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Leo Löwenthal

    3 novembre 1900 – 21 gennaio 1993
    Philosophische Frühschriften
    Schriften Band 3
    Die Zerstörung einer Zukunft
    Untergang der Dämonologien
    Mitmachen wollte ich nie
    Prophets of Deceit
    • How authoritarian and racist discourse functions

      Prophets of Deceit
      3,8
    • Mitmachen wollte ich nie

      • 288pagine
      • 11 ore di lettura

      Die Gespräche zwischen Helmut Dubiel und Leo Löwenthal zeichnen die biographischen Stationen und die intellektuelle Entwicklung des berühmten Sozialwissenschaftlers von der Weimarer Republik bis zu der Studentenrevolte in Berkeley nach. Aufgrund der zeitgeschichtlichen Zeugenschaft, die in der lebensgeschichtlichen Erfahrung Löwenthals aufgehoben ist, entsteht ein umfassendes Panorama der gesellschaftlichen und geistigen Situationen von den zwanziger Jahren bis in die Gegenwart.

      Mitmachen wollte ich nie
      4,6
    • Die Zerstörung einer Zukunft

      Gespräche mit emigrierten Sozialwissenschaftlern

      • 351pagine
      • 13 ore di lettura

      Erst in den späten 60er Jahren wurden die Namen und die Theorien vieler 1933 von den Nazis vertriebenen Sozialwissenschaftler wieder in nennenswertem Umfang an deutschen Universitäten bekannt. In diesen Gesprächen mit Emigranten, die als Sozialwissenschaftler und als Sozialisten oder Kommunisten verjagt wurden, geht es um die Veränderungen, die die Emigration, die Erfahrungen des Faschismus und Stalinismus bewirkten: für das persönliche Leben, für Themen der wissenschaftlichen Arbeit, für die Veränderung, Korrektur oder Ablegen alter politischer Ideen und Hoffnungen. Und es geht um die Frage nach Kontinuität, politischer und wissenschaftlicher, durch die Katastrophen dieses Jahrhunderts hindurch, um die Bewertung von Intentionen auch und vielleicht gerade dort, wo theoretische Loyalitäten und politische Mitgliederschaften aufgegeben wurden. Das buch, das auf einer Sendereihe von WDR und SFB beruht, enthält Gespräche und Interviews mit Günther Anders, Hans Gerth, Marie Jahoda, Loe Löwenthal, Adolph Lowe, Toni Oelsner, Alfred Sohn-Redel und Karl-August Wittfogel. (source: publisher)

      Die Zerstörung einer Zukunft
      4,0
    • In steter Freundschaft

      Briefwechsel Leo Loewenthal und Siegfried Kracauer 1922-1966

      • 292pagine
      • 11 ore di lettura

      Das 20. Jahrhundert brachte für das bürgerliche Leben Zerstörung durch Weltkriege, Inflation, Revolution und industriellen Massenmord. Die bisherige Stetigkeit der 'Normalität', an der sich Individuen orientieren konnten, wurde erschüttert. In der Abwesenheit äußerer Kontinuität müssen die Individuen selbst Stetigkeit schaffen. Der Briefwechsel zwischen Leo Löwenthal und Siegfried Kracauer dokumentiert den Widerstand gegen diesen Verlust. Er zeigt, wie zwei der bedeutendsten kritischen Intellektuellen des 20. Jahrhunderts trotz der Katastrophen ihre Freundschaft und geistigen Positionen bewahren konnten. Der erstmals veröffentlichte Austausch umfasst etwa 180 Briefe, die von 1922 bis zu Kracauers Tod 1966 reichen. Er offenbart nicht nur die Beständigkeit der Freundschaft zwischen Löwenthal und Kracauer, sondern auch die Komplexität der Beziehungen zu Adorno, Benjamin und Bloch. Löwenthals letzte umfassende Rede, gehalten zu Ehren Kracauers, rundet den Band ab. Die Briefe ermöglichen uns, Zeugen eines lebhaften Dialogs zwischen zwei Menschen zu werden, die einer Lebensform huldigten, deren Ende Benjamin in „Deutsche Menschen“ bereits beschrieben hatte – möglicherweise voreilig, wie die Briefe nahelegen.

      In steter Freundschaft
    • Schriften

      • 381pagine
      • 14 ore di lettura

      Die in diesem letzten Band der Schriften Leo Löwenthals gesammelten Arbeiten können als Dokumente seiner intellektuellen Entwicklung vom Studenten zum jungen Gelehrten betrachtet werden. Anläßlich akademischer Examina entstanden, sind sie gleichwohl eine philosophische Vorwegnahme jener moralischen und politischen Einstellungen, die für den reifen Löwenthal charakteristisch sind.

      Schriften