A little girl visits the home and garden of Claude Monet at Giverny, France, and learns about the artist's paintings and his life. The illustrations include photographs of the painter and his family as well as examples of his work.
Maike ist zum ersten Mal richtig verliebt. Und zwar in Daniel. Doch dann beschließen ihre Eltern, nach Australien auszuwandern, ausgerechnet jetzt! Und Maike wollen sie natürlich mitnehmen, denn sie ist erst sechzehn. Maike will auf keinen Fall nach Australien, wo sie niemanden kennt, denn das würde bedeuten, dass sie Daniel nie mehr wiedersehen könnte. AUTORENPORTRÄT Angelika Kutsch wurde am 28. September 1941 in Bremerhaven geboren. Nachdem sie zunächst einige Jahre als Büroangestellte tätig war, wurde sie Lektorin in einem Kinderbuchverlag in Hamburg. Heute arbeitet sie als Autorin und Übersetzerin von Kinder- und Jugendbüchern. Inspiration für ihre ersten beiden Bücher "Der Sommer, der anders war" und "Abstecher nach Jämtland" fand sie in ihren zahlreichen Aufenthalten in Schweden, die auch zu ihrer Karriere als Übersetzerin schwedischer Literatur beigetragen haben. Ihr Jugendbuch "Man kriegt nichts geschenkt" wurde 1975 mit dem Sonderpreis zum deutschen Jugendbuchpreis ausgezeichnet und 2012 erhielt Angelika Kutsch den Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises für ihr übersetzerisches Gesamtwerk.
Anna is meestal vrolijk. Maar soms wordt ze erg kwaad. Dan gilt en stampt ze en slaat met de deuren. Iedereen moet weten dat ze boos is. Soms fantaseert ze dat ze een boom is, of dat ze een vliegtuig bestuurt. Maar het meeste speelt ze met Linda. Tot er op een dag iets naars gebeurt en daarna iets geweldig fijns. Hans Peterson heeft veel boeken op zijn naam staan, die in twintig landen werden vertaald. Hij ontving voor zijn werk de Niels Holgerson Medaille, de Duitse Jeugdboekenprijs, de Astrid Lindgrenprijs en de Zweedse Staatsprijs voor literatuur. Ilon Wikland kreeg grote bekendheid met haar tekeningen voor de boeken van Astrid Lindgren. Haar realistische, kleurrijke stijl spreekt vele kinderen aan.
Czy krowy mogą jeździć na sankach? Ależ oczywiście, Mama Mu zrobi wszystko, by
bawić się tak wesoło jak dzieci! Jak zwykle musi stawić czoła krytycznemu Panu
Wronie, który każdy pomysł Mamy Mu kwituje wyniosłym oburzeniem. Wystarczy
jednak zasugerować Panu Wronie, że czegoś nie potrafi, a od razu zmienia ton.
On, nie potrafi? Nie potrafi pokierować sankami? Brawurowy popis jego
umiejętności kończy się oczywiście w zaspie. W śniegu ląduje też Mama Mu - i
to właśnie, z całego jeżdzenia na sankach, najbardziej jej się podoba! Bogate
w szczegóły świetne ilustracje Svena Nordqvista, pełne niespodzianek dla
spostrzegawczych, wspaniale uwydatniają charaketry obu bohaterów.
Wie Astrid Lindgren ein „Seligkeitsding“ zu Weihnachten bekam und viele andere Kindheitserinnerungen von namhaften Kinder- und Jugendbuchautoren. Achtzehn Autoren aus sieben Ländern erzählen von einem Weihnachten ihrer Kindheit, von Weihnachten in guten und in schlechten Zeiten. Sie erzählen von Wünschen und von Träumen und davon, wie Kerzenglanz und Tannenduft auch das ärmste Weihnachtsfest zu einer einzigartigen Erinnerung machen.
Elina Wiiks erster Fall: Das Bürgerhaus von Surahammar geht in Flammen auf, in den Trümmern die verkohlten Überreste eines Mannes. Ein Schuldiger ist schnell gefunden – allzu schnell, findet Elina. Denn sie misstraut dem einzigen Zeugen, einem jungen Zeitungsboten. Dann verschwindet plötzlich dessen Vater. Und die Familie, die zurückbleibt, scheint seltsam verängstigt.
Wenn man dabei ist, große Schwester oder großer Bruder zu werden, passieren merkwürdige Dinge mit Mama. Und es kommen Fragen auf: Wer ist das da drinnen? Wie spielt das Baby? Langweilt es sich? Wohin pinkelt es, wenn es mal muss? Warum kommt es nicht schon vorher raus? Werde ich es mögen? Mit skandinavischer Lässigkeit und kindgerechtem Witz begleitet dieses Buch große Geschwister bis zur Ankunft des neuen Familienmitglieds. Es geht dabei ganz auf die Vorstellungen und die Lebenswelt der Drei- bis Sechsjährigen ein. Zugleich sind die Informationen einfach und sachgerecht. Zusammen mit diesem herzlichen Buch nimmt das wartende Kind lange vor der Geburt Kontakt zum Baby auf. Denn als großer Bruder oder große Schwester ist man enorm wichtig! Fördert die Geschwisterbindung und bringt alle zum Lachen – ein warmherziges Buch rund um die Schwangerschaft
Silke arbeitet als Schreibkraft in einem Großkonzern. Als sie befördert wird, freut sie sich auf die neue Wohnung, die sie sich bald leisten kann. Dann kann sie endlich mit ihrem Freund Armin zusammenziehen und sie müssen sich nicht mehr bei Silkes Großmutter treffen. Wenn sich doch nur Armin genauso für sie freuen könnte. Seit er aus Polen nach Deutschland gekommen ist, ist es für ihn bergab gegangen, bis er schließlich keine Arbeit mehr hatte. Armin entschließt sich, nach Polen zurückzukehren…
Inhaltsverzeichnis: Grossmutter. Träume brauchen nicht viel Platz. Das Mädchen unterm Apfelbaum. Von der treuen Augustine, dem Paradiesvogel und dem Weltfrieden. Wie das Mädchen aus der Asche. Das andere Mädchen. Das Fahrrad, der Goldfisch und die olympischen Ringe. Das Selbstbildnis. Die Schreibmaschine . Die Geige. Der Traum von der Schönheit. Hochachtungsvoll, Dora Linnstädt. Lauter Gold und Strahlen. Die Insel. Das Wolkenkuckucksheim. Auf dem Weg zu Mutter. Unser täglich Brot gib uns heute.
Neunzehn Großeltern-Geschichten, selbsterlebte und ausgedachte, heitere und besinnliche. Geschichten von früher und von heute, von starken und schwachen Menschen, von guten und bösen, von weisen und solchen, die nie klug geworden sind.
Papa will in die Stadt ziehen. Und Mama und Micki müssen mit, obwohl Micki gar keine Lust hat. Am liebsten würde sie bei ihrem besten Freund Olaf bleiben und weiter Schneckenhäuser und Vogelfedern sammeln. Mama sagt zwar, Umziehen macht Spaß, aber so richtig will Micki das nicht glauben. Kann sie wohl in der Stadt einen neuen besten Freund finden? Biografische Anmerkung Angelika Kutsch wurde am 28. September 1941 in Bremerhaven geboren. Nachdem sie zunächst einige Jahre als Büroangestellt tätig war, wurde sie Lektorin in einem Kinderbuchverlag in Hamburg. Heute arbeitet sie als Autorin und Übersetzerin von Kinder- und Jugendbüchern. Inspiration für ihre ersten beiden Bücher „Der Sommer, der anders war" und „Abstecher nach Jämtland" fand sie in ihren zahlreichen Aufenthalten in Schweden, die auch zu ihrer Karriere als Übersetzerin schwedischer Literatur beigetragen haben. Ihr Jugendbuch „Man kriegt nichts geschenkt" wurde 1975 mit dem Sonderpreis zum deutschen Jugendbuchpreis ausgezeichnet und 2012 erhielt Angelika Kutsch den Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises für ihr übersetzerisches Gesamtwerk.