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Helga Bansch

    23 febbraio 1957
    Leni, Schwein und der andere
    Bärenhunger
    Hexlein
    Das kleine Farben-Einmaleins
    Die Rabenrosa
    Achtung Ziesel!
    • Achtung Ziesel!

      • 32pagine
      • 2 ore di lettura

      Am See herrscht friedliche Ruhe. Jeden Abend findet ein Konzert statt, an dem sich alle Tiere beteiligen. Doch eines Abends schlägt die Möwe Alarm: Sie hat ein Ziesel gesichtet! Die Tiere flüchten, so schnell sie können. Das Ziesel ist hartnäckig und kommt auch an den folgenden Abenden wieder. Die Seebewohner probieren alles Mögliche, um es fernzuhalten, aber nichts hilft. Schließlich tüfteln sie einen Plan aus, um das Ziesel endgültig zu vertreiben. Der misslingt allerdings und während die Seebewohner noch verdattert herumstehen, stellt sich heraus, dass das Ziesel nur im Chor mitsingen möchte. Sein Pfeifen ist anfangs gewöhnungsbedürftig, aber bald will es niemand mehr missen.

      Achtung Ziesel!
      5,0
    • Die Rabenrosa

      • 32pagine
      • 2 ore di lettura

      Im Rabennest, hoch oben auf dem Baum, ist einiges los – die Jungen schlüpfen! Sie werden gefüttert, wachsen und krächzen um die Wette. Eines der Kinder sieht völlig anders aus als die anderen. Es hat keine Federn und kann nicht fliegen. „Unsere kleine Rosa“, sagt Mama liebevoll. Die Bewohner aus der Umgebung sind hilfreich und sagen, was alles zu tun ist, damit Rosa so wird wie ihre Geschwister. Aber Rosa wird das bald zu dumm. Sie entdeckt, dass sie eigene Fähigkeiten hat und dass sich – wenn sie offen auf andere zugeht – ganz neue Welten für sie auftun.

      Die Rabenrosa
      4,0
    • Das kleine Farben-Einmaleins

      Feine Reime mit Zahlen, Farben und Tieren. Mehrsprachige Ausgabe. Ab 2 Jahren

      • 28pagine
      • 1 ora di lettura

      Sprachen- und Kulturenvielfalt wird in den kommenden Jahren ein zentrales Thema unserer Gesellschaft sein. Literatur bietet eine ideale Brücke, um zwischen Kulturen zu vermitteln und das Fremde in seiner Einzigartigkeit zu schätzen. Die neue mehrsprachige Ausgabe des bewährten Bilderbuchs erfüllt diesen Anspruch durch literarische Übersetzungen, die den Texten ihren eigenen Wert verleihen. Dies fördert das kulturelle Verständnis und regt dazu an, Unterschiede und Gemeinsamkeiten über sprachliche Grenzen hinweg zu erkunden. Die thematische Zusammenstellung von Farben, Zahlen und Tieren hat sich bereits bewährt. Jüngere Kinder können ihren Wortschatz erweitern, während ältere Kinder die feinen „Unstimmigkeiten“ entdecken können, wie das vierte „Quak“. Zudem können sie die Maus auf jeder Seite suchen, kinderliterarische Zitate finden und den Rhythmus sowie das Sprachspiel in den Reimen erleben. Die Ausgabe ist nun auch in Arabisch erhältlich, in Kooperation mit „Buchstart: mit Büchern wachsen“. Die kluge Kombination von Zahlen, Farben und Tieren ist in mehreren Sprachen verfügbar: Deutsch, Arabisch, Bosnisch, Serbisch, Kroatisch, Englisch, Türkisch und Osmanisch.

      Das kleine Farben-Einmaleins
      4,0
    • Alle sieben Jahre kommen die Hexen in der Nacht und holen ein Kind, das sich als Hexlein eignen könnte. Dann fliegen sie mit ihm nach Hexomanien. Dort lernt das Kind alles, was ein Hexlein wissen muss: Wie man mit Katzen spricht, wie man zaubert, wie man auf einem Besen reitet und wie man auf Hexenart kocht. Wenn das Hexlein Heimweh hat, wird es getröstet, und wenn es die Hexenprüfung geschafft hat, wird gefeiert. So lange, bis das Hexlein müde einschläft. Dann bringen die Hexen es wieder in sein Bett zurück. Wenn es in der Früh aufwacht, scheint alles beim Alten zu sein. Aber etwas hat sich doch verändert: War das kleine Menschenkind vorher ängstlich und scheu, so ist das neue Hexenkind mutig und frei!

      Hexlein
      4,0
    • Als der Bär hungrig ist, lässt er sich von der Biene etwas ins Ohr flüstern und macht sich auf zu den Honigbergen. Die Suche wird nicht einfach ... Ab 3

      Bärenhunger
      3,0
    • Alles dreht sich um den anderen, seit er auf der Welt ist. Die Eltern müssen sich ständig um ihn kümmern und haben daher wenig Zeit für Leni. Die würde den neuen Bruder am liebsten umtauschen, weil er zum Spielen viel zu klein ist und man auch sonst nicht viel mit ihm anfangen kann. Gut, dass Leni Schwein hat. Das hält ihr die Ohren zu, wenn der Kleine brüllt, und die Nase, wenn er stinkt. Schwein hört Lenis Geschichten zu und reist mit ihr in fremde Länder. Als Leni einen kühnen Fallschirmsprung vom Baum macht und sich den Knöchel verstaucht, darf sie eine Weile nicht aufstehen. Deshalb spielt Schwein mit ihr Grimassen schneiden. Der andere liegt in seinem Bettchen daneben und tut tatsächlich so, als ob er mitmachen möchte. Vielleicht ist er ja doch brauchbar?

      Leni, Schwein und der andere
      3,0
    • Einmal auf einer Bühne zu stehen, das ist der große Traum von Mimi, der kleinen Maus. Aber wie soll sie das anstellen? Zum Glück hat Mimi gute Freunde, die ihr helfen und sie ermutigen. Dann bietetsich Mimi die große Chance: Das staatliche Mäuseballett sucht eine 13. Maus. Voller Eifer bereitet sichMimi auf den Auftritt vor. Mit klopfendem Herzen steht sie am Bühneneingang. Sie springt auf die Bühne und beginnt zu tanzen. Plötzlich stürzt Mimi, für den Bruchteil einer Sekunde denkt sie daran aufzugeben, dann sieht sie ihre Freunde in der ersten Reihe sitzen. Sie rappelt sich auf und tanzt und singt weiter. Der Auftritt wird ein Erfolg und am Abend nach der Vorstellung feiern Mimi und ihre Freunde ausgelassen.

      Mimi, kleine Ballerina
      3,0
    • Frau Sommer sind einige Mäuse über die Leber gelaufen. Denen hat sie den Kampf angesagt. Sieger und Verlierer gibt es am Ende nicht – und dennoch sind alle zufrieden. Frau Sommer lebt gern auf dem Land. Sie hat nur ein Problem: In ihr Haus sind Mäuse eingezogen. Und weil es sich bei Frau Sommer sehr gemütlich wohnt und auch die Speisekammer gut bestückt ist, haben die Mäuse beschlossen zu bleiben. Das ärgert Frau Sommer. Mit allen Mitteln versucht sie, die Plagegeister wieder loszuwerden. Aber nicht einmal ein junges Kätzchen kann die Mäuse vertreiben. Schließlich zieht Frau Sommer in eine Wohnung in der Stadt. Dort gibts zwar keine Mäuse, aber auch sonst nicht viel. Frau Sommer ist einsam, und sie sehnt sich nach ihrem Garten. Als sie eines Tages im Park die Vögel beobachtet, kommt ihr die rettende Idee: Die Mäuse müssen gar nicht ausziehen, sie müssen nur umziehen – dann ist genug Platz für alle da.

      Mäuseplage
      3,6
    • Lisa will einen Hund

      • 32pagine
      • 2 ore di lettura

      So lange schon wünscht sich Lisa einen Hund, und nichts hat sie unversucht gelassen, um ihre Eltern doch noch zu überzeugen. Aber manchmal stößt man selbst mit den vernünftigsten Argumenten auf taube Ohren. Und so lässt sich Lisa eine geniale Lösung einfallen: Sie macht einen Aushang im Park und findet tatsächlich einen Vierbeiner, der dringend ausgeführt werden möchte – sein Herrchen ist nicht mehr gut zu Fuß, und so kämpft Dackel Rolfi inzwischen mit Gewichtsproblemen. Lisas Hartnäckigkeit wird also belohnt – und das macht nicht nur sie selbst glücklich, sondern alle anderen gleich mit. Die abwechslungsreichen Bildfolgen von Helga Bansch verwandeln ein klassisches Familienthema in puren Lesespaß.

      Lisa will einen Hund
      3,8
    • Mini wurde von den Raubkatzen im Zoo adoptiert. Er ist winzig – ganz im Gegensatz zur gesamten Verwandtschaft. Aber gerade weil er so klein ist, kann er durch Zäune schlüpfen und seine Verwandten besuchen. Und jedes Familienmitglied lehrt ihn, was es besonders gut kann. Einzig mit dem Brüllen klappt es nicht so richtig, weil bei Minis Versuchen immer nur ein Schreien herauskommt. Doch in einer gefährlichen Situation zeigt Mini, was er alles gelernt hat: Er ist mutig und stark und kann so laut schreien, dass sogar der Wolf vor ihm davonläuft.

      Mini mit Tanten und anderen Verwandten
      2,8
    • Zirkus

      Eine Geschichte van Bibi und Kiki

      Zirkus
    • Der PUPU

      • 32pagine
      • 2 ore di lettura

      Ziegen und Schafe wohnen auf einer gemeinsamen Weide und vertragen sich gut. Das ändert sich, als eines Tages ein Ding auf der Wiese liegt. Niemand weiß, was es ist, und so nennen sie es PUPU. Anfangs kümmern sich alle gemeinsam darum, aber bald will jeder es für sich haben. Der Hammel und der Bock streiten sich und zerren so lange daran herum, bis es auseinanderreißt. Ab nun gehen Schafe und Ziegen getrennter Wege. Erst als der Winter kommt, sie alle frieren und der Wolf in der Nähe heult, besinnen sie sich wieder darauf, welche Vorteile das gemeinsame Leben für alle hatte. Sie rücken wieder zusammen und der PUPU ist vergessen. Bis im Frühjahr eine alte Ziege einen halben PUPU auf der Wiese entdeckt. Hammel und Bock stürmen gleichzeitig los, um ihn zu erwischen. Doch die Ziege schleudert den PUPU geistesgegenwärtig in die Schlucht.

      Der PUPU
    • Was mag die Maus?

      Mit Mio-Maus die Welt entdecken – der ideale Lesestart für die Kleinsten

      • 24pagine
      • 1 ora di lettura
      Was mag die Maus?
    • Monstergeburtstag

      • 32pagine
      • 2 ore di lettura

      Wenn ein kleines Monster seine Freund*innen zum Geburtstag einlädt, sind Turbulenzen vorprogrammiert. Neben kreativem Chaos, herrlichem Durcheinander und einer köstlichen Tortenschlacht wird auch gemeinsam ein besonderes Geschenk aufgebaut. Helga Bansch feiert mit strahlenden Farben und witzigen Details den Charme der Unordnung und zeigt, wie sehr Kinder es genießen, wenn ihre Eltern ihnen den nötigen Freiraum schenken.

      Monstergeburtstag
    • Mit einem Buch die ganze Welt entdecken Einfach und doch mannigfaltig, basal und zum Mitwachsen, schnell erfassbar und gleichzeitig vielschichtig – Anforderungen, die auf den ersten Blick unvereinbar scheinen. Anforderungen, die Helga Bansch wieder einmal leichtfüßig und mit großer Bravour meistert. Ihr neustes Buch erscheint auf den ersten Blick schlicht und klar, ein Pappbilderbuch der ganz klassischen Art für die ganz Kleinen: Gegenstände und Motive aus der Umgebung des Kindes, einzeln dargestellt, deutlich zu erkennen, zu benennen. Doch dann – auf der jeweils gegenüberliegenden Seite, eine wahre Schatzkiste, eine Einladung zu einer Entdeckungsreise. Die kleinen Szenen hier bieten nicht einfach nur ein zusätzliches Bildangebot, sondern betten den gezeigten Gegenstand in ganz konkrete Kontexte ein, machen Beziehungen bewusst und weisen auf Zusammenhänge hin. Dabei kann man sich ganz persönlich und individuell auf die Sprach- und Bildschatzsuche begeben oder sich von der auf jeder Doppelseite angebotenen Frage leiten lassen. Ein erstes Pappbilderbuch, das sich sowohl zum gemütlichen Betrachten und Schauen als auch zum Hinter- und Weiterfragen eignet und damit das Kind in seiner Weltaneignung unterstützt – reicher gefüllt kann eine Schatzkiste gar nicht sein.

      Was macht die Maus?
    • Jede allein erziehende Mutter kennt das Problem: Ein Kind und die Sehnsucht nach seinem Papa. Väter können viel. Und wenn sie nicht da sind, kann man sich vorstellen, was sie alles besonders gut können: auf den Wolken tanzen, Palatschinken backen, auf Seepferdchen reiten oder mit Orangen jonglieren. Jedes Kind, das ohne Vater aufwächst, hat eine unstillbare Sehnsucht nach diesem Unbekannten, der sein Leben mitbestimmt, obwohl er nicht greifbar ist.

      Mein lieber Papa
    • Schlappi

      • 28pagine
      • 1 ora di lettura

      Was macht man, wenn die Welt wieder einmal untergegangen ist und niemand anderer mehr da ist? Schlappi Schlappmaul weiß die Antwort: Man sucht sich einen Freund. Aber woher nehmen und nicht stehlen? Schlappi, der großartige rosa Hase, begibt sich auf Abenteuer und findet sein Glück. Schlappi Schlappmaul gibt eine Gebrauchsanleitung für sein neues Buch: Mach es Dir gemütlich mit mir, Kakao, Keks und einem Kind. Oder falls Du selber ein Kind bist: Mach es Dir gemütlich mit mir, Kakao, Keks und einem netten Vorleser. Am besten ist es, wenn man sich vorerst nur gemeinsam die Bilder anschaut. Und dann, wenn man’s dringend will, ein bisserl vorgelesen bekommt. Dazwischenreden ist auch möglich. Ich rede oft dazwischen.

      Schlappi
    • Die Brücke: Aufklappbuch

      • 60pagine
      • 3 ore di lettura

      Mehrsprachigkeit fördert Integration. Nach dem großen Erfolg der dreisprachigen Ausgabe von „Das kleine Ich bin ich“ liegt nun auch „Die Brücke“ in Arabisch, Deutsch und Farsi vor. Ein Bilderbuch, das zeigt, wie Konfliktlösung funktioniert: mit Teamwork, gegenseitigem Respekt und Gewaltfreiheit. Eine schmale, schaukelnde Brücke führt über den Fluss. So schmal, dass keine zwei nebeneinander Platz haben. Eines Tages treffen der Bär und der Riese aufeinander – in der Mitte der Brücke. Keiner will umkehren, keiner gibt nach. Was tun? Die ersten Lösungsversuche helfen nicht weiter, einer der beiden würde immer den Kürzeren ziehen. Doch dann hat der Riese eine zündende Idee: Wenn sie zusammenarbeiten und nicht gegeneinander, könnte es klappen: Eng umschlungen, ganz langsam und in kleinen Schritten bewegt sich einer um den anderen herum.

      Die Brücke: Aufklappbuch
    • Amelie und der Fisch

      • 32pagine
      • 2 ore di lettura

      Amelie ist zum ersten Mal in ihrem Leben am Meer. Sie hat Angst vor so viel Wasser und geht vorsichtig nur ein Stückchen hinein. Da kommt ein kleiner Fisch, der mit ihr spielt. Am Abend schwimmt er wieder ins offene Meer hinaus. So geht das mehrere Tage. Amelie möchte den Fisch immer bei sich haben und ihn mit nach Hause nehmen. Darum fängt sie ihn ein und steckt ihn in ein großes Glas. Aber der Fisch ist unglücklich, und Amelie hat ein schlechtes Gewissen. Sie weiß ja, dass der Fisch aus freien Stücken zu ihr gekommen ist und dass sie ihn nicht festhalten kann. Also lässt sie ihn wieder frei. Am nächsten Morgen wartet Amelie auf ihren Freund, aber der kommt nicht. Sie ist traurig und sagt dem Meer, dass ihr leid tut, was sie getan hat. Da taucht der Fisch auf und Amelie ist überglücklich. Sie hat verstanden, dass jedes Lebewesen frei ist und dass Zuneigung erstickt, wenn man sie erzwingen will.

      Amelie und der Fisch