Max Schwimmer Libri






Venetianische Epigramme. Nachw. v. Ulrich Schödlbauer
- 89pagine
- 4 ore di lettura
Im Frühjahr 1790 reiste Goethe nach Venedig, um die Herzoginmutter Anna Amalie zu erwarten. Während der Wartezeit schrieb er Gedichte im antiken Versmaß, die später zu einer seiner bekanntesten Sammlungen wurden. Die satirischen Texte thematisieren Politik, Kunst, Philosophie und Liebe. Wilhelm M. Busch illustrierte das Buch mit 12 erotischen Radierungen.
Zweihundertfünzig deutsche Liebesgedichte von Walter von der Vogelweide über J. C. Günther, Goethe, Eichendorff und Heine zu Rilke, Hesse, Tucholsky, Ringelnatz und Morgenstern sowie Ingeborg Bachmann, Rainer Kirsch, Franz Fühmann, Claire Goll, Wieland Herzfelde u. v. a.
An dem kleinen Himmel meiner Liebe
- 8pagine
- 1 ora di lettura
Ein lange unveröffentlichtes Werk Goethes, begleitet von Max Schwimmers eindrucksvollen Farbillustrationen. Thomas Mann lobte die geniale Gestaltung und äußerte seine Freude über das Buch, das er für seine kecke Moralität schätzte.
Reisebilder
- 597pagine
- 21 ore di lettura
Larifarischnigelschnack
Kritzelbüchlein 1953
Schriften zur Kunst
- 429pagine
- 16 ore di lettura
Max Schwimmer gehörte zu der kleinen Zahl bildender Künstler, die nicht nur mit Pinsel und Zeichenstift souverän umgehen konnten, sondern in gleichem Grade Meister der Schreibfeder waren. Seit 1920 betätigte sich Schwimmer regelmäßig als Kunstkritiker und Feuilletonist, zunächst für die satirische Zeitschrift „Der Drache“, dann für die sozialdemokratische „Leipziger Volkszeitung“, deren Kunstreferent er von 1926 bis 1933 war. Die von Inge Stuhr herausgegebene Auswahl macht seine Texte erstmals wieder zugänglich, darunter fulminante Essays zu Lovis Corinth, Honoré Daumier, James Ensor, Lyonel Feininger, Vincent van Gogh, Francisco de Goya, Max Klinger, Käthe Kollwitz, Max Liebermann, Edouard Manet, Frans Masereel, Adolph Menzel, Claude Monet, Edvard Munch, Max Slevogt, Heinrich Zille, aber auch zu den jungen Künstlern, seinen Zeitgenossen und Mitstreitern George Grosz, Eugen Hamm, Rüdiger Berlit und Joachim Ringelnatz.
















