Focusing on the theme of "finiteness," this volume of the International Yearbook for Hermeneutics presents a collection of studies addressing understanding and interpretation across various disciplines, including philosophy, theology, and cultural studies. It features contributions that engage with contemporary debates and historical ideas from antiquity to the present. Additionally, it celebrates the 70th birthday of Czech philosopher Pavel Kouba, who delves into the intersection of phenomenology and hermeneutics.
Bernhard Zimmermann Libri






Sophocles: The Complete Plays
- 464pagine
- 17 ore di lettura
With new translations and a new afterword The full texts of the seven extant plays of Sophocles with Paul Roche's revised and updated translations of the Oedipus cycle, and all-new translations of the remaining plays.
Dieses Standardwerk gibt in vollstandig uberarbeiteter Neuauflage eine umfassende Darstellung der griechischen Komodie. Eine Einfuhrung in die Uberlieferungsgeschichte, Ursprung und Entstehung der Komodie, die Entwicklung von Form und Struktur, Metrik, Musik, Theaterbauten, Masken und Kostumen der Komodie eroffnet den Band. Die beiden groaen Komodiendichter Aristophanes und Menander werden dann vorgestellt und ihre uns uberlieferten Komodien in den historischen Kontext eingeordnet mit Interpretationen, die ihre politische und gesellschaftliche Bedeutung erkennbar machen. Aber auch das, was wir uber ihre weniger bekannten Zeitgenossen wissen, von deren Werk oft nur Fragmente erhalten sind, wird auf dem aktuellen Forschungsstand prasentiert. Der Band schlieat mit einem Ausblick auf die Rezeptionsgeschichte, der zeigt, in welchem Maae die griechische Komodie die europaische Komodientradition pragte und noch heute pragt.
Mythos Odysseus
- 189pagine
- 7 ore di lettura
Mythen der Weltkultur und die Geschichte ihrer Deutungen Zu den wichtigsten Figuren der griechischen Mythologie zählt Odysseus, der Abenteurer der homerischen Odyssee. Als listenreicher Weiser oder skrupelloser Machtpolitiker ist er seit Jahrhunderten Muse und Motiv für Literaten aus ganz Europa. Seine Popularität verdankt er nicht zuletzt seinem pioniergleichen Kampf gegen das Schicksal und die göttliche Bestimmung. Besonders das 20. Jahrhundert, dessen Schlagwörter Individualität und Selbstverwirklichung heißen, kürt in Odysseus einen antiken und doch höchst modernen Helden: Der Irrfahrer wird zum Inbegriff des entwurzelten, orientierungslosen Menschen, seine Odyssee ein Sinnbild für die Reise ins menschliche Innere.
Griechisch-römische Komödie und Tragödie III
Beiträge zum antiken Drama und seiner Rezeption
- 182pagine
- 7 ore di lettura
Der Band ist - wie schon die Bände 3 und 5 - als Sammelband zu aktuellen Diskussionen und Interpretationsansätzen aus dem Bereich des antiken Dramas und seiner Rezeption angelegt.
Der vorliegende Band bietet eine ebenso informative wie spannende Einführung in die Odyssee. Im Zentrum der Darstellung stehen Fragen nach dem rätselhaften Dichter Homer und seiner Poetik, aber auch nach seinem Helden – dem listenreichen Odysseus: Der Heimkehrer aus dem trojanischen Krieg erzürnt den Gott Poseidon, als er dessen Sohn, den Kyklopen Polyphem, blendet. Nun grollt ihm der Erderschütterer und will seine Rückkehr nach Ithaka verhindern. Welche Abenteuer Odysseus deshalb auf seinen zehn Jahre währenden Irrfahrten zu bestehen hat und wie es Homer verstand, aus diesem Stoff ein frühes Meisterwerk der Weltliteratur zu schaffen, wird hier erzählt und erläutert.
Mit Beiträgen aus der neueren deutschen Literatur, der Mediävistik, der Gräzistik sowie der Tanz-, Theater- und Musikwissenschaft fokussiert der Band Aspekte, die von der vorliegenden tragödien- und kulturtheoretischen Chor-Forschung bislang nicht berücksichtigt wurden: die religiöse Dimension der ‚Ursprungsfigur Chor‘ und ihr Verhältnis zu Liturgie und Politik. Dabei verstehen die Beiträge liturgische Chor-Praxis als Vermittlung von (säkularisierten) Glaubensinhalten und interessieren sich für deren gesellschaftspolitische Indienstnahme. Untersucht werden die ästhetischen Verfahrensweisen dieser Praxis, sei es die musikdramaturgische Lenkung des Chors als Gemeinschaftsfigur im Geistlichen Spiel oder in der Oper um 1900, sei es das szenische Potential von chorischen Formationen im zeitgenössischen Hörspiel oder eine affektive Überwältigungsstrategie des Sprechchors auf der öffentlichen Bühne.
Feste und Spiele gehören zu wichtigen, im Unterricht häufig nicht berücksichtigten, kulturellen und gesellschaftlichen Faktoren der griechisch-römischen Antike. Der Band, der die Vorträge der 30. Sommerakademie des Kultusministeriums des Landes Baden-Württemberg enthält, beleuchtet Feste und Spiele der Antike aus philologisch-literaturwissenschaftlicher, althistorischer, epigraphischer und archäologischer Perspektive unter besonderer Berücksichtigung fachdidaktischer Fragestellungen. Mit Beiträgen von Thomas Baier | Joachim Fugmann | Achim Lenz | Michael Lobe | Rudolf Wachter | Christine Walde | Bernhard Zimmermann
Sophokles, König Ödipus
- 136pagine
- 5 ore di lettura
Schon Aristoteles sah in ›König Ödipus‹ die griechische Tragödie schlechthin verwirklicht; dem kann man auch zweieinhalb Jahrtausende nach ihrer Aufführung in Athen nur beipflichten. Der Freiburger Gräzist Bernhard Zimmermann erleichtert mit ausgewählten Materialien das Verständnis des Dramas; ein umfassendes Kapitel widmet sich der Rezeptionsgeschichte, z. B. Freuds berühmter Deutung des »Ödipus-Komplexes«.
Europa und die griechische Tragödie
- 220pagine
- 8 ore di lettura
Europäische Geschichte Die Geschichten einer Antigone, eines Oidipus oder einer Elektra sind auf den Theaterbühnen unserer Tage von ungebrochener Präsenz. Seit der Blütezeit der griechischen Tragödie im 5. Jahrhundert vor Christus, als die drei großen Tragiker - Aischylos, Sophokles und Euripides - die Feste der attischen Demokratie beherrschten, hat sich die europäische Kultur die mythischen Bilder dieser Dramengattung immer wieder ins Gedächtnis zurückgerufen. Bernhard Zimmermanns Darstellung eröffnet Wege zu einem vertieften Verständnis der Tragödie: Er porträtiert Leben und Werk der drei großen Dichter, erläutert politisch-institutionelle Hintergründe, erklärt die Funktion des Mythos, der inhaltlichen Grundlage der Tragödiendichtung, und geht auf Fragen antiker Aufführungspraxis ein.
Metzler Basisbibliothek Antike: Kleines Lexikon historischer Personen der griechischen Antike
- 154pagine
- 6 ore di lettura
Xerxes, Perikles, Alexander der Große - die Staatsmänner und Feldherrn, Könige und Tyrannen, die mythischen Gründerfiguren der griechischen Antike einschließlich etwa der Perser, Parther und der hellenistischen Dynastien werden in diesem kleinen Lexikon mit den wichtigsten Taten und Daten versammelt. Knappe und zuverlässige Informationen zu den wichtigsten historischen Gestalten der griechischen Antike.
Basisbibliothek Antike: Kleines Lexikon historischer Personen der römischen Antike
- 156pagine
- 6 ore di lettura
Marcus Antonius, Augustus, Arminius die Politiker und Heerführer, Konsuln und Kaiser, die legendären Könige und die großen Familien Roms werden in diesem kleinen Lexikon in knappen und zuverlässigen Artikeln beschrieben, dazu die wichtigsten Persönlichkeiten der Goten, Kelten und Germanen. Bei jedem Stichwort ist die Betonung des Namens angegeben.
DRAMA - 6: Euripides, Iphigenie bei den Taurern
- 28pagine
- 1 ora di lettura
The modern reader may have difficulty conceiving of Iphigeneia in Tauris as tragedy, for the term in our sense is associated with downfall, death, and disaster. But to the ancient Greeks, the use of heroic legend, the tragic diction and meters, and the tragic actors would have defined it as pure tragedy, the happy ending notwithstanding. While not one of his "deep" dramatic works, the play is Euripidean in many respects, above all in its recurrent theme of escape, symbolized in the rescue of Iphigeneia by Artemis, to whom she was about to be sacrificed. Richmond Lattimore--who has been called the dean of American translators--has translated Iphigeneia in Tauris with skill and subtlety, revealing it as one of the most delicately written and beautifully contrived of the Euripidean "romances."
Einführung in das Studium der Gräzistik
- 252pagine
- 9 ore di lettura
Kleines Lexikon mythologischer Figuren der Antike
- 184pagine
- 7 ore di lettura
Die antike Mythologie bildet bis heute eine alltäglich begegnende Grundlage unserer Kultur und Lebenswelt. In diesem kleinen Lexikon finden sich kompakt und verständlich erklärt die mythologischen Figuren der griechischen und römischen Antike: Götter und Heroen, Nymphen und Satyrn sowie legendäre Menschen, die in den großen mythischen Erzählungen und bildlichen Werken der Antike und ihres Nachlebens eine Rolle spielen, beispielsweise sämtliche Namen, die Ovid in seinen „Metamorphosen“ nennt.
Monte Verità: Der antike Roman und seine mittelalterliche Rezeption
- 352pagine
- 13 ore di lettura
In den letzten Jahren hat das Interesse am griechisch-römischen Roman zugenommen, was sich in einer Tagung vom 27. bis 31. März 1995 im Centro Stefano Franscini widerspiegelt. Diese Veranstaltung zielte darauf ab, ein Forum für die Diskussion kontroverser Forschungsstandpunkte zu bieten und neue Zugänge zu den erzählenden Texten der Antike zu eröffnen. Zudem sollten die vielfältigen Beziehungen zwischen antiken und mittelalterlichen Erzählformen in interdisziplinärer Zusammenarbeit zwischen Klassischen Philologen, Byzantinisten, Mediavisten und Romanisten beleuchtet werden. Die veröffentlichten Beiträge in diesem Band sind überarbeitete Fassungen der Vorträge, die auf dem Monte Verità gehalten wurden, und dokumentieren die fruchtbare Zusammenarbeit der beteiligten Disziplinen. Ein besonderer Dank gilt dem Centro Stefano Franscini und der ETH Zürich für ihre Gastfreundschaft und großzügige finanzielle Unterstützung, ohne die die Tagung nicht möglich gewesen wäre. Außerdem gebührt Dank an Frau Katia Bastianelli für ihren unermüdlichen Einsatz, der den reibungslosen Ablauf der Tagung ermöglichte, sowie den Zürcher Mitarbeitern Tatiana Crivelli und Johannes Bartuschat für ihre selbstlose Unterstützung sowohl im Vorfeld als auch bei der redaktionellen Arbeit an diesem Tagungsband.










