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Harald Martenstein

    9 settembre 1953
    Spot aus! Licht an!
    Der Titel ist die halbe Miete
    Jeder lügt so gut er kann
    Die neuen Leiden des alten M.
    Ein Berliner Weihnachtsmärchen
    Nettsein ist auch keine Lösung
    • Nettsein ist auch keine Lösung

      Einfache Geschichten aus einem schwierigen Land

      Der neue Kolumnenband von Harald Martenstein – frech, böse, voll bissigen Humors Harald Martenstein gilt vielen als Deutschlands wichtigster Kolumnist. Seine Themen findet er in der großen Politik genauso wie in den kleinen Zumutungen des Alltags. Wenn alle sich aufregen, plädiert er für Gelassenheit, wenn alle lieb sein möchten, fallen ihm Bosheiten ein. Egal, ob er über die Staatsfinanzen, schöne Russinnen, das Kinderkriegen oder deutsche Radfahrer schreibt – Martenstein ist immer eigensinnig, geistreich und unterhaltsam. Sein liebstes Werkzeug ist der gesunde Menschenverstand, sein Feindbild sind Nörgler, Besserwisser und Dogmatiker. Dabei fürchtet er sich weder vor Hasstiraden noch vor Shitstürmen.

      Nettsein ist auch keine Lösung
      4,1
    • Ein Berliner Weihnachtsmärchen

      • 57pagine
      • 2 ore di lettura

      Im Jahr 2035 vermittelt ein Weihnachtsagent in einer Single-Gesellschaft Familienangehörige nach Wunsch. Ein selbsternannter echter Weihnachtsmann gibt ihm ein Ultimatum: Rettet den Geist der Weihnacht oder Weihnachten wird abgeschafft. Fünf Berliner Künstler bringen mit viel Spaß eine rasante, freche und kluge Geschichte.

      Ein Berliner Weihnachtsmärchen
      3,0
    • Die neuen Leiden des alten M.

      Unartige Beobachtungen zum deutschen Alltag

      • 208pagine
      • 8 ore di lettura

      Er wird geliebt und gehasst. Harald Martenstein schreibt weiter an seiner Chronik der deutschen Gegenwart hübsch portioniert in kleinen Texten über die Politik und den Alltag, Männer und Frauen, über das Älterwerden, das Vatersein, die Irrungen und Wirrungen der politischen Korrektheit. Wahrscheinlich ist dieses Buch sein bisher bösestes, witzig und entspannt ist es trotzdem. Wer unser Land verstehen will, muss lesen, was Martenstein über Genderforschung, über Sprachvorschriften, über die Diskriminierung von Menschen bei Schönheitswettbewerben oder über Steuerbetrüger zu sagen hat.

      Die neuen Leiden des alten M.
      4,1
    • Jeder lügt so gut er kann

      Alternativen für Wahrheitssucher

      • 208pagine
      • 8 ore di lettura

      Satirisch, hintersinnig, preisgekrönt Harald Martenstein ist einer der meistgelesenen Autoren Deutschlands. In seinen kurzen Texten wagt sich der vielfach preisgekrönte ZEIT-Kolumnist immer wieder an die großen Themen der Gegenwart – subjektiv, überraschend, witzig. Ob es um politische Korrektheit, um Migration, Feminismus oder um scheiternde Utopien geht: Martenstein hat keine Angst davor, sich unbeliebt zu machen und dem Mainstream zu widersprechen. In »Jeder lügt so gut er kann« geht es aber auch immer wieder um das private Scheitern und Alltagsprobleme, als Vater, als Berliner, als Mann oder Deutscher. Brillante Glossen – intelligent und amüsant.

      Jeder lügt so gut er kann
      2,0
    • Der Titel ist die halbe Miete

      • 174pagine
      • 7 ore di lettura

      Der neue Glossenband des beliebten ZEIT-Journalisten Harald Martenstein weiß, worauf es ankommt. Seine Texte bringen das Wesentliche immer auf den Punkt. Auch im neuen Band sind Kolumnen versammelt, die sich um die Widrigkeiten des Alltags drehen: Probleme, die die Menschheit seit Urzeiten mit sich herumschleppt oder welche, die manchmal nur so kurz aufblitzen, dass sie nur von Harald Martenstein verewigt werden können. In seinen Gedankenlabyrinthen kann man sich kichernd verlieren oder auch stirnrunzelnd Zeitgeistanalyse betreiben. Auf Martenstein ist Verlass. Immer. 'Der Titel ist die halbe Miete' – eine grundlegende Weisheit von Verlagsleuten und Buchhändlern darf endlich beweisen, dass sie den Praxistest besteht. Martensteins Roman 'Heimweg' wurde mit dem Corine-Preis ausgezeichnet.

      Der Titel ist die halbe Miete
      3,9
    • Spot aus! Licht an!

      • 218pagine
      • 8 ore di lettura

      Ilja Richters Ausruf "Licht aus! Spot an!" gehört zum deutschen Zitatenschatz. Seine Erinnerungen drehen den Spieß um und erhellen um und erhellen die ungewöhnliche Lebensgeschichte eines Fernsehstars, der nach und nach die Fesseln des frühen Ruhms abstreifte und heute als Schauspieler und Theaterautor Erfolge feiert

      Spot aus! Licht an!
      2,5
    • Gefühlte Nähe

      Roman in 23 Paarungen

      • 221pagine
      • 8 ore di lettura

      Harald Martensteins neuer Roman besticht durch eine genaue Beobachtung des Paarungsverhaltens im ausgehenden 20. Jahrhundert. Er beschreibt 23 Männer in archetypischen Situationen, die eines gemeinsam haben: dieselbe Frau; eine Frau, die wir nur als N. kennenlernen. An ihrem Liebesleben und Lebenslauf reiht Harald Martenstein die unterschiedlichen Männer wie Verhältnisse auf – ein Roman in 23 Liebesabenteuern. Die Geschichten und Situationen ergänzen sich, zeigen Verhaltensmuster, ergeben eine Sittengeschichte im Privaten – aber sie sind vor allem eins: überraschend komisch und eigensinnig. »Gefühlte Nähe« ist die Vermessung der Tiefen und Untiefen des uns bekannten Beziehungskosmos.

      Gefühlte Nähe
      3,7
    • Ob Harald Martenstein vor wachsender Rinderlosigkeit, ja Rinderfeindlichkeit in Deutschland warnt, ob er erläutert, wie man Steuerverwaltungen in den Wahnsinn treiben kann, indem man statt 94 Cent 49 Cent überweist, oder ob er sich mit den literarischen Vorbildern von Serienkillern in den Zeiten, bevor es Computerspiele gab, befasst, immer trifft er ins Herz deutscher Empfindsamkeit. Alltäglichem Wahnsinn, verwaltungstechnischem Irrsinn und medienwirksamem Problemgejammer begegnet der Egon-Erwin-Kisch-Preisträger mit einer Mischung aus Anarchie, lustvollem Sezieren und gnadenlosem Beim-Wort-Nehmen. Texte, die uns die Welt erklären, ohne dass wir hinterher klüger wären.

      Männer sind wie Pfirsiche
      3,6
    • Heimweg

      Roman

      • 224pagine
      • 8 ore di lettura

      "Als Joseph aus russischer Kriegsgefangenschaft zurückkommt, ist er trotz Lungendurchschuss topfit verglichen mit dem, was sonst noch aus dem Zug steigt. Dass er von seiner Frau Katharina, der schönen Tänzerin vom Rhein, nicht abgeholt wird, überrascht ihn kaum. Er ist Realist. Aber das Eifersuchtsdrama, in das er hineingerät, verblüfft ihn doch gehörig ... Mit unterkühlter Ironie schafft Martenstein die Balance zwischen Trauer, Melancholie und Komik. »Heimweg« ist ein großartiger Roman über die Geister der Vergangenheit und die falschen Versprechungen der Zukunft." -- Various websites

      Heimweg
      3,2
    • Das Erbe des Krieges, der Schrecken einer Kindheit und ein Junge, der nicht vergessen kann Frank ist der Wut seiner Mutter ausgeliefert. Sie schlägt ihn, immer wieder. Er steht ihren Träumen im Weg. Erst kam der Krieg, dann das Bordell, wo sie in der Nachkriegszeit Unterschlupf fand, dann die Klosterschule. Und jetzt das Kind. Eines Tages eskaliert ein Streit, und Frank springt aus dem Fenster. Er kehrt nie wieder nach Hause zurück. Aber die Wut seiner Mutter wird er nicht mehr los. Ein Roman darüber, wie schwer es ist, die Wunden der Kindheit zu heilen.

      Wut
      3,5