STAHLHELM SERIES: THE HISTORY OF THE ARMED FORCES OF THE THIRD REICH. Fifty years after the end of World War II in Europe, it is felt imperative that the English-speaking world comprehend the perspectives of those who fought on the other (losing) side, which to a great extent can only be appreciated by a familiarity with their unique experiences, particularly on the decisive Eastern Front.
Die deutschen Kriegsauszeichnungen des Zweiten Weltkriegs sind auch heute noch, fast 70 Jahre nach dem Kriegsende, ein großes Sammel- und Interessengebiet. Das Eiserne Kreuz, das auch die Fahrzeuge der Bundeswehr heute noch ziert, ist wohlbekannt. In diesem Buch werden darüber hinaus auch die weniger bekannten Auszeichnungen, die an Angehörige des Heeres, der Waffen-SS oder der Ordnungspolizei verliehen werden konnten, genau beschrieben. Wann wurden sie gestiftet, für was wurden sie verliehen und in welcher Zahl? Hierbei ergänzen viele Fotografien und Dokumente sowie die Erinnerungen von Beliehenen die übersichtliche Dokumentation.
Die Aufstellung der Sondereinheit Dirlewanger geht auf eine kuriose Idee Adolf Hitlers zurück. Im März 1940 verfügte er, daß aus inhaftierten Wilderern SS-Scharfschützenkompanien gebildet werden sollen. Aus dem Wilddiebkommando Oranienburg entstand später das SS-Sonderkommando „Dirlewanger“. Besonders in der Partisanenbekämpfung erzielten Dirlewangers Männer große Erfolge. Die grobe Truppe machte sich durch ihr brutales Vorgehen einen Namen. Auch im Häuserkampf war rücksichtsloser Angriff von Vorteil. Dirlewanger wurde deshalb zusammen mit dem legendären Sturmbataillon 500 zur Niederschlagung des Warschauer Aufstandes eingesetzt. Dort verdiente er sich auch das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes. In den Kämpfen um Halbe wurde die SS-Sturmbrigade „Dirlewanger“ schließlich aufgerieben, viele Angehörige gingen in sowjetische Kriegsgefangenschaft.
Ein Stundenbuch der Gezeiten von Sehnsucht und Abschied
420pagine
15 ore di lettura
Als einen Liebesreigen rund um die Uhr, von Mitternacht zu Mitternacht, inszeniert Rolf Michaelis diese sehr persönliche Sammlung von Gedichten und anderen Texten über die Liebe aus drei Jahrtausenden. Dabei trifft man nicht nur auf jene „schönsten Liebesgedichte“, wie man sie aus zahlreichen Zusammenstellungen kennt, sondern der besondere Reiz dieser selbst wie ein Kunstwerk komponierten Anthologie liegt in den Funden, die Rolf Michaelis in den Literaturen des Ostens und des Mittelalters, der Antike und der Moderne macht, deren Verfemung durch die Nazis bis heute nachwirkt. Besonders reich ist diese Auswahl an Liebesgedichten von Frauen. Rolf Michaelis hat ein durch und durch weltliches Stundenbuch arrangiert, das die Liebe zeit- und weltumspannend zwischen Sehnsucht und Verführung, Erfüllung und Abschied, Ekstase und Trauer nachts, morgens, mittags, abends und wieder nachts feiert – ein Tag der Liebe. Als ich an ihn dachte, schlief ich glücklich ein. Da erschien er mir. Hätte ich gewußt: ein Traum, wär ich nie mehr aufgewacht. Ono no Komachi
29. Waffen-Grenadier-Division der SS "RONA" (russische Nr. 1), 30. Waffen-Grenadier-Division der SS (russische Nr. 2), SS-Verband "Drushina"
129pagine
5 ore di lettura
Der Autor arbeitet in diesem Band die Geschichte der 29. Waffen-Grenadier-Division der SS „RONA“ (russische Nr. 1), der 30. Waffen-Grenadier-Division der SS (russische Nr. 2) und des SS-Verbandes „Drushina“ anhand von Originaldokumenten, Fotos und Kriegstagebüchern auf.
Die bedeutendste Zeitschrift der deutschen Klassik wird in einem originalgetreuen Nachdruck veröffentlicht. Sie diente als Forum für literarischen, philosophischen und ästhetischen Diskurs und war ein Vorbild für spätere literarische Zeitschriften.
Das Buch beleuchtet den kurzen, aber intensiven Kriegseinsatz des SS-Fallschirmjäger-Bataillons 500/600, das durch seine Rolle im Unternehmen "Rösselsprung" bekannt wurde. Es beschreibt Kämpfe an der Ostfront, die Ardennenoffensive und verlustreiche Aktionen in den Oder-Brückenköpfen, sowie die außergewöhnliche Motivation der Truppe.
Die 32. SS-Division 30. Januar wurde im Frühjahr 1945 gegründet, um die Heeresgruppe Weichsel zu unterstützen. In intensiven Kämpfen gegen die Rote Armee kämpfte die Division an entscheidenden Fronten der Ostfront in den letzten Kriegswochen. Der Autor beleuchtet die Geschichte dieser bemerkenswerten Einheit mithilfe von Originaldokumenten und gibt einen Einblick in die Herausforderungen und Opfer, die die Soldaten während dieser turbulenten Zeit erlebten.
Dieses Buch gibt die Erinnerungen dreier deutscher Soldaten wieder, von denen zwei direkt der Waffen-SS angehörten und der Dritte als Angehöriger des Heeres für zwei Jahre als zur Waffen-SS abkommandiert galt. Anton Fehlau trat als 18-Jähriger 1941 in die Leibstandarte-SS Adolf Hitler ein und wurde als Kanonier zum SS-Panzer-Artillerie-Regiment 2 „Das Reich“ versetzt. Hier nahm er an den Einsätzen an der Ost- und Westfront teil. Alfred Kettler wurde als 20-Jähriger 1940 zur Kraftfahr-Ersatz-Abteilung 12 eingezogen und zwei Jahre später in die neuaufgestellte Korps-Nachrichten-Abteilung 400 übernommen. Diese wurde dem ebenfalls neuaufgestellten SS-Panzer-Korps unterstellt. In SS-Korps-Nachrichten-Abteilung 102 umbenannt, gehörte Kettler als Angehöriger des Heeres dieser SS-Formation fast zwei Jahre bis zur Gefangennahme im Spätsommer 1944 an. Alvin Schlüter wurde 1944 im Alter von 16 Jahren zur Leibstandarte-SS Adolf Hitler eingezogen und nahm nach seiner Grundausbildung im Dezember 1944 an der Ardennenoffensive teil. In den letzten Kriegstagen noch verwundet, folgte die US-amerikanische Kriegsgefangenschaft. 129 Seiten, mit zahlreichen s/w-Abb., viele Fotos, Lagekarte, Dokumenten; Druck: Textteil auf Bilderdruckpapier, Verarbeitung: Festeinband mit Fadenheftung, Format: 148 x 210 mm (DIN A 5)
1943 ordnete Hitler die Formierung zweier Fallschirmjäger-Bataillone speziell für den Partisanenkampf an. Eines davon wurde im Rahmen der Waffen-SS, aus vor allem kriegsgerichtlich Verurteilten des Strafvollzugslagers der SS- und Polizei in Danzig-Matzkau, aufgestellt. Ausgebildet an der Fallschirmschule 3 der Luftwaffe in Kraljewo, nahmen die Bewährungsschützen u. a. Ende Mai 1944 an dem bekannten Unternehmen „Rösselsprung“ - der geplanten aber missglückten Gefangennahme des Partisanenführers „Tito“ in Drvar - teil. Es folgten Einsätze des SS-Fallschirmjäger-Bataillons 500 an Brennpunkten der Ostfront in Litauen und zuletzt - inzwischen nach Rehabilitierung der Bewährungsschützen - als SS-Fallschirmjäger-Bataillon 600 bezeichnet, an der Oderfront. Fotografien, Karten und Erlebnisberichte vervollständigen die Geschichte des einzigen Fallschirmjäger-Bataillons der Waffen-SS.
Hochspezialisiert auf die Bewachung und den Schutz wichtiger Objekte, auf Streifendienst und die Bekämpfung von Kriminalität wie den Schwarzhandel, sorgten die Polizeieinheiten im Hinterland der Front für Ruhe und Ordnung. Im Kampf gegen gnadenlose Partisanen hielten sie die Nachschublinien zur Front offen und bildeten bei Feindeinbrüchen oftmals die letzte Eingreifreserve. Ein umfassender Überblick über den Einsatz der Polizei während des Zweiten Weltkrieges im Partisanenkrieg und in den besetzten Gebieten mit vielen zeitgenössischen Fotos, Karten und Dokumenten.
"Dokumentation über die personelle Zusammensetzung und den Einsatz der Waffen-SS". Nur wenige Themen der jüngeren deutschen Geschichte haben ein derartiges Interesse in den Medien erfahren, wie die Waffen-SS. So z.B. u.a. auch die Veröffentlichungen des Literaturnobelpreisträgers Günter Grass, dereinst selbst Angehöriger der Waffen-SS gewesen, und zwar bei der 10. SS-Panzer-Division "Frundsberg", der durch sein spätes "Outing" bundesweit für Aufsehen gesorgt hat. Rolf Michaelis, der bereits als Autor mehrerer Bücher über die Waffen-SS in Erscheinung getreten ist, fasst in seinem jetzt erschienenen Band seine bereits über 20 Jahre dauernde Auseinandersetzung mit diesem Thema zusammen. Der Autor dokumentiert dabeidie personelle Zusammensetzung und den Einsatz aller 40 Divisionen Waffen-SS umfassend. Da in der bisher erschienenen Literatur eine Gesamtdarstellung der militärischen und geschichtlichen Entwicklung aller Divisionen der Waffen-SS fehlt, schließt die äußerst aufschlussreiche Dokumentation eine wichtige Lücke auf dem deutschen Büchermarkt. Rund 140 Karten und zahlreiche Abb runden das hochinformative Werk ab. • 352 Seiten • ca. 400 s/w-Fotos • Großformat ca. 21,5 x 30,5 cm • deutscher Text • Hardcover gebunden.
Die 10. SS-Panzer-Division "Frundsberg" wird in diesem Werk umfassend gewürdigt, wobei ihr Einsatz in verschiedenen Schlüsselregionen wie Galizien, der Normandie und dem Elsaß thematisiert wird. Besonders hervorgehoben wird die hohe Motivation und die soldatische Leistung der Division, die es ihr ermöglichten, gegen überlegene Gegner zu bestehen. Zudem wird auf die persönliche Verbindung zu Günter Grass eingegangen, der in den Reihen dieser Division diente, was einen weiteren interessanten Aspekt der Darstellung bildet.
Zunächst nur aus Wilddieben bestehend, entwickelte sich das SS-Sonderkommando „Dirlewanger“ zu einem Sammelbecken verschiedenster Vorbestrafter, die durch ihren Einsatz ggfs. rehabilitiert werden konnten. In diesem Buch wird an Hand von 174 im Originalwortlaut abgedruckten, zeitgenössischen Befehlen, die Zeit von 1940 bis zum Sommer 1944 dokumentiert. Sie geben Einblick in die Einsätze und die deutsche Besatzungspolitik in Weißrussland.