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Doris Knecht

    1 gennaio 1966

    Doris Knecht è nota per le sue acute osservazioni sulla vita familiare e sulla società contemporanea. Il suo stile di scrittura è caratterizzato da onestà e attenzione ai dettagli, offrendo ai lettori una profonda comprensione delle relazioni umane. Attraverso i suoi testi, esplora le complessità della vita quotidiana con arguzia e intelligenza. Il suo lavoro attrae un vasto pubblico in cerca di letture autentiche e stimolanti.

    Ja, nein, vielleicht
    Hurra
    So geht das!
    Moment mal!
    Langsam, langsam, nicht so schnell!
    Gedankenspiele über die Ruhe
    • Ja, nein, vielleicht

      • 240pagine
      • 9 ore di lettura

      Zum ersten Mal seit vielen Jahren fühlt sie sich wieder frei: Die Kinder sind ausgezogen, in ihrem Dasein zwischen Großstadt und Landleben breitet sich Ruhe aus. Doch dann wird ihre Wohnung von ihrer Schwester besetzt, es droht ihr ein Zahn auszufallen und sie wird mit der eigenen Endlichkeit konfrontiert. Während sich das eher marginale gesundheitliche Dilemma zu einer kleinen existenziellen Krise auswächst, trifft sie im Supermarkt einen Mann von früher wieder: Friedrich. Eine Begegnung, die sie vor eine Frage stellt, mit der sie sich eigentlich nicht mehr beschäftigen wollte: Ist sie bereit für eine weitere Liebesbeziehung? Oder besser gesagt: Ist sie bereit, ihr gutes Leben zu teilen, ihre innere Zufriedenheit zu riskieren, schon wieder? Ein moderner Roman über das Leben als Frau, der das ewige Primat der romantischen Liebe infrage stellt – unverbittert, witzig, lebensklug

      Ja, nein, vielleicht2025
      3,9
    • Gedankenspiele über die Ruhe

      • 48pagine
      • 2 ore di lettura

      Was ist das: Ruhe? Was bedeutet sie für jede/n Einzelne/n? Vor einiger Zeit schlug Doris Knecht in einer ihrer Kolumnen die Abschaffung des Ruhe-Abteils im Zug vor. Sie fand, es mache allen Stress, denn etwas derartiges wie Ruhe existiere nicht, da sie für jeden Menschen etwas anderes bedeutet. Stört nicht das, was die eine als leise und ruhig empfindet, den anderen bereits massiv? Was ist Ruhe genau, wie lässt sie sich definieren und messen? Knecht fand, jede könne sich ihren stillen Ort mithilfe eines schallschluckenden Kopfhörers selber bauen, jeder sei seiner eigenen Ruhe Schmied. Ruhe sei etwas, das man von anderen nicht verlangen könne, sondern sich selber schaffen müsse. Das kam nicht gut an. Wenn man den Menschen ihre Ruhe streitig macht, können sie, stellte Knecht fest, ganz schön unruhig werden. Und sie fing an, darüber nachzudenken, was das ist: Ruhe. Was Ruhe für sie selbst bedeutet. Und wo sie Ruhe sucht und findet.

      Gedankenspiele über die Ruhe2024
      4,0
    • Wie ist es, wenn das Leben noch einmal neu anfängt? Sie ist die Tochter, die stets unsichtbar war neben ihren braven, blonden Schwestern. Sie ist die alleinerziehende Mutter, die sich stets nach mehr Freiheit und Unterstützung sehnte. Sie ist die Überempfindliche, die stets mehr spürte als andere. Sie ist jemand, der Veränderungen hasst. Doch irgendetwas muss geschehen. Die Kinder ziehen aus und sie muss sich verkleinern. Sie sortiert ihren Besitz, ihre Erinnerungen, ihre Familienverhältnisse. Sie macht Inventur, sie zieht Bilanz und spürt etwas Neues: eine Freiheit, die sie bisher nicht kannte. Doris Knecht schreibt über eine Frau, die dabei ist, ein neues Leben zu beginnen. Doch zuvor muss sie erst noch etwas erledigen.

      Eine vollständige Liste aller Dinge, die ich vergessen habe2023
      3,9
    • Die Nachricht

      Roman | Die verheerenden Folgen misogyner Netzöffentlichkeit packend wie eindrücklich erzählt

      • 256pagine
      • 9 ore di lettura

      Eine Frau – eine Nachricht – eine Verunsicherung Als sich Ruth gerade in ihrem neuen Leben zurechtgefunden hat, das sie sich nach dem Tod ihres Mannes und dem Auszug ihrer Kinder neu aufbauen musste, erhält sie eine Nachricht – gesendet von einer anonymen Person, die allerdings weit mehr über ihre Vergangenheit zu wissen scheint als sie selbst. Doris Knecht schreibt über eine Frau, die plötzlich zur Verfolgten wird, und erweist sich einmal mehr als virtuose Skeptikerin zwischenmenschlicher Beziehungen.

      Die Nachricht2021
      3,9
    • Weg

      • 304pagine
      • 11 ore di lettura

      Eine Frau und ein Mann, die sich kaum kennen und nicht besonders mögen, müssen sich auf die Suche machen nach dem Einzigen, was sie im Leben gemeinsam haben: eine Tochter. Schon erwachsen, aber mit psychischen Problemen. Und plötzlich verschwunden.Georg verlässt seinen österreichischen Landgasthof, Heidi ihr Kleinbürgerparadies bei Frankfurt, wo beide jeweils mit ihren neuen Familien leben. Im Flugzeug, auf Booten und auf Mopeds reisen sie durch Vietnam und Kambodscha den Hinweisen auf ihre Tochter hinterher. Die Hindernisse, die sich ihnen in den Weg stellen, stecken auch in ihnen selbst, in ihrer Vergangenheit, in der Unfähigkeit, sich der Gegenwart zu stellen.

      Weg2019
      3,6
    • Alles über Beziehungen

      • 288pagine
      • 11 ore di lettura

      Ein lustvoll-bissiger Roman über die Liebe in unserer ZeitViktor ist ein Mann mit durchschnittlichen Problemen: Er wird demnächst fünfzig, er hat hohen Blutdruck, fünf Kinder, zwei Exfrauen und eine Lebensgefährtin, die nicht immer so glücklich wie er selbst damit ist, dass er gerade Festival-Intendant wurde. Und er hat eine heimliche Leidenschaft: noch mehr Frauen. Die Frauen wiederum haben ihre Gründe, warum sie sich mit einem wie Viktor einlassen – oder auch nicht mehr. Seine Lebenspartnerin ahnt davon nichts, und so schwebt über allem eine große Bedrohung: dass Viktor auffliegt und all seine schönen Rechtfertigungen und feinen Begrifflichkeiten von Treue, Komplizenschaft und Loyalität gleich mit. Denn: Was ist das, Treue? Ist jedes Fremdgehen auch ein Betrug? Und: Existiert etwas Derartiges wie eine perfekte, glückliche, ehrliche Beziehung überhaupt?

      Alles über Beziehungen2017
      3,4
    • Langsam, langsam, nicht so schnell!

      Neue Geschichten vom Leben unter Teenagern

      Endlich ist es da, das neue und charmante Alltagsgeschichtenbuch von Doris Knecht! Immer witzig, von heiter über frech bis böse: Die erfolgreiche Autorin erzählt aus ihrem Leben – und damit vom Balanceakt einer Working Mom, die gegen ein bisschen ureigenstes Privatleben zwischen Arbeiten und Kindergroßkriegen auch nichts einzuwenden hat. Pubertierende Kinder, die Flüchtigkeit des Gotts des Schreibens, die Verlockungen des Müßiggangs und die Tücken eines Wochenendhauses im Grünen: Doris Knecht lässt ihre Leser und vor allem mitfühlenden Leserinnen am schonungslosen Blick auf das eigene Leben und Überleben teilhaben. Das Buch ist für alle Mütter, die gelegentlich nicht wissen, ob sie gerade an sich selbst oder ihren Umständen verzweifeln. Und natürlich für alle, die im Grunde ganz genau wissen, dass das Glück dieses Lebens Kinder sind – solange man noch ein ganz klein wenig Würde bewahren, ab und zu ein Glas Wein trinken und dabei ein Buch lesen oder vor einer schlechten Fernsehserie einschlafen darf.

      Langsam, langsam, nicht so schnell!2016
      3,0
    • Wald

      • 270pagine
      • 10 ore di lettura

      Doris Knecht geboren in Vorarlberg, ist Kolumnistin («Standard», «Falter») und Schriftstellerin. Ihr erster Roman, «Gruber geht» (2011), war für den Deutschen Buchpreis nominiert und wurde fürs Kino verfilmt. Zuletzt erschienen die vielgelobten Romane «Wald» (2015) und «Alles über Beziehungen» (2017); letzterer wurde für den Österreichischen Buchpreis nominiert. Doris Knecht lebt in Wien und im Waldviertel.

      Wald2015
      3,8
    • Besser

      • 284pagine
      • 10 ore di lettura

      Antonia Pollak hat ein Leben, von dem viele träumen – ihr Mann Adam trägt sie und die beiden Kinder auf Händen, man leistet sich, worauf man Lust hat, hat Freunde mit interessanten Jobs, alles läuft in festen Bahnen. Doch Toni Pollak hat auch ein paar Geheimnisse, von denen ihr Liebhaber noch das kleinste ist. Zu ihrer Mutter hat sie jeden Kontakt abgebrochen, und als junge Frau kannte Toni die falschen Leute, was sie fast vergessen hat – bis eines Tages ein Mann von früher auftaucht. Während der ökohedonistische Alltag weiterläuft, wächst in Toni die Angst, die Vergangenheit könne sie einholen… Doris Knecht schickt ihre Heldin, die immer das Gefühl hat, gar nicht in ihr schönes Leben zu passen, durch Feuerproben, in denen sie alles zu verlieren fürchtet und langsam ein paar Dinge zu begreifen beginnt. Und wie nebenher porträtiert Doris Knecht mit unbestechlichem Blick unsere Zeit, ihre Typen und Lebensentwürfe. Ein verteufelt ehrliches Buch über das Dasein und die wahrhaften Lügen, die es zusammenhalten – und ein ebenso schwarzer wie komischer Roman über das richtige Leben im falschen.

      Besser2013
      3,7
    • Man kriegt so viel zurück!

      Die besten Geschichten vom Leben unter Kindern

      Kann ich die umtauschen? In ihren Kolumnen berichtet Doris Knecht schonungslos ehrlich und mit sehr viel Humor von den Schlachtfeldern des Alltags und sucht nach Antworten auf die wichtigsten Fragen des Familienlebens: Wie hat man Kinder und bleibt trotzdem Mensch oder so was in der Art? Was wurde eigentlich aus meinem Gehirn? Gibt es ein Leben neben dem Leben mit den Kindern? Kann es je wieder wie früher sein? Aber wozu? Sowie: Wo bin ich hier? Was habe ich getan? Und: Warum hat mir das keiner früher gesagt?

      Man kriegt so viel zurück!2012
      3,5
    • John Gruber: Manager, Porschefahrer, Loftbesitzer und zynischer Bescheidwisser, der seiner Geliebten gern mal schonungslos klarmacht, was die Realität von TV-Soaps unterscheidet. Doch plötzlich erwischt es Gruber selbst. Lange hat er sich mit einem coolen Superhelden verwechselt, da schmerzt es, als ein Tumor in seinem Bauch entdeckt wird. Gruber säuft, feiert und prügelt sich, er macht Selbsterfahrung und Chemotherapie. Und landet dabei in den Armen einer schlauen, schönen Berliner DJane, die in Gruber etwas sieht, was nicht einmal Gruber selbst in sich sehen kann …

      Gruber geht2011
      3,9
    • Darf's sonst noch was sein?

      Mehr Geschichten vom Leben unter Kindern

      Es nimmt kein Ende: Der vierte Band von Doris Knechts ziemlich anderen Familienkolumnen ist ein Handbuch der unaufhaltsamen Peinlichwerdung. Wie immer am Exempel der Autorin, die von ihrer Umwelt, vor allem ihrer heranwachsenden Brut, chronisch aufs perfideste am Cool- und Lässigsein gehindert wird. Neue Krisen, neue Würdelosigkeiten, neue Demütigungen: neue Gründe für Gegrinse. Es nimmt kein Ende, zum Glück.

      Darf's sonst noch was sein?2010
      3,8
    • So schön schwanger

      • 48pagine
      • 2 ore di lettura

      Ratgeber mit Tipps für eine verantwortungsvolle, vernünftige, rundum gesunde Schwangerschaft gibt es wie Sand am Meer, keine Schwangere entkommt ihnen. Viel zu kurz kommt darin jedoch, dass es neben diversen Verzicht- und Vorsorgemaßnahmen auf ganz andere Dinge ankommt: die gute Laune zu bewahren, keine Angst zu bekommen vor dem, was einen erwartet, und das Leben in vollen Zügen zu genießen. Einfach mal abhauen. Noch ungestört lesen. Faul sein. Sich leicht machen. Die witzigen, verblüffenden Ratschläge der Kolumnistin Doris Knecht und die wunderbar frischen Bilder der Künstlerin und Illustratorin Silke Schmidt machen aus diesem Büchlein den besten Ratgeber für eine gutgelaunte Schwangerschaft.

      So schön schwanger2008
    • Gut, ihr habt gewonnen

      Neue Geschichten vom Leben unter Kindern

      Doris Knecht wagt seit vielen Jahren einen mitleidlosen, dafür umso unterhaltsameren Selbstversuch in Sachen Mutterschaft. In 100 neuen Geschichten erfährt sie 1000 neue Demütigungen beim Bestreben, ein würdevolles Leben zwischen Pop und Popoputzen zu führen: zwischen urcool und megaspiessig, zwischen super Erwerbsarbeit und Supermuttermeritenerwerb. Wieder mit dabei: die Mimis natürlich, der Lange, die Horwaths, Sedlacek und ein paar ziemlich unpopuläre Ansichten übers Kindergrosskriegen. Noch mehr Kolumnen von Doris Knecht: Band 1: Hurra. Wien - Zürich - Wien. Anleitung zum Doppelleben in 111 Schritten Band 2: So geht das! Wie man fidel verspiessert Band 4: Darf's sonst noch was sein? Mehr Geschichten vom Leben unter Kindern Doris Knecht, geboren in Vorarlberg, ist Kolumnistin des Kurier und schreibt eine wöchentliche Kolumne für den Falter, die nun in bereits vier Czernin-Bänden zusammengefasst wurde. Sie lebt mit ihrer Familie in Wien und im Waldviertel.

      Gut, ihr habt gewonnen2008
      3,7
    • So geht das!

      Wie man fidel verspiessert

      Doris Knecht legt wieder nach! Über 100 neue Kolumnen schliessen an den Bestseller „Hurra. Anleitung zum Doppelleben in 111 Schritten“ nahtlos an. Es ist nicht vorbei: Doris Knecht, die uns in „Hurra.“ überaus lebensnah und zum Brüllen komisch schilderte, wie man einen Rock´n´Roll-Lifestyle gegen das Leben als Mutter einzutauscht, beweist, dass es damit nicht erledigt ist: Nicht das Blödsein, nicht der Kampf gegen das Verspießern und schon gar nicht die Suche nach dem Sinn das Lebens. In über 100 neuen Kolumnen sucht die Autorin nach den Antworten auf die wichtigsten Fragen des Lebens nach dem Leben vor den Kindern: Kann man auch mit Nachwuchs cool sein? Wie wird man älter, ohne seine eigenen Eltern zu werden? Wie hat man Kinder und bleibt trotzdem Mensch oder so was in der Art? Was wurde eigentlich aus meinem Gehirn? Gibt es ein Leben neben den Leben mit den Kindern? Was gibt's da zu lachen? Kann es je wieder wie früher sein? Aber wozu? Sowie: Wo bin ich hier? Was hab ich getan? Warum hat mir das keiner früher gesagt? Kann ich noch ein Glas Wein haben? Auch in ihren neuen Kolumnen vereint Doris Knecht drei Qualitäten: Stil, Schmäh und keine Spur von Lebensweisheit. So lustig kann die Spießerdebatte sein.

      So geht das!2006
      4,1
    • Doris Knecht stellt sich stets auf einen eindeutigen Standpunkt - den der aufgeklärten Bürgerin. Als solche beobachtet sie Alltag, Umwelt, Gesellschaft, Politik. Vor allem aber möchte Knecht eines: Ihre Leser zum Mitdenken anregen, zum analytischen Blick auf die gesellschaftlichen und politischen Zusammenhänge des eigenen Alltags und ruhig auch zum Selberbeschweren. Denn wo die Milch herkommt und wo die Ausländer hingeschoben werden, ob Ortstafeln ein- oder zweisprachig sind, ob die Straßen mit Hundekot gepflastert sind, wem die Stadt gehört, was und wie wir essen, wer für die Betreuung und Versorgung der Kinder zuständig ist, ob Frauen benachteiligt oder endlich gleichberechtigt werden, ob Kinder verfetten und verrohen, wie Politik gemacht wird und wie Politiker mit den Wählern verfahren. Das geht jeden was an, das betrifft alle.

      Moment mal!2006
      3,0
    • Hurra

      Wien - Zürich - Wien. Anleitung zum Doppelleben in 111 Schritten

      Wie geht man als gelernte Wienerin mit den Schweizer Sitten um? Wie findet man neue Freunde? Wie lebt man als Frau unter Männern? Und: Wie bekommt man Zwillinge, die ihre Mutter einst eine „ganz normale Frau mit einem Gehirn, mit Stöckelschuhen, feschen Blusen und einem an der rechten Hand festgewachsenen Gin-Tonic-Glas“, in konsequent grenzwertige Situationen bringen? Als Doris Knecht im Oktober 2000 nach Zürich übersiedelte, um Redakteurin des „Tages Anzeiger Magazin“ zu werden, glaubte sie, das Leben in Zürich werde sich vom Leben in Wien nicht wesentlich unterscheiden. Sie irrte, wie sie im Jänner 2001 berichten konnte: „Im Unterschied zu allen nicht an Beatmungsgeräten angeschlossenen Wienern denkt der männliche Zürcher nämlich nicht 24 Stunden am Tag an Sex. Falls er überhaupt je an Sex denkt, kann er es ausgezeichnet verbergen. Das finde ich beunruhigend.“ Diese Erkenntnis, in ihrer ersten „Magazin“-Kolumne mitgeteilt, stieß bei den Zürcherinnen und Zürchern auf erhebliches Interesse, weshalb der ersten Kolumne viele weitere folgten – bislang mehr als 130. In diesem Sinne ist „Hurra“ eine amüsante Fortsetzungskolumne in mehr als 100 Kapiteln: eine kontinuierliche Erzählung vom Pendeln zwischen zwei Städten, vom Dasein ohne Kinder und mit ihnen. Wie im richtigen Leben ungefähr.

      Hurra2004
      4,0