Bindung an die Kirche oder Autonomie?
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Brauchen wir neue Perspektiven?
Diese Einführung in Schellings Denken für Interessierte und Studierende nimmt zugleich zu zentralen Themen der Schelling-Forschung Stellung. Die Grundintention Schellings, der weniger als System- denn als genialer Problemdenker zwischen Fichte und Hegel gilt, zielt auf eine Philosophie des Absoluten als All-Einheitsphilosophie mit den Problemkomplexen Einheit und Vielheit, Absolutes und Endliches, Vernunft und Geschichte sowie Philosophie und Religion. Das Buch ist nach dem Werk von Kuno Fischer die erste neuere genetische Darlegung der Schelling'schen Philosophie nach ihren Hauptthemen in deutscher Sprache.
German
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Mit Beiträgen Von Hans Michael Baumgartner ... [et Al.] ; Dieter Wellershoff (herausgeber). Includes Bibliographical References (p. 293-297).
Anleitung zur Lektüre
»Dieses Buch mit Lehrbuchcharakter bemüht sich mit großem Erfolg um die Bewältigung der schwierigen Aufgabe, Kants komplizierte Gedankengänge in einfacher Sprache wiederzugeben, ohne sie zugleich zu entstellen oder zu trivialisieren. Der Hauptteil des Textes ist ein sich strikt an die Gliederung der KrV haltender erläuternder Kommentar zu Kants zentralen Thesen und Argumentationen … Angesichts des Mangels an einführender und kommentierender Literatur im deutschsprachigen philosophischen Schrifttum hätte eine solche Einführung auch schon als pionierhafte Leistung begrüßt werden können, wenn sie nicht zudem auch noch die von Baumgartner meisterhafte verwirklichte Einheit von Wahrheit und Klarheit, von Genauigkeit und Verständlichkeit dokumentiert hätte. Ein Buch mit Modellcharakter.« (Kant-Studien) »In sehr klarer, schöner Sprache wird ein Grundverständnis der KrV erreicht, das die Lektüre des Originals erheblich erleichtert. Besonders hilfreich ist Baumgartners systematischer Zugriff auf den Aufbau der Kapitel sowie der ständige Rekurs auf ihre Bedeutung im Gesamtzusammenhang. […] Die Vermittlung dieses Klassikers wird vorbildlich mit dem Aufzeigen aktueller Deutungsperspektiven verbunden. Ein Plädoyer für die Rückbesinnung auf Kant könnte nicht überzeugender ausfallen. Der Leser wird zu eigenständigem Weiterdenken angeregt.« (Zeitschrift für Didaktik der Philosophie)
Umrisse einer Historik
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Studienausgabe