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Joachim Kalka

    1 gennaio 1948
    Die argen Bücher
    Staub
    Phantome der Aufklärung
    Die Katze, der Regen, das Totenreich
    England erzählt. 17 Erzählungen
    Gaslight
    • Gaslight

      • 233pagine
      • 9 ore di lettura

      A one-of-a-kind exploration of the 19th century that ties the time period to our own through essays on a variety of topics in music, film, literature, and art. In Gaslight, Joachim Kalka delves into the mythos of the nineteenth century, exploring our fascination with its “auratic gaslight,” its mingling of romanticism and modernity, enlightenment and darkness. Here we find the roots of our contemporary preoccupations: gender roles and sexuality, terrorism and technology, mad scientists and serial killers, kitsch and commodification. Mustering a wealth of cultural references, Kalka draws illuminating connections between Balzac and Billy Wilder, Mickey Mouse and the arms race, the cake fights of Laurel and Hardy and Madame Bovary’s wedding cake. He brings the nineteenth century to life with all its contradictions, aspirations, and absurdities, inviting us to reexamine that era and our own, and the stories we tell ourselves about history.

      Gaslight
      3,7
    • Die Katze, der Regen, das Totenreich

      Ehrfurchtsnotizen

      • 142pagine
      • 5 ore di lettura

      Das hatten wir ganz vergessen, dass es das gibt! Regen, Halbschlaf, Plötzlichkeit und endloses Verweilen, Katzen, Kismet, Tod und Teufel - Zwischenreiche, Ungreifbares, Zustände und Dinge, unscheinbar, alltäglich, mächtig zugleich, die in unser aller Leben hineinregieren, ohne dass wir ihnen viel Aufmerksamkeit schenken. Wer könnte dies alles näher bringen als Joachim Kalka, dessen Wissen die Weltliteratur ebenso umfasst wie alle strahlenden und dunklen Bereiche künstlerischen Ausdruckswillens, die abseitigeren zumal. Anstatt in der unübersichtlichen Flut zeitgenössischer und vergangener Literatur zu ersaufen, sollte man jemandem wie ihm lauschen, der alles gelesen hat, das Wesentliche destilliert und in die Kunst seiner Neuinterpretation verwandelt. Und schon fließt der Regen anders, die Katze läuft über die Straße, die Toten grüßen und der Teufel auch.

      Die Katze, der Regen, das Totenreich
      4,0
    • Phantome der Aufklärung

      Von Geistern, Schwindlern und dem Perpetuum Mobile

      • 106pagine
      • 4 ore di lettura

      Essays über 3 wahre Begebenheiten im 18. Jahrhundert, die dokumentieren, dass trotz Aufklärungs-Zeitalter die Menschen immer auch anfällig sind für Scharlatanerie.

      Phantome der Aufklärung
      3,5
    • Staub

      • 152pagine
      • 6 ore di lettura

      Es ist eine alte romantische Vorstellung, dass das Unauffällige, Abseitige und Verachtete ein besonderes Geheimnis hat. Staub zum Beispiel. Im Kriminalroman schreiben sich ihm winzige Spuren ein, die Staubwolke, die das Nahen eines Reiters zeigt, ist ein halbvergessenes dramatisches Bild, Staub schwebt im Weltraum. Der Staub ist die Chiffre des Todes und der Vergänglichkeit, er bezeichnet das Schlachtfeld, wo die Helden »in den Staub gestreckt werden«. Er kann für eine große, ungestörte Stille stehen, und am Ende für die hinfällige und kostbare Normalität unseres Alltagslebens. Joachim Kalka hat sich auf die Suche nach staubigen Spuren gemacht und ist in Texten, Filmen und Bildern fündig geworden. Ein verblüffendes, elegantes Mosaik – nach dessen Lektüre wir den Staub auf dem Kaminsims plötzlich mit ganz anderen Augen sehen.

      Staub
      3,0
    • Geschichten von bösen Büchern, deren Lektüre dunkle Träume, Rätsel und unbegreifliche Enthüllungen heraufbeschwört; Geschichten von der Macht des Lesens, die alles verändern kann - das Leben, den Planeten oder gar das ganze Universum-, und zwar wie es sich gehört, zum Schlimmen.In dieser Auswahl finden sich hier Erzählungen bekannter und weniger bekannter Autoren zum Motiv der dämonischen Bücher, der Büchermanie und der fatalen Verwechslung literarischer Wirklichkeit und Realität. Es erzählen u. a. Gustav Meyrink, K.G. Chesterton, Jorge Luis Borges, Evelyn Waugh und H.C. Artmann.

      Die argen Bücher
      3,0
    • Black Venus

      • 128pagine
      • 5 ore di lettura

      A collection of short stories full of extraordinary people, some of them real - Jean Duval, Baudelaire's black mistress; Edgar Allan Poe and Lizzie Borden. Other characters flow from a fantastic imagination. The author also wrote "Nights at the Circus", "The Magic Toyshop" and "Shadow Dance".

      Black Venus
      4,0
    • La dimensione comica evoca un mondo distinto da quello ordinario, operante secondo regole diverse. Il comico rappresenta una sospensione della quotidianità, aprendo squarci verso una realtà trascendente. L'autore, incoraggiato da suo padre, un appassionato raccontatore di barzellette, si sente spinto a scrivere questo libro. Si scusa con i librai, immaginando le loro angosce nel decidere dove collocarlo: umorismo, religione o sociologia? La parte sulla comicità ebraica potrebbe suggerire la sezione Ebraismo, mentre la difesa di Oscar Wilde potrebbe far pensare alla sezione Omosessualità. La tesi centrale è che il comico rappresenta una sospensione della quotidianità, suggerendo che se esiste un paradiso, deve essere un luogo dove si ride, dove approdano coloro che scampano all'inferno della mancanza di humour e al purgatorio della seriosità. Solo un "grande vecchio" poteva scrivere un'opera del genere, e l'autore si sente vicino alla soglia della senilità. Tuttavia, ci invita a immaginarlo come un luterano-zen, ispirato da giovanile curiosità, amante delle barzellette yiddish, del cabaret e del sorriso di Buddha.

      Homo ridens. La dimensione comica dell'esperienza umana
      3,0
    • The Magic Toyshop

      • 240pagine
      • 9 ore di lettura

      Her writing is pyrotechnic - fuelled with ideas, packed with images and spangling the night with her starry language' Observer

      The Magic Toyshop
      3,9
    • Schatten und Schnee

      • 112pagine
      • 4 ore di lettura

      Lucky Luke schießt bekanntlich schneller als sein Schatten, Peter Schlemihl verkauft den seinen, während sich der Schatten von Peter Pan selbständig macht und wieder angenäht werden muss (was ihn nicht davon abhält, weiterhin ein Eigenleben zu führen). Die Toten streifen durch das Schattenreich, Gespenster werfen keinen Schatten, doch all das vergessen wir im Sommer, wenn wir im Schatten dicht belaubter Bäume Kühlung (und eine Liebelei?) finden. Und das Gegenstück zum Schatten? Ist natürlich der Schnee! Schnödes geforenes Wasser, aber mit Zauberkräften. Schneit es, wird die Welt eine andere, ob bei Patricia Highsmith, Tania Blixen oder Dostojewski. Und bei Winnie the Pooh lernen wir, wie es ist, sich snowy zu fühlen. In seinen neuen Expeditionen ins Literaturreich folgt Joachim Kalka seltsamen Schatten und tanzenden Schneeflocken – und wir sehen ihm staunend und beglückt dabei zu.

      Schatten und Schnee
    • Rauchzeichen

      • 413pagine
      • 15 ore di lettura

      »Rauchzeichen heißt die Zigarettengeschichte des kubanisch-englischen Schriftstellers Cabrera Infante, ein Sach-Roman, der aus tausend Filmzitaten, Literaturstellen und Raucherfahrungen des Autors den Mythos der Zigarre erzeugt: aber einen fröhlichen Mythos voller Sarkasmus und Witz, vor allem gespickt mit Sprach- und Wortspielen, die eines James Joyce würdig sind.« die tageszeitung Cabrera Infante, dessen Rauchzeichen man »langsam genießen muß wie eine gute Zigarre« (The Sunday Times), »hat sich in seinem Londoner Exil zu einer Kulturgeschichte des gepflegten Rauchens inspirieren lassen, wie sie sich kurzweiliger kaum vorstellen läßt. Man muß schon ein Herz von kalter Asche besitzen, um seine mit Witz und Verstand gekräuselten Rauchzeichen nicht goutieren zu können.« Frankfurter Allgemeine Magazin Cabrera Infante hat der Zigarre eine Soziologie, Technologie, Psychologie und Apotheose geschrieben, so ausschweifend wie präzise, vor allem aber hat er ihr eine Mythologie geschaffen, die er aus Tausenden von Fragmenten, von Splitterchen aus Literatur, Sozialgeschichte, privater Obsession und kleinen Szenen alter Filme zusammensetzt.

      Rauchzeichen
    • Hoch unten

      Das Triviale in der Hochkultur

      • 151pagine
      • 6 ore di lettura

      Dieses Buch führt in den Keller, wo die Heizöfen stehen, mit denen die Hochkultur gewärmt und gefüttert wird. Ob Jack The Ripper oder Dagobert Duck, ob Krazy Kat, Alien, Mord und Totschlag im „Wunderhorn“, Tiefen und Untiefen der Science Fiction oder gleich der Krimi - hier sind die Früchte einer alten Leidenschaft zu genießen: Joachim Kalka, Kritiker und Übersetzer, liebt die Welt des sogenannten Trivialen, und in diesem Buch lässt er den Underground leuchten und zeigt, dass ohne ihn in den kulturellen Obergeschossen die Luft recht dünn wäre. Nicht nur die grell erleuchteten Mysterien der Kolportagewelt sind hier zu bewundern, sondern auch all jene avantgardistischen Erzählweisen, die von den ewigen Wiederholungen einer Grundformel leben - dem Mord im verschlossenen Zimmer oder dem Sturz über die Bananenschale.

      Hoch unten
    • Barbara Sichtermann, Jahrgang 1943, studierte Volkswirtschaftslehre und Soziologie. Sie arbeitet seit 1978 als freie Autorin und beschäftigt sich mit den Themen Frauenpolitik, Leben mit Kindern, Geschlechterbeziehung, Literatur, Medien. (seit 1917 Edler von M.), geboren am 6.11.1880 in Klagenfurt, stammte aus einer altösterreichischen Beamten- , Gelehrten- , Ingenieurs- und Offiziersfamilie. Er studierte an der technischen Militärakademie in Wien, brach seine Militärsausbildung ab und wurde Maschinenbauingenieur. Nach einer Tätigkeit als Assistent an der TH Stuttgart studierte er 1903-08 in Berlin Philosophie, Psychologie, Mathematik und Physik und promovierte mit einer Arbeit über den Theoretiker des naturwissenschaftlichen Positivismus Ernst Mach zum Dr. phil. Auf eine Universitätslaufbahn verzichtete er, um freier Schriftsteller zu werden. 1911-14 war er Bibliothekar, 1914 Redakteur der «Neuen Rundschau». Im 1. Weltkrieg war er Landsturmhauptmann, Herausgeber der «Soldatenzeitung» und zuletzt im Kriegspressequartier. 1918-22 lebte er als Beamter in Wien, danach als freier Schriftsteller, Theaterkritiker und Essayist in Wien und Berlin. Nach der faschistischen Besetzung Österreichs emigrierte er nach Zürich. Die letzten Lebensjahre verbrachte er fast mittellos in Genf, wo er am 15.04.1942 starb.

      Kursbuch Heft 145/2001. Der laufende Schwachsinn
    • The dying Freud hustled out of Vienna into exile A Broadway musical on the subject of Trotsky in New York The last throes of the planet Earth in AD 2000 These are all items on The End of the World News Psychoanalysis, international socialism and The End - three themes, three stories - outrageously counterpointed into trinity, in a novel stuffed with verbal pyrotechnics, amazing sleights of fantasy, and tantalizing jokes, and which is crowned by a brilliant, unexpected, out-of-this-world finale - all written by one novelist at the height of his powers.

      The End of the World News
    • Der Mond

      • 160pagine
      • 6 ore di lettura

      Monde über Monde kennen unsere Geschichten, von Peterchens Mondfahrt bis zum Orlando Furioso, von Goethes Mondgedichten bis zum Werwolf im Film. Das Mondgesicht Oliver Hardys sind Lazy Moon. Münchhausen muss seine Axt in den Mondkratern suchen, und die NASA hat die Landung auf diesem Himmelskörper bekanntlich im Studio gedreht. Wir erzählen uns stets aufs Neue vom Mond, weil er zu unserer Überraschung immer wieder über den Wäldern und den Dächern der Stadt steht, unbeständig und ewig verlässlich, eine Fläche, der wir unsere Wünsche und Ängste einschreiben und die wir mit unseren Phantasien bevölkern. Joachim Kalka, einer unserer besten Essayisten, verwebt Mondzitate aus Oper und Roman, Film und Comic, Reisebericht und Kinderbuch zu einer eigenen Gedankenlandschaft - ein hell strahlendes Buch, verliebt, gelehrt und wie sein Gegenstand magisch wandelbar.

      Der Mond