftlichen Überlegungen zu Raum, Licht und Kosmos. Diese einflussreiche Schrift über das Verhältnis von Bildkünsten und Naturwissenschaften liegt hier erstmals in deutscher Übersetzung vor, ergänzt durch zwei spätere Texte des Autors.

      Galileo Galilei und die Bildkünste
    • 2009

      Autorzy z niezwyklym rozmachem rysuja dla pojecia melancholii tlo na gruncie medycyny, nauk przyrodniczych oraz filozofii antyku i sredniowiecza. Poslugujac sie przykladami zaczerpnietymi z literatury, astrologii i tradycji ikonograficznej, kresla imponujacy erudycja portret patrona melancholii, Saturna.

      Saturn i melancholia
    • 2006

      Die Wirkung Erwin Panofskys auf das kunstgeschichtliche Denken des 20. Jahrhunderts ist enorm. Als Mitbegründer der Ikonologie entwickelte er eine der einflussreichsten Methoden zur Interpretation großer Kunstwerke. In dieser Sonderausgabe wird sein grundlegender Text, in dem er sein dreistufiges Interpretationsmodell erläutert, erstmals separat veröffentlicht. Panofskys Ansatz umfasst drei Stufen: Zunächst erfolgt die Beschreibung von Form und Gegenstand, wobei alltägliche Erfahrungen und Kenntnisse stilistischer Entwicklungen in der Kunst erforderlich sind. Darauf folgt die Analyse der dargestellten Bedeutung, die Kenntnisse von Textquellen, wie biblischen Attributen der Heiligen, voraussetzt. Schließlich wird der „Wesenssinn“ entschlüsselt, was zur ikonologischen Analyse führt. Hierbei verbindet der Betrachter das Gesehene mit allgemeinen kultur- und geistesgeschichtlichen Kenntnissen zu einer umfassenden Synthese. Panofskys Modell war bahnbrechend, da es ein konsequentes, logisches Vorgehen vorschlug, das Anschauung und historische Fakten vereint und somit die Grundlage für Begriffs- und Theoriebildung in der Kunstwissenschaft bildet. Die anschließenden Kontroversen um die Gültigkeit seines Analysemodells verdeutlichen seine scharfsinnige und weitblickende Herangehensweise.

      Ikonographie und Ikonologie
    • 2005
    • 2003

      Primera edición en español de la obra final de Erwin Panofsky, donde analiza la figura del célebre pintor veneciano y los significados de sus obras. Incluye un prólogo de Fernando Checa.

      Tiziano : problemas de iconografía