Felicia Langer kämpft, und sie kämpft immer für das Gute. Die Menschenrechtsanwältin, als Kind vor den Nazis geflohen, später nach Israel emigriert, wurde dadurch bekannt, dass sie palästinensische Gefangene vor den Militärgerichten verteidigte. Sie habe niemals Terroristen verteidigt, sagte sie auf einem Attac-Kongress in Wien, aber: Man muss den Palästinensern die Pforte zum Leben öffnen! Und wir haben die Pforte zum Leben zugesperrt, hermetisch abgeriegelt! Langer hat nie zu denen gehört, denen erlittenes Unrecht ein Argument für ein wehrhaftes Israel war. (TAZ, 14.03.2005) Im Juli 2009 erhielt Felicia Langer das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse.
Felicia Langer Ordine dei libri (cronologico)
9 dicembre 1930 – 22 giugno 2018






Brandherd Nahost
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Quo vadis, Israel?
- 173pagine
- 7 ore di lettura
Miecius später Bericht
- 139pagine
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Wo Hass keine Grenzen kennt
Eine Anklageschrift
Brücke der Träume
- 222pagine
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Zorn und Hoffnung
- 453pagine
- 16 ore di lettura
Autobiographie der 1930 in Polen geborenen jüdischen Rechtsanwältin, die seit 1950 in Israel lebt und sich kritisch mit der Gewaltpolitik ihres Landes auseinandersetzt.
Die Zeit der Steine
- 218pagine
- 8 ore di lettura
Belletristik : Israel/Israeli/Palästinenser ; Aufzeichnung.


