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Christoph Schlingensief

    24 ottobre 1960 – 21 agosto 2010

    Christoph Schlingensief è stato un visionario regista teatrale, operistico e cinematografico tedesco, artista e attivista, le cui opere provocatorie e spesso controverse hanno esplorato i confini delle norme sociali e della politica. Il suo lavoro è stato caratterizzato da audaci sperimentazioni, una fusione di varie forme d'arte e un esame spregiudicato di questioni contemporanee. Schlingensief era noto per la sua capacità di suscitare forti reazioni e stimolare il dialogo su importanti preoccupazioni sociali. La sua eredità risiede nel suo incrollabile impulso a superare i limiti artistici e sociali.

    So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein!
    Rosebud
    Ich weiß, ich war's
    Kein falsches Wort jetzt
    100 Jahre Adolf Hitler (restaurierte Fassung)
    Tunguska - Die Kisten sind da (restaurierte Fassung)
    • Kein falsches Wort jetzt

      Gespräche. Mit einem Nachwort von Diedrich Diedrichsen

      • 333pagine
      • 12 ore di lettura

      »Ich möchte einen eigenen Atem haben.« Christoph Schlingensief. Im August 2010 verstarb Christoph Schlingensief, dessen Arbeit als Film-, Theater- und Opernregisseur, als Schauspieler, Autor, bildender Künstler, TV-Entertainer und politischer Aktivist bis heute unvergessen ist. Von Beginn an hat Christoph Schlingensief zu seinen unzähligen Projekten immer wieder und ausführlich in Interviews und Gesprächen Stellung genommen und dabei das Sprechen über seine Arbeit stets auch als wesentlichen Teil seiner vielfältigen Aktionen verstanden. Aus diesen Gesprächen hat Christoph Schlingensiefs Ehefrau und Mitarbeiterin Aino Laberenz eine Auswahl erstellt, durch die Christoph Schlingensiefs einzigartiges Verständnis von künstlerischer Arbeit und die wichtigsten Stationen seiner Künstlerbiografie sofort wieder lebendig werden: die Filme, die Theaterarbeiten, seine Parteigründung »Chance 2000«, seine Wagner-Inszenierungen in Bayreuth, seine Wiener »Ausländer raus«-Containeraktion, die »Kirche der Angst«, sein »Operndorf Afrika«.

      Kein falsches Wort jetzt2020
      4,3
    • Ich weiß, ich war's

      Herausgegeben von Aino Laberenz

      In »Ich weiß, ich war’s« erinnert sich der viel zu früh verstorbene Ausnahmekünstler Christoph Schlingensief an seine Kindheit in Oberhausen und seine Anfänge als Filmemacher, an schwierige und an erfüllende Stationen seines Künstlerlebens in Berlin, Wien, auf dem afrikanischen Kontinent – sowie nicht zuletzt an seine Erlebnisse auf dem grünen Hügel Bayreuths. Und »Ich weiß, ich war’s« zeigt einen Christoph Schlingensief, der voller Tatendrang am Leben teilnimmt, mal humorvoll, mal selbstkritisch, immer aber leidenschaftlich und mit Blick nach vorn. Ausstattung: 77 s/w-Abbildungen

      Ich weiß, ich war's2012
      4,3
    • Ich habe lernen müssen, auf dem Sofa zu liegen und nichts anderes zu tun, als Gedanken zu denken. Wie weiterleben, wenn man von einem Moment auf den anderen aus der Lebensbahn geworfen wird, wenn der Tod plötzlich nahe rückt? Mit seinem Tagebuch einer Krebserkrankung lässt uns Christoph Schlingensief teilhaben an seiner eindringlichen Suche nach sich selbst, nach Gott, nach der Liebe zum Leben. Im Januar 2008 wird bei Christoph Schlingensief Lungenkrebs diagnostiziert. Ein Lungenflügel wird entfernt, Chemotherapie und Bestrahlungen folgen, die Prognose ist ungewiss – ein Albtraum der Freiheitsberaubung. Doch schon wenige Tage nach der Diagnose beginnt er, mit sich selbst, Freunden, seinem toten Vater und Gott zu sprechen, während ein Diktiergerät diese Gespräche aufzeichnet. Mal wütend und trotzig, mal traurig und verzweifelt, umkreist er die Fragen, die ihm die Krankheit aufzwingt: Wer ist man gewesen? Was kann man noch werden? Wie weiterarbeiten, wenn das Tempo der Welt plötzlich zu schnell geworden ist? Dieses bewegende Protokoll einer Selbstbefragung ist ein Geschenk an alle, an Kranke wie Gesunde, denen oft die Worte fehlen, wenn Krankheit und Tod ins Leben einbrechen. Eine Kur der Worte gegen das Verstummen – und nicht zuletzt eine Liebeserklärung an diese Welt.

      So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein!2009
      3,9
    • Rosebud

      • 188pagine
      • 7 ore di lettura

      "Rosebud" ist das erste nachlesbare Theaterstück von Christoph Schlingensief. Es erzählt von den Abgeordneten Rosmer und Kroll, die frustriert von der Medienlandschaft ihre eigene Zeitung gründen. Gemeinsam mit der Jungjournalistin Barbara Barabas entführen sie die Kanzlergattin und geraten in eine gefährliche Jagd. Das Stück thematisiert die Sehnsucht nach unabhängigen Medien und die Auswirkungen gesellschaftlicher Konflikte.

      Rosebud2002
      3,3