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Gerard Jones

    10 luglio 1957

    Gerard Jones è un autore americano che approfondisce la psicologia e l'impatto sociale della cultura popolare, in particolare nei regni dei fumetti e della fantasy. Il suo lavoro esplora come i mondi fittizi e i personaggi sovrumani plasmino la nostra immaginazione, offrendo uno spazio per elaborare la realtà. Jones sostiene che il coinvolgimento dei bambini con supereroi e fantasy sia cruciale per sviluppare la loro intelligenza emotiva e la loro capacità di affrontare le complessità del mondo. Attraverso i suoi scritti, cerca di comprendere e articolare i modi profondi in cui i miti e le storie influenzano sia la nostra società sia la vita individuale.

    Ranma 1/2
    Kinder brauchen Monster
    When I Was Young
    Maison Ikkoku Part 5 No.1
    InuYasha 1
    Maison Ikkoku
    • Maison Ikkoku

      • 256pagine
      • 9 ore di lettura

      Like any good soap opera, but unlike a lot of multi-part Japanese comics, Maison Ikkoku doesn't have to be read starting with the first volume to be enjoyed. Most of this volume focuses on the main romantic triangle between Godai, his beautiful apartment manager Kyoko, and her aggressive suitor Coach Mitaka. When Mitaka's father tries to set him up with a prospective fianceé, Mitaka takes advantage of the situation and pressures Kyoko with a hasty proposal, although it comes across more like an ultimatum. Kyoko's parents give her some free travel vouchers, whereupon she decides to take a much-needed trip. Will Godai chase after her? And if he catches up with her, will he be able to finally express his true feelings for her? --Jim Pascoe

      Maison Ikkoku
      4,2
    • Kinder brauchen Monster

      • 367pagine
      • 13 ore di lettura

      Viele Eltern erschrecken, wenn sie sehen, welche Faszination Gewaltdarstellungen auf ihre Kinder ausüben. Der Psychologe Gerard Jones zeigt jedoch, weshalb die Auseinandersetzung mit fiktiver Gewalt für die Entwicklung von Kindern so wichtig ist, und gibt wertvolle Hinweise für einen verantwortungsvollen Umgang mit Gewalt in den Medien.

      Kinder brauchen Monster
      3,5
    • Ranma 1/2

      • 178pagine
      • 7 ore di lettura

      Im Mittelpunkt steht der 16-jährige Ranma Saotome, ein talentierter Kampfkünstler. Sein Vater, Genma Saotome, verlobte ihn bereits als Kleinkind mit einer der drei Töchter seines Freundes Soun Tendo, um die Fortführung der „Alles-ist-möglich-Kampfschule für Schlägereien aller Art“ zu sichern.Die Handlung startet mit der Ankunft bei den Tendos und der Bekanntgabe der Abmachung. Die Wahl fällt schließlich auf die jüngste Tochter, Akane Tendo. Fortan leben die Saotomes auch bei den Tendos, auf deren Grundstück sich auch besagte Kampfschule befindet. Während zu Beginn die Beziehung zwischen den beiden äußerst angespannt ist und beide die Verlobung ablehnen, stellen sie im Verlauf der Handlung fest, dass sie insgeheim doch etwas füreinander empfinden.Die Situation wird dadurch erschwert, dass Ranma, sein Vater und andere Charaktere in verwunschene Quellen gefallen sind und seither ein Fluch auf ihnen lastet, der sie bei Berührung mit kaltem Wasser in eine andere Gestalt verwandelt. So verwandelt sich Ranma in ein Mädchen (daher auch der Namenszusatz „1-von-2“) und sein Vater in einen Pandabären, und nur mit heißem Wasser kann der Effekt wieder rückgängig gemacht werden. Im Verlauf der Handlung treten immer mehr Figuren auf, die eine Beziehung zu Ranma oder Akane haben oder aufbauen wollen, wodurch die beiden ständig in Kämpfe verwickelt werden.

      Ranma 1/2
      3,9