Keiner in der alternativen Verlagsszene war so umstritten wie Harald Nimrod. Als ruchbar wird, dass er für den Raubdruck von “Zettel’s Traum” von Arno Schmidt verantwortlich ist, verbreitet sich sein Ruf als genialer Büchermacher über die Landesgrenzen hinaus bis nach Davos, Wien und Paris. Fortan ist er überall dabei, wo die Kunst gefeiert wird. Und so erstaunt es nicht, dass der rastlose Büchernarr alle Schlüsselfiguren kennt, die im Bücherbetrieb etwas zu sagen haben. In einem poetischen Monolog blickt er zurück auf seinen Werdegang als Literaturagent, Lektor und Verleger und spannt einen Bogen von der Kulturszene der Nachkriegszeit bis in die Gegenwart. Aspekte des literarischen Schreibens in digitaler Zukunft besiegeln dieses geistreiche Versepos.
Jens Dittmar Libri
9 luglio 1950






Neulich in Bärwalde
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Die Familiensaga erstreckt sich über 300 Jahre und beleuchtet zentrale Ereignisse der Weltgeschichte vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Sie führt durch Preußen, Helgoland, Chile und andere Orte und begegnet historischen Figuren wie einem Staatsminister und einem Kriegsgefangenen, während sie die prägenden Momente der deutschen Geschichte nachzeichnet.
Sehr gescherte Reaktion
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Der Bernhardiner, ein wilder Hund
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Aus dem Gerichtssaal. Thomas Bernhards Salzburg in den 50er Jahren.
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