Bookbot

Brigitte Jakobeit

    Tom Scatterhorn Und Der Saphir Des Maharadschagekürzte Lesung ; Ab 10
    Jazz singers
    Die Nachtbibliothek
    • Die Nachtbibliothek

      • 40pagine
      • 2 ore di lettura

      Mit farbenprächtigen Bildern entführt uns Audrey Niffenegger in eine Traumwelt, die ebenso vertraut wie verstörend ist: in eine nächtliche Bibliothek, die bei ihrer Besucherin nur einen Wunsch auslöst: Bibliothekarin in der Bibliothek ihres Lebens zu werden. Als Alexandra eines Nachts nach einer Auseinandersetzung mit ihrem Freund durch die Stadt läuft, stößt sie auf eine Bibliothek auf Rädern, aus der lautstark eines ihrer früheren Lieblingslieder von Bob Marley klingt. Wie magisch fühlt sie sich angezogen und folgt schließlich der Einladung des geheimnisvollen Bibliothekars Mr. Openshaw. Das Innere der Bibliothek ist Alexandra seltsam vertraut: Sie stößt hier auf all ihre zerlesenen Lieblingsromane, auf Bücher, die sie als Teenager geliebt und bewundert hat, und sogar auf ihr eigenes Tagebuch. Am nächsten Morgen ist die Bibliothek verschwunden. Eine Sehnsucht lässt Alexandra von nun an nicht mehr los und nimmt einen immer größeren Platz in ihrem Leben ein. Eine poetische, hintergründige Liebeserklärung an die Welt der Bücher, inspiriert von H. G. Wells‘ berühmter Kurzgeschichte Die Tür in der Mauer.

      Die Nachtbibliothek
      3,7
    • Schlimm genug, dass Tom Scatterhorns Vater einfach verschwunden ist, nachdem er einen seltsamen Brief von der „Internationalen Bewegung zum Schutz und zur Förderung von Insekten“ erhalten hat, von der niemand je zuvor gehört hat. Doch nun bricht auch noch Toms Mutter auf, um ihren Mann zu suchen, nachdem sie nach Wochen der Ungewissheit endlich ein Lebenszeichen aus der Mongolei von ihm erhalten hat. Und Tom? Der wird, ohne groß gefragt zu werden, zu Onkel Jos und Tante Melba verfrachtet, die in dem Nest Dragonport ein heruntergekommenes Naturkundemuseum voller ausgestopfter Tiere betreiben. Na toll.<p> Doch Toms Befürchtungen, dass er sich bei seinen alten Verwandten langweilen würde, zerschlagen sich schneller, als ihm lieb ist: Denn in diesem kalten, finsteren Museum, das vor hundert Jahren von Toms Ururgroßonkel, dem Großwildjäger Sir Henry Scatterhorn, gegründet worden war, geschehen die merkwürdigsten Dinge. Und dann taucht auch noch der unheimliche peruanische Schokoladenfabrikant Don Gervase auf, der ein eigentümliches Interesse an dem heruntergewirtschafteten Museum an den Tag legt. Was will dieser Mann wirklich? Und was weiß er über Toms in der mongolischen Steppe steckenden Eltern?</p><p> Es geht drunter und drüber in diesem Schmöker für junge Leser ab zwölf Jahren. Ausgestopfte Tiere, die zum Leben erwachen, sprechende Mammuts, Tigerjagden, Lebenselixiere, Zeitreisen in die Vergangenheit, ein kostbarer Saphir, nach dem alle jagen, und immer wieder geheimnisvolle Käfer: Der englische Autor Henry Chancellor fährt in seinem ersten Jugendbuch das volle Repertoire an Mystery-Elementen auf -- etwas weniger wäre vielleicht mehr gewesen. Dennoch ist das (leider stellenweise etwas holprig übersetzte) Buch mit seiner atemlosen Hatz von Abenteuer zu Abenteuer ein packender Pageturner für alle, die Mystery-Romane mit einem Touch Skurrilität mögen. Und jeder, der das Buch gelesen hat, wird beim nächsten Besuch eines Naturkundemuseums die präparierten Tiere mit ganz anderen Augen sehen -- garantiert! <i> -- Christoph Nettersheim, Literaturanzeiger.de</i></p>

      Tom Scatterhorn Und Der Saphir Des Maharadschagekürzte Lesung ; Ab 10