Ágnes Heller è stata una filosofa ungherese il cui lavoro ha esplorato l'etica, la teoria della modernità e la filosofia postmoderna. Come figura centrale della Scuola di Budapest negli anni '60, ha influenzato profondamente il discorso intellettuale. Gli scritti di Heller sono caratterizzati da un approccio originale al marxismo e da una prospettiva critica sulla società moderna. Il suo lavoro approfondisce questioni fondamentali dell'esistenza umana e della giustizia sociale.
This book, first published in 1983, is a radical reinterpretation of the
Hungarian revolution in the context of world politics and Eastern Europe as a
whole. It examines the events and protagonists with a fresh eye, and relies on
witnesses and participants for the rigorous documentary backing.
Im Gespräch mit Francesco Comina und Genny Losurdo
144pagine
6 ore di lettura
Auch für eine Philosophin gibt es Begriffe, die sich ihrem scharfen, genauen Denken entziehen, einfach, weil sie zu vielgestaltig sind. Da hilft es, wenn man sie zur Rede stellt. Im Gespräch mit den italienischen Journalistinnen Francesco Comina und Genny Losurdo hat sie ihr Herz geöffnet und sich Gedanken gemacht über die verschiedenen Aspekte eines Dämons, der uns zum Glück nie ganz loslässt.Das Phänomen der Liebe hat die Philosophie immer beschäftigt: In diesem Buch sind alle grundlegenden Äußerungen zum Thema zusammengetragen und kommentiert, von Plato über Nietzsche bis Derrida, von Simone Weil über Simone de Beauvoir bis Hannah Arendt. Von Agape bis Sex, von Güte bis Hass: Ein Schnellkurs in Sachen Liebe durch die Jahrhundert. Für alle, die wissen wollen, was Liebe in der europäischen Kultur jemals bedeutet hat. Und wie man sich über die Liebe verständigt hat, verständigen kann.Mit der Rede zum Gedenken an Anne Frank am 12. Juni 2019 in der Frankfurter Paulskirche.
Der zweite Titel einer neuen Reihe von Essays in der edition.fotoTAPETA behandelt die Situation in Ungarn durch die ungarische Philosophin Ágnes Heller. Sie analysiert den Populismus und ethnischen Nationalismus unter Orban und betont, dass Ungarn und Polen politische Tendenzen früher und deutlicher zeigen als andere europäische Länder.
Exploring the often-overlooked theme of shame, this collection of interconnected essays delves into its moral implications, distinguishing it from the more frequently examined issue of conscience. First published in 1985, the work encourages readers to reflect on the complexities of shame and its impact on human behavior and ethics, offering a thought-provoking perspective that invites deeper philosophical inquiry.
Ágnes Heller engagiert sich für ein freies und solidarisches Europa. Doch Europa steht sich selbst im Weg: Einerseits durch die ungelösten Konflikte zwischen Zentrum und Peripherie, andererseits, weil man nicht wahrhaben will, dass die Demokratie in Europa keineswegs so fest verankert ist, wie viele glauben.
Kunst, Literatur, Leben und die unsterbliche Komödie
272pagine
10 ore di lettura
Ágnes Heller denkt als Erste aus philosophischer Sicht darüber nach, was komisch ist und warum. Als Schauplätze wählt sie Film, Theater, Roman oder Witz – und das Leben selbst. Sie lässt verschiedene Theorien des Komischen Revue passieren und schildert moderne Denkansä systematische, psychologische und existenzielle.Und sie kommt zu dem Schluss, dass es letztlich immer der Abgrund zwischen unseren persönlichen Anlagen und unserer Gesellschaft ist, der uns zum Lachen bringt. Lachen und Weinen sind die elementaren Antworten auf das Dasein.
Doomsday or Deterrence? argues against the majority of premises and conclusions of the antinuclear argument as existed in 1986 when this study was first published. This title will be of interest to students of politics and international relations.
The first full presentation of a fundamental aspect of Marx, the concept of need What are needs? While the edifices of economic theory are built upon various mechanisms designed to satisfy “human needs,” not many economists have addressed the idea of need itself. Heller’s highly original work identifies this lacuna, recognizing the concept of needs as playing a “hidden but principal role in Marx’s economic categories.” Her writing lucidly exposes radical needs as bearing the seeds of revolutionary agency in alienated capitalist society, and reasserts our existence as sentient beings beyond the realm of the material, productive spheres.
Philosophen, die ihrer philosophischen Vergangenheit nachspüren, und auch ihren Irrtümern, sind selten. Ágnes Heller hat den Mut und auch die Lust dazu, ihren geistigen Weg von den Anfängen noch einmal nachzuvollziehen. Das Ergebnis ist ein Blick in ihre philosophische Werkstatt. Ágnes Heller hat Erstaunliches geleistet und tut dies immer noch. Sie ist ein Vorbild für uns alle. In einer spannenden und stellenweise leicht ironischen Selbstkritik folgt sie ihrem eigenen Werdegang und erinnert sich an Meilensteine und Wendepunkte ihrer Entwicklung – geprägt von entschlossener Zuversicht auch unter schwierigsten äußeren Bedingungen. Das Ergebnis ist viel mehr als ein Überblick über ihre Sicht der Dinge. Es ist ein Buch über Zivilcourage, eine Schule der Mündigkeit besonderer Art: Eine Aufforderung und Motivation zum Selbstdenken! Denn: Alles andere ist verlorene Zeit.