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Christel Manske

    1 gennaio 1941
    Inklusion: Das Ende vom Anfang?
    Der Handelnde Unterricht
    Die Dinoprinzessin heiratet Kasper
    Каждый ребенок особенный
    Inklusiver Mathematikunterricht
    Diese Kinder sind der Himmel
    • Inklusiver Mathematikunterricht

      • 314pagine
      • 11 ore di lettura

      Dieses Mathebuch ist mit den Kindern erarbeitet worden. Wir sind von ihrer Art zu Denken ausgegangen. Jede Aufgabe muss aus ihrer Erfahrung kommen und für sie sinnvoll sein. In der Schule soll Peter die Aufgabe 3 + 5 = ? lösen. Die Lehrerin sagt: „Zähle 3 und 5 zusammen.“ Sie hilft ihm an den Fingern abzuzählen. Er versteht nicht, was das soll. Dann legt sie 3 Bonbons und 5 Bonbons hin. Peter zählt nun 1, 2, 3 und 1, 2, 3, 4, 5. Sie sagt: „Du musst weiter zählen.“ 4, 5, 6, 7, 8. Er versteht nicht, was er soll. Dann schüttet sie die acht Bonbons auf den Teller. Nun zählt er „1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8“. Er versteht nicht, was das mit 3 + 5 = 8 zu tun hat. Das sind meine Erfahrungen mit den Kindern, die hoffnungslos in der Schule scheitern. Sie lernen einerweise abzuzählen ohne Sinn und Bedeutung, bis sie das Interesse am Matheunterricht endgültig verlieren. Um die Aufgabe 3 + 5 = 8 zu verstehen fehlen ihnen alle Voraussetzungen.

      Inklusiver Mathematikunterricht
      4,0
    • Der Handelnde Unterricht

      Schlechte Schüler gibt es nicht – Sinnvolles Lernen läuft der Entwicklung voraus

      • 490pagine
      • 18 ore di lettura
      Der Handelnde Unterricht
    • Stumme Kinder

      oder Die Entwicklung der Lautsprache

      • 377pagine
      • 14 ore di lettura
      Stumme Kinder
    • Lernen können ja alle Leute

      • 203pagine
      • 8 ore di lettura

      Jedes Kind kann lernen und sich entwickeln, wenn es mit einem Lehrer lernt, der es erreicht. Und das gelingt den Pädagogen, wenn sie von den Lernstufen ausgehen, auf denen sich ihre Schüler gerade befinden. In diesem Buch schildert Iris Mann das stufenweise Lernen am Beispiel des Lese-, Schreib- und Rechenunterrichts. Lernen ist kein linearer Prozess, sondern entwickelt sich in qualitativen Sprüngen. Wenn Lehrer von den Entwicklungsstufen der Schüler ausgehen und im Unterricht die jeweils nächste Stufe gezielt ansteuern, dann gibt es keine schlechten Schüler mehr, behauptet die Pädagogin Iris Mann. Ihre Tätigkeitstheorie, die sie in Anlehnung an Wygotski entwirft, erklärt das Scheitern und die Lernerfolge von Schülern und begründet den Optimisus der Autorin. Anhand vieler Beispiele - oft aus der Arbeit mit Behinderten - erfahren Lehrer, wie sie ihren Unterricht so organisieren können, dass Lernprozesse störungsfrei und erfolgreich verlaufen.

      Lernen können ja alle Leute