In "Was die moderne Physik über unsere Welt verrät" erläutert Guido Tonelli, dass Materie und Masse möglicherweise Illusionen sind, die aus fluktuierenden Feldern resultieren. Er verknüpft komplexe physikalische Konzepte mit persönlichen Geschichten und Popkultur, was das Buch verständlich und fesselnd macht.
Eine physikalische Reise zu den Ursprüngen der Zeit beschäftigt sich mit Chronos, der personifizierten Zeit, die nicht nur Physiker fasziniert. Von Newton bis Hamlet und von Einstein bis Dalí ist sie der Mittelpunkt zahlreicher Spekulationen. Fragen wie: Können wir das unaufhaltsame Voranschreiten der Zeit stoppen? Lässt sich der Zeitpfeil umkehren? Hat die Zeit eine eigene Existenz oder ist sie nur eine Illusion? werden aufgeworfen. Der Physiker und Autor Guido Tonelli schildert die lange Geschichte der Zeit, ihre rasante Geburt und bizarre Entwicklung. Zeit dient als wichtiges Instrument für unser Überleben, wird jedoch problematisch, wenn wir versuchen, die Welt außerhalb unseres Planeten zu verstehen. Dort weicht der regelmäßige Rhythmus chaotischen Phänomenen und Katastrophen. Wir begegnen zerfallenden Sonnensystemen und verwüsteten Galaxien, die unsere Vorstellungskraft herausfordern. Auch die Elementarteilchen mit ihren flüchtigen Existenzen stellen unser Verständnis auf die Probe. Bei großen Entfernungen oder im unendlich Kleinen verliert das Konzept der Chronologie seine Konsistenz. Tonellis Reise zu den Anfängen und Grenzen der Zeit fordert uns heraus, Gewissheiten aufzugeben und sowohl Vernunft als auch Phantasie zu nutzen.
I Greci sostenevano che all'inizio ci fosse il caos, e molte osservazioni della fisica moderna sembrano confermare questa idea. Cosa è accaduto nei primi istanti dell'universo? La scienza contemporanea riporta alla mente il racconto di Esiodo, che descrive l'origine del tutto con la frase: "All'inizio e per primo venne a essere il caos". Oggi, ci chiediamo se l'universo sia un sistema organizzato o se sia ancora dominato dal disordine. Ogni giorno, scienziati esplorano la materia, utilizzando telescopi e acceleratori di particelle per svelare i meccanismi che hanno dato vita alle meraviglie che conosciamo, cercando di comprendere quella singolarità che ha dato origine all'universo e raccogliendo indizi sulla sua fine. Gli acceleratori di particelle, come i miti greci, cercano di rispondere a domande antiche. Costruire una cosmogonia non è più solo appannaggio di specialisti; mito e scienza condividono la stessa funzione: aiutare l'umanità a trovare il proprio posto nell'universo. La scienza moderna ci offre un grande racconto delle origini, permettendoci di esplorare le nostre radici più profonde e di affrontare il futuro con nuove prospettive.