Reader's Digest Auswahlbücher
Bim Schwarzohr. Feindfahrt. Flug in die Hölle. Die Gnadenfrist






Bim Schwarzohr. Feindfahrt. Flug in die Hölle. Die Gnadenfrist
Kaiser, 1951. 231 S. mit 2 Kte., Ln. - Von Europa nach Australien -
Zahlr. Abb. 429 S.
Lebensformen, Familienbeziehungen und Lebensereignisse im Erwachsenenalter
Das Individuum und seine Familie Lebensformen Familienbeziehungen und Lebensereignisse im Erwachsenenalter DJI Familien Survey German Edition
Auf der Basis von Texten Durkheims, Piagets und Kohlbergs werden die Beziehungen zwischen dem Durkheimschen Modell einer autonom-rationalen Moral aufgrund gesellschaftlicher Differenzierungen, dem Ansatz von Piaget zur Erklärung individueller Achtung von gesellschaftlichen Regeln aufgrund individueller Differenzierung sowie dem integrativen psychologischen Modell von Kohlberg aufgezeigt.
Wild wie das Meer, Emma und ich, Flug in die Hölle, Pfarrers Kinder, Müllers Vieh.
Was macht Kinder stark? Wie können sie ihren Platz in unserer komplizierten Welt finden und die Zukunft mit gestalten? Für UNICEF Deutschland und den bekannten Familiensoziologen Hans Bertram trägt ein Bündel von Faktoren zum Wohlbefinden von Kindern bei. Dazu gehört natürlich – aber nicht allein – die materielle Situation. Wichtige Voraussetzungen für ihre Entwicklung sind auch die Qualität der familiären Beziehungen, faire Bildungschancen, die Möglichkeit sich zu beteiligen sowie die soziale und berufliche Teilhabe der Eltern. Die Beiträge des Buches diskutieren aktuelle Forschungsergebnisse zum Aufwachsen in Deutschland und Europa in Zeiten von Finanz- und Flüchtlingskrise. Sie unterstreichen, dass den Kinderrechten mehr Nachdruck verliehen werden muss – als normatives Prinzip und als praktische Aufgabe für Politiker, Eltern und Lehrer.
Fertilität und gesellschaftliche Entwicklung in Deutschland, Österreich und der Schweiz
Warum bleibt der Kinderwunsch vieler Paare unerfüllt, während sich andere gegen Kinder entscheiden? Das Buch präsentiert die Ergebnisse einer Arbeitsgruppe der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der Leopoldina zu den Gründen niedriger Geburtenraten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Es führt auf einmalige Weise den heutigen Wissensstand aus Medizin, Soziologie, Demografie, Ökonomie, Psychologie, Politik- und Geschichtswissenschaften zusammen, räumt mit Legenden auf, beleuchtet Probleme der Datenerhebung und entwickelt schließlich Empfehlungen, wie die Realisierung von Kinderwünschen besser ermöglicht werden kann. Der Ländervergleich zeigt eindrücklich, dass eine erfolgreiche Familienpolitik neben den Dimensionen Zeit, Geld und Infrastruktur unbedingt den jeweiligen sozialen Kontext berücksichtigen muss.