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George Saiko

    5 febbraio 1892 – 23 dicembre 1962
    Die dunkelste Nacht
    Die erste und die letzte Erzählung
    Giraffe unter Palmen
    Sämtliche Werke
    Der Mann im Schilf
    Sulla zattera
    • George Saiko zählt zu den bedeutenden Erzählern der österreichischen Literatur und folgt der Tradition von Autoren wie Rilke und Kafka. Sein Roman schildert die Verunsicherung der Figuren während des Faschisten-Putsches 1934 in Salzburg, verknüpft politische Katastrophen mit persönlichen Konflikten und zeigt die Brutalität der Zeit.

      Der Mann im Schilf. Roman
    • George Saiko

      Texte und Materialien

      • 236pagine
      • 9 ore di lettura
      George Saiko
    • Die Erzählungen

      Hrsg. v. Adolf Haslinger

      • 304pagine
      • 11 ore di lettura

      Der österreichische Romancier George Saiko schrieb zeit seines Lebens auch Erzählungen, wobei die angelsächsische short story sein erklärtes künstlerisches Vorbild war. Dieser dritte Band der Gesamtausgabe vereint erstmals vollständig Saikos Erzählwerk außerhalb der beiden Romane "Der Mann im Schilf" (Band I) und "Auf dem Floß" (Band II). Saikos Kurzprosa vermittelt ein überzeugendes Bild der österreichischen Seele, indem sie ein Wissen um die allgemeinen Mechanismen der Psyche mit einem ausgeprägten Gefühl für die Stimmungen der Zeit verbindet; Saiko zeigt damit, dass das unkontrollierte Fortwirken der Vergangenheit - im einzelnen wie in der Gesellschaft - nur gebannt werden kann, wenn es zur Sprache kommt. Die Anordnung der Erzählungen folgt vorwiegend der Chronologie von Entstehung und Publikation; ergänzt werden sie durch verstreute und nachgelassene Texte, wie die frühe expressionistische Erzählung "Die gnadenlose Stadt" (1914) und das Kapitel "Beppe soll sterben" aus dem Nachlassroman "Murazzo". Erstmals veröffentlicht wird hier ein Kapitel ("Das Haus") aus Saikos unvollendetem ersten Roman. In diesem Werkzusammenhang steht auch das Prosastück "Der Traum", das posthum erschien.

      Die Erzählungen
    • Briefe

      • 370pagine
      • 13 ore di lettura
      Briefe