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Helmut Dahmer

    1 gennaio 1937
    Analytische Sozialpsychologie 1
    Die unnatürliche Wissenschaft
    Antisemitismus, Xenophobie und pathisches Vergessen
    Libido und Gesellschaft
    Pseudonatur und Kritik
    Wie wird der Nationalsozialismus geschlagen?
    • Zeitschrift für kritische Theorie, Heft 58/59

      30. Jahrgang (2024)

      • 256pagine
      • 9 ore di lettura

      Die Zeitschrift für kritische Theorieist ein Diskussionsforum für diemateriale Anwendung kritischer Theorie auf aktuelle Gegenstände und bietet einen Rahmen für Gespräche zwischen den verschiedenen methodologischen Auffassungen heutiger Formen kritischer Theorie. Sie dient als Forum, das einzelne theoretische Anstrengungen thematisch bündelt und kontinuierlich präsentiert.www.zkt.zuklampen.de

      Zeitschrift für kritische Theorie, Heft 58/592024
    • Freud, Trotzki und der Horkheimer-Kreis

      • 400pagine
      • 14 ore di lettura

      In diesem Nachfolgeband zu den 2009 erschienenen Divergenzen geht es zum einen um die Fortführung der von Horkheimer, Adorno und Marcuse vorgetragenen Kritik des (inzwischen zum psychoanalytischen Mainstream gewordenen) „neofreudianischen Revisionismus“, zum andern um das eigentümliche Verhältnis der Begründer der „Frankfurter Schule“ zu den marxistisch-antistalinistischen Autoren und Gruppierungen ihrer Zeit, vor allem zu ihrem Emigrations- und Soziologen-Kollegen Trotzki, dessen Schriften sie kannten, vorsichtshalber aber nie erwähnten.

      Freud, Trotzki und der Horkheimer-Kreis2019
    • Analytische Sozialpsychologie

      Texte aus den Jahren 1910–1980, 2 Bände

      • 723pagine
      • 26 ore di lettura

      Die erstmals 1980 erschienene und lange vergriffene Sammlung von 35 Grundlagentexten aus sieben Jahrzehnten ruft das Projekt der Analytischen Sozialpsychologie in Erinnerung. Freud’sche Psychologie und Gesellschaftstheorie sollten miteinander kombiniert werden, um Sozialrätsel – wie die Persistenz des Antisemitismus und das Festhalten an obsolet gewordenen gesellschaftlichen Institutionen – unserem Verständnis zu erschließen. In lockerem Anschluss an das von Erich Fromm (1932) formulierte Programm einer psychoanalytisch orientierten Sozialforschung plädiert Helmut Dahmer dafür, »die therapeutische Erfahrung der Deformationen der vergesellschafteten Subjekte für das Verständnis der Verhältnisse fruchtbar zu machen, deren widerstrebende Träger sie sind«. Damit knüpft er an eine Tradition der Psychoanalyse an, die durch deren Reduktion auf eine therapeutische Technik in Vergessenheit zu geraten droht. Mit Beiträgen von Karl Abraham, Theodor W. Adorno, Silvia Amati, Siegfried Bernfeld, Lambert Bolterauer, Peter Brückner, Helmut Dahmer, Erik H. Erikson, Paul Federn, Otto Fenichel, Sándor Ferenczi, Sigmund Freud, Erich Fromm, Jürgen Habermas, Rudolf Heinz, Max Horkheimer, Klaus Horn, Judith S. Kestenberg, Alfred Krovoza, Alfred Lorenzer, Herbert Marcuse, Alexander Mitscherlich, Paul Parin, Talcott Parsons, Wilhelm Reich, Lutz Rosenkötter und Ernst Simmel

      Analytische Sozialpsychologie2013
    • Libido und Gesellschaft

      Studien zu Freud und der Freudschen Linken

      • 599pagine
      • 21 ore di lettura

      Libido und Gesellschaft war zunächst ein Geheimtipp und ist längst zu einem „Klassiker“ geworden. Die Lektüre sämtlicher Schriften Freuds, auch der voranalytischen, zeigt, dass ihn der Versuch, das Rätsel der Hysterie zu lösen und das Geheimnis des Traums zu entschlüs-seln, von der ersten zur zweiten (gesellschaftlich konstituierten) Natur führte, von der Physiologie zur InstitutionenKritik. Gleichwohl hielt er daran fest, seine neue Wissenschaft vom Unbewussten sei eine „Naturwissenschaft“. Libido und Gesellschaft ist vor allem ein Beitrag zur Revision dieses verfehlten Selbstverständnisses, das der Verkennung der Psychoanalyse bei ihren Freunden und Verächtern Vorschub geleistet hat. Dahmers Bestimmung der gesellschaftlichen Genesis und der Wirkungsmöglichkeiten der Psychoanalyse bildet die Voraussetzung für seine Revue der fruchtlosen Auseinandersetzungen zwischen Marxisten und Freudianern und der wenigen überzeugenden Versuche, marxistische Soziologie und Freudsche Psychologie zu verknüpfen.

      Libido und Gesellschaft2013
      4,0
    • Interventionen

      Revolutionen, Regressionen, Interpretationen

      • 194pagine
      • 7 ore di lettura
      Interventionen2012
    • Divergenzen

      Holocaust, Psychoanalyse, Utopia

      • 649pagine
      • 23 ore di lettura

      Privat oder gar öffentlich vom Common Sense abzuweichen, dies wagen auch heutzutage nur wenige. Helmut Dahmers gesammelte Aufsätze geben Einblick in die verschiedenen Ebenen von Divergenz. Dabei spielt die Politik im Schatten des Holocaust eine ebensolche

      Divergenzen2009
    • Bibliothek der Psychoanalyse - 3: Zur Erkenntnis des Unbewussten

      Schriften zur Psychoanalyse

      • 255pagine
      • 9 ore di lettura

      Die hier versammelten Aufsätze Sándor Ferenczis, eines der bedeutendsten Psychoanalytiker der >ersten Generation, hat Sigmund Freud als die eigentlich beste Einführung in die Psychoanalyse für den ihr ferner Stehenden

      Bibliothek der Psychoanalyse - 3: Zur Erkenntnis des Unbewussten2005
    • Pseudonatur und Kritik

      • 435pagine
      • 16 ore di lettura

      Auf der Suche nach einem Ausweg aus der Kalamität der Gegenwart erinnert Helmut Dahmer an das Original der Freudschen und der Marxschen „Kritik“. Beider Matrix war die (hegelkritische) Dialektik Schellings. Dass die Psychoanalyse selbst eine „Gesellschaftstheorie“ ist und zur Sozialforschung taugt, wurde im Zuge ihrer „Medizinalisierung“ vergessen und muss erst wieder entdeckt werden. Ähnlich steht es mit der Marxschen Theorie der Gesellschaftsformationen und der Klassen, die jahrzehntelang zu einer Rechtfertigungs-Ideologie der Ein-Partei-Diktaturen und des „Archipels GULag“ verbogen wurde.

      Pseudonatur und Kritik1994
      5,0
    • Neue Rundschau

      Lesarten der Moderne

      • 186pagine
      • 7 ore di lettura
      Neue Rundschau1985