Das grausame Spiel : Surrealismus in Spanien 1924-1939
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Agustín Sánchez Vidal è un distinto storico del cinema, saggista, sceneggiatore e romanziere spagnolo. Il suo lavoro accademico negli studi cinematografici e la sua scrittura creativa si completano a vicenda, offrendo una prospettiva unica sull'arte della cinematografia. Attraverso i suoi saggi e romanzi, esplora le intricate relazioni tra cinema, storia e cultura, concentrandosi su una comprensione più profonda della narrazione e del linguaggio visivo. Le opere di Vidal sono apprezzate per la loro profondità intellettuale e il loro stile letterario avvincente, che incoraggia i lettori a riflettere sul ruolo del cinema nelle nostre vite.





Das Vermächtnis der Inka 1573. Bei Nacht und Nebel nähert sich ein schwarzes Schiff in geheimer Mission der spanischen Küste, an Bord ein Jesuit und eine Inka-Prinzessin. 1780. Nach Jahren fern von Madrid macht Sebastián de Fonseca bei seiner Heimkehr eine schreckliche Entdeckung: Sein Vater und sein Onkel, ein Jesuitenpater, sind mit einem bizarr geknüpften Strick erdrosselt worden. Hat ihr Tod etwas mit der alten Chronik aus dem Vizekönigreich Peru zu tun, die sie entschlüsseln wollten? Oder mit der seltsamen roten Knotenschnur, mit der sie gebunden ist? Mit der Mestizin Umina begibt sich der Militäringenieur auf eine abenteuerliche Reise nach Vilcabamba, der letzten Bergfeste der Inka.
Der letzte Schlüssel zum Erbe von Babylon Anno Domini 1582. Im Alkazar von Antigua wartet Raimundo Randa auf seinen Prozess vor der Heiligen Inquisition. Hinter ihm liegt eine lange Reise voller Gefahren und Abenteuer. Mehr als einmal hat er seine Identität und sogar seinen Glauben gewechselt, um dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Dem Geheimnis um ein mit kryptischen Zeichen beschriftetes Pergament, das von 12 jüdischen Familien über die Jahrhunderte hinweg gehütet worden ist. Von ihm geht eine mysteriöse Macht aus, die jedoch noch viel, viel weiter in die Vergangenheit zurückreicht … 2004 verschwindet in Antigua die prominente amerikanische Wissenschaftlerin Sara Toledano. Kurz zuvor hat sie dem Kryptologen David Calderón vier Fragmente eines Pergaments geschickt. In größter Sorge machen sich der junge Mann und Saras Tochter daran, die geheime Botschaft zu entschlüsseln. Doch sie sind nicht die Einzigen, die den Code aus uralter Zeit knacken wollen.
En un viejo almacén de un barrio popular de Santiago de Chile tres sexagenarios esperan impacientes la llegada de un hombre. Cacho Salinas, Lolo Garmendia y Lucho Arencibia, tres antiguos militantes de izquierda, derrotados por el golpe de estado de Pinochet, condenados al exilio y al desarraigo, vuelven a reunirse treinta y cinco años después, convocados por Pedro Nolasco, un antiguo camarada al que esperan para ponerse a sus órdenes y ejecutar una temeraria acción revolucionaria. Pero cuando Nolasco se dirige a la cita en el almacén, muere de forma grotesca, golpeado por el destino ciego en forma de un tocadiscos lanzado desde una ventana en medio de una violenta discusión conyugal. El plan parece haberse ido al garete por la muerte del líder hasta que Garmendia se dirige a sus compañeros y, recordando la expresión favorita de su difunto compañero, les dice: “¿Qué, nos la jugamos?”.