Wird man aus Erfahrung klug? Das ist die scheinbar einfache Frage, mit der sich dieses Buch befasst. Der Autor geht der Frage nach, welche Rolle die Erfahrung bei der Schaffung von „Intelligenz“, insbesondere in Organisationen, spielt oder spielen sollte. Organisationen und Einzelne streben nach Intelligenz, die definiert wird als das Bemühen um eine bessere Anpassung an die Umwelt und um Sinnstiftung. Trotz der allgemeinen Begeisterung für die „lernende Organisation“ ist die Nachweislage nicht eindeutig: Der Autor erörtert die Mechanismen, die Möglichkeiten und die Grenzen des Erfahrungslernens. March sieht die Vorteile dieser Form des Lernens, zeigt aber auch, warum die Folgerungen, die Organisationen und Einzelne aus ihren Erfahrungsdaten ziehen, häufig irreführend sind. Darauf aufbauenend legt March dar, in welchem Verhältnis das Erfahrungslernen zur Generierung von Neuem steht und entwickelt Elemente einer Innovationstheorie.
James G. March Ordine dei libri
15 gennaio 1928 – 27 settembre 2018
James March è stato un sociologo americano la cui influente ricerca si è concentrata sulle organizzazioni, la teoria comportamentale dell'impresa e il processo decisionale organizzativo. Il suo lavoro approfondisce le dinamiche fondamentali di come operano le organizzazioni e gli intricati processi attraverso i quali vengono prese le decisioni, affermandolo come una figura cardine nello studio del comportamento organizzativo.




- 2016
- 2009
Primer on Decision Making
- 308pagine
- 11 ore di lettura
- 1994
Limited rationality - Rule following - Multiple actors : teams and partners - Multiple actors : conflict and politics - Ambiguity and interpretation - Decision engineering.