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Elisabeth Lichtenberger

    17 febbraio 1925 – 14 febbraio 2017
    Die Stadt
    Österreich
    Europa
    Stadtgeographie 1
    Wien
    Austria
    • Austria

      Society and Regions

      • 491pagine
      • 18 ore di lettura

      The book is the first geographic work on Austria to appear since the 1920s. It presents the results of research work in the fields of history, politics, regional planning, economics, sociology and the earth sciences, in part effected by the research focus Austria. Space and Society„ which was started by the Austrian Research Foundation in 1994 and coordinated by the author. The book´s purpose is threefold:\n1. to furnish a representative introduction to the country - a sort of a “calling card„,\n2. to serve as “information base for the sophisticated general reader - on account ot the variety of topics covered and the wealth of its maps and statistical data,\n3. to inform the international scientific community about Austrian problems of European relevance, e. g. the three-dimensional superimposition of the international leisure society upon the local society in high mountain environments, the impact of international migration upon segregation in urban and rural areas, the development of new regional disparities through the internationalization of the real estate market.

      Austria
    • Wien

      Bauliche Gestalt und Entwicklung seit der Mitte des 19. Jahrhunderts

      Wien
    • Was ist Europa? Weder die Geographie, noch die Geschichte des Kontinents erlauben eindeutige Antworten. Europa ist nicht statisch, sondern nur dynamisch zu verstehen. Es ist der Kontinent, dem es in der Neuzeit gelungen ist, globale Innovationen zu verwirklichen. Von Europa aus haben sich die Papstkirche ebenso wie die Aufklärung, der Kapitalismus ebenso wie die sozialistische Doktrin ausgebreitet. Europa hat ein halbes Jahrtausend Weltgeschichte geschrieben. Vor diesem Hintergrund ist eine eurozentrische Weltsicht entstanden, die im ›amerikanischen Zeitalter‹ weder machtpolitisch noch kulturell aufrecht zu halten ist. Bei ihrer Standortbestimmung von Europa bewegt sich Elisabeth Lichtenberger in einem breiten Spektrum von Disziplinen, von den Geowissenschaften, der Geographie und Geostrategie, den historischen Disziplinen, den Sozialwissenschaften, der Ökonomie und Politologie bis zur Regionalplanung. Sie gibt damit dem Leser einen fundierten Überblick über unseren Kontinent, seine Entwicklung, Probleme und Chancen und seine heutige Stellung in der Welt.

      Europa
    • Nach der Öffnung der Grenzen nach dem Osten und dem Beitritt in die EU ist diese Dokumentation von Raum und Gesellschaft auch eine Chance für die österreichische Geographie ..

      Österreich
    • Elisabeth Lichtenberger gibt einen umfassenden Überblick über die Entwicklung, Funktion und Gestalt der Stadt sowie ihre Zukunftsperspektiven. Sie zeigt, dass sich Städte mit der Abfolge politischer Systeme tiefgreifend ändern. Dabei gilt ihr Blick insbesondere der Stadtentwicklung des 20. Jahrhunderts. An zahlreichen, gut illustrierten Beispielen werden Leitbilder in den Bereichen Politik, Städtebau und Technik dargestellt. Die kleinräumige Betrachtung veranschaulicht die Struktur der unterschiedlichen Stadträume und deren Funktionen für die Gesellschaft. Die Autorin arbeitet die verschiedenen Wohnräume und Wohnformen, die Institutionalisierung der öffentlichen Einrichtungen sowie die Entwicklung von Einzelhandelsgeschäften zur ›Shopping-Mall‹, von der Hinterhofindustrie zum ›industrial state‹, vom Kleinbüro zum Bürohochhaus prägnant heraus. Abschließend widmet sie sich der Zukunft der Stadt und ihrer Bedeutung als lebendiges Innovationszentrum der europäischen Kultur.

      Die Stadt
    • Teubner Studienbücher der Geographie - 1: Stadtgeographie

      Begriffe, Konzepte, Modelle, Prozesse

      • 280pagine
      • 10 ore di lettura

      Stadtforscher verschiedener Provenienz, Stadtplaner, Architekten und Kommunal­ politiker trafen sich auf dem 7. KongreB der European Cultural Foundation im Jahre 1971 in den Niederlanden. Das Rahmenthema lautete: "Citizen and City in the Year 2000." Die babylonische Sprachverwirrung, die dabei entstand, zwang dazu, Inhaltsanalytiker zu Rate zu ziehen. Es ging darum, zumindest im nachhinein die Verstandigungsschwierigkeiten zwischen Wissenschaftlern und Politikern offen­ zulegen, die Unvo11standigkeit der Informationsinhalte sowie die Mengung von Utopie und Wirklichkeit aufzuzeigen und ein Klassifikationssystem von Problemho­ rizonten aufzuste11en. Es ist begreiflich, daB aufgrund der wachsenden Komplexitat der stadtischen Wirklichkeit nicht nur von seiten der Planung der Ruf nach Dber­ schaubarkeit der Stadte, nach der Ruckkehr zum menschlichen MaBstab ertont. Auch alle in der Stadtforschung engagierten Wissenschaftler bemuhen sich, uber­ schaubare Bereiche - sei es durch sachliche oder raumliche Zerlegung - des Gesamt­ phanomens Stadt auszugrenzen. Man versucht, analytische Technologien zu entwik­ keln, zur Erkenntnis schlechthin oder als Handlungsgrundlage, urn den fur den menschlichen Verstand nicht mehr durchschaubaren, daher auch nicht mehr abbild­ baren und/oder berechenbaren komplizierten Gesamtverbund des stadtischen Sy­ stems, d. h. von stadtischer Gese11schaft und Organisation des physischen Stadt­ raums, zumindest sektorie11 transparent zu machen.

      Teubner Studienbücher der Geographie - 1: Stadtgeographie