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Marianne Beuchert

    29 maggio 1924 – 9 febbraio 2007
    Von Lilien bezaubert mit Rosen verführt
    Gärten am Reiseweg
    Die Gärten Chinas
    Symbolik der Pflanzen
    • Rote Rosen sind ein Geschenk, das seit der Antike fast jeder Mensch richtig zu deuten versteht. Das Gefühl von Zuneigung und Liebe hat bis heute keinen besseren Ausdruck gefunden. Wie rote Rosen sind Blumen und Früchte schon immer Mittler zwischen den Menschen gewesen. Die Grundsymbole der Pflanzen haben sich dabei schon sehr früh herausgebildet. In besonderer Weise treffen sich darin Naturwissenschaft, Religion, Philosophie, Ethnologie, Kulturgeschichte und Kunst. Auch in die Sprache hat die Symbolik der Pflanzen Eingang gefunden, vor allem in die bilderreiche Sprache der orientalischen Völker. Marianne Beuchert erläutert in diesem Band den Symbolgehalt von über 100 Pflanzen. Neben der Rolle, die die botanischen Eigenschaften der Pflanzen bei der Entstehung bestimmter Symbolgehalte spielen, gewinnen der Leser und die Leserin auch einen Einblick in die kulturellen Bedingungen, die für die symbolische Bewertung der vorgestellten Pflanzen von Bedeutung waren. Ein Register der mythologischen und religiösen Gestalten, denen die Pflanzen als Attribute zugeordnet sind, sowie der Tugenden oder Laster, die durch die Pflanzen symbolisiert werden, ergänzt den Band ebenso wie eine alphabetische Liste aller erwähnten botanischen Namen. Die zahlreichen Aquarelle von Maria-Therese Tietmeyer verleihen diesem informativen Nachschlagewerk einen besonderen Reiz.

      Symbolik der Pflanzen
    • Die Gärten Chinas

      • 254pagine
      • 9 ore di lettura

      Botanik + Gartenbau Beuchert, Marianne. Die Gärten Chinas. Mit Tuschzeichnungen von Prof. He Zhengquiang (Kunsthochschule Peking) und Farbfotos der Autorin. Köln. Eugen Diederichs Vlg. 1983. -4°. 254 Seiten. Leinen mit Schutzumschlag. Gutes Ex.

      Die Gärten Chinas
    • Gärten am Reiseweg

      • 160pagine
      • 6 ore di lettura

      »Jahr für Jahr hat mich der Weg durch viele Gärten Europas geführt, doch nie fand ich zwei, die sich völlig gleichen. ›Garten heißt warten‹, fast eine Generation braucht es, bis ein Garten sich zu seiner vollen Schönheit entwickelt hat. In dieser Zeit wird er auch zu einem Spiegel seiner Besitzer, einem Spiegel ihrer Träume, iher Vorlieben, ihres Lebens. Wenn man in einen gelungenen Garten gerät, so kann man dessen Geschichte und die seiner Schöpfer geradezu einatmen.« Dieses Buch erzählt in sechzehn Geschichten von sechsunddreißig europäischen Gärten und oft auch von den Menschen, die in ihnen lebten. Es erhebt nicht den Anspruch, durch alle sehenswerten Gärten zu führen. Es will anregen, einmal eine Reise durch Gärten zu unternehmen. Und es ist zu vermuten, daß dies eine Liebesreise wird.

      Gärten am Reiseweg