Was will Trump? von Fritz Erik Hoevels Die Mörder von Quentin Deranque und ihre Hintermänner Justice pour Quentin Deranque! von Max Roth »Dialektischer Materialismus« – toter Hund oder Höchstform des wissenschaftlichen Denkens? von Fritz Erik Hoevels Der Ketzer empfiehlt: Günter Rössler – Zwei Ausstellungen anläßlich seines 100. Geburtstages Rezension: Gillian Anderson Want – Sexuelle Fantasien der Frauen im 21. Jahrhundert von Kerstin Steinbach Die Schlinge zieht sich zu – ein paar Reiseeindrücke fünf Jahre nach Ausbruch der Coronerei von Simone Reißner Die SA ist wieder da, sie nennt sich heute »Anti«FA! von Regina Ringer Augenzeugensplitter zur Wahlveranstaltung der AfD in Freiburg am 11.2.2026 Freiheit für Dr. Bianca Witzschel, die Märtyrerin des Lügenstaates! von Armin Zadak
Fritz Erik Hoevels Ordine dei libri (cronologico)






Gegen Haß und Hetze 15% AfD! Bravo - aber wie gehts weiter?
Flaschenpost für unangepaßte Gedanken 246
- 80pagine
- 3 ore di lettura
Gegen Haß und Hetze 15% AfD! Bravo - aber wie gehtŽs weiter Inhaltsverzeichnis Protesterklärung gegen Compact-Verbot Gegen Haß und Hetze 15 % AfD! von Fritz Erik Hoevels Collage: Bravo für das Volk! Gloße: »Nazi-Großvater prägt Habeck bis heute« Climate: The Movie eine Filmbesprechung von Ursula Leitner Deutscher und Whorf eine doppelbödige Zurücknahme von Fritz Erik Hoevels Rezension E. Wolff: Weltmacht IWF. Chronik eines Raubzugs von Knut Ehrlicher Schon wieder: Viel Lärm um Srebrenica von Peter Priskil Die Warmwasser-Wärmepumpe ein Erfahrungsbericht von Carletta Bianchi Corona-Justiz: Dr. Bianca Witzschel verurteilt! Das War Requiem mit Teodor Currentzis von Monika Zorn Kurz und erz-demokratisch Achtung Neuwagenkäufer: Spion fährt mit! von Joachim Füseter Nachtrag zu »Uncle Sam s Virenküche« von Viktor Kartin Prozeßbericht zu Stadträtin Dela Schmidt Raketenrampe BRD von Peter Priskil Leserzuschrift »Zollkontrolle«
Röpers epochales Corona-Buch – wo hat er recht, wo liegt er daneben?
Ketzerbriefe 236 – Flaschenpost für unangepaßte Gedanken
Inhaltsverzeichnis Rezension: Thomas Röper. Inside Corona – Die Pandemie, das Netzwerk & die Hintermänner von Fritz Erik Hoevels Interview mit dem Maler Gottfried Helnwein Vom Tschador-Fan zum Tschador-Feind: Uncle Sam’s willige Heuchler von Ursula Leitner Die Ami-go-home-Demonstration in Leipzig: Polizei und Staatsschläger in trauter Einheit von Beate Skalée Flugblatt: Was haben wir schon 1990 gesagt ?! Nachruf auf Karam Khella von Peter Priskil Das Artensterben geht weiter – verlogenes Gedöns in Montreal, aber: Glückwunsch den Chinesen! von Kerstin Steinbach Ein Blick in die Volksseele
Die Anmerkung behandelt verschiedene gesellschaftliche und politische Themen, darunter Geschlechtsidentität, einen Vergewaltigungsprozess in Hamburg, Proteste von Handwerkern, den Krieg gegen Russland, sowie kritische Kommentare zur Linken und NATO. Es werden auch aktuelle Ereignisse und Leserzuschriften thematisiert.
Warum wir Hammer und Sichel als Symbol verwenden
Ketzerbriefe 233 – Flaschenpost für unangepaßte Gedanken
Die Diktatur der Schreckschrauben. Ketzerbriefe 228 – Flaschenpost für unangepaßte Gedanken
- 80pagine
- 3 ore di lettura
Die Anmerkung behandelt verschiedene Themen, darunter die Wiederverwertbarkeit von Propaganda-Legenden, Methoden der Zerstörung des Individuums, Widerstand gegen das Corona-Regime und gesundheitliche Bedenken bezüglich FFP2-Masken. Zudem werden Leserzuschriften und aktuelle Meldungen zu verschiedenen gesellschaftlichen und politischen Themen vorgestellt.
»Nachhaltigkeit« - was ist wirklich dran?
Ketzerbriefe 227 – Flaschenpost für unangepaßte Gedanken
- 96pagine
- 4 ore di lettura
Corona - die Niederlage des Volkes
- 119pagine
- 5 ore di lettura
Filmrezension Zwingli
Ketzerbriefe 219 – Flaschenpost für unangepaßte Gedanken
- 80pagine
- 3 ore di lettura
USA: Die gefälschte Wahl
Ketzerbriefe 224 – Flaschenpost für unangepaßte Gedanken
- 80pagine
- 3 ore di lettura
Ein einzigartiges Buch über Luther, das seine Lehre als Ganzes darstellt und die erschreckende Inhumanität seiner Ansichten aufzeigt, ohne ihn 'ökumenisch' zu loben.
Nach der Vernichtung des „Ostblocks“ durch atomare Umzingelung und eigene Mängel wurde Marx öffentlich nur angepöbelt; mit der seither eingetretenen ungefähren Halbierung des Lebensstandards im klassischen Westblock will man seinen Namen wieder eher hören. Aber ist seine Lehre im Kern nun stichhaltig oder nicht, „veraltet“ oder mit den seriösen Teilen der modernen Wissenschaft vorzüglich vereinbar, wenn auch stellenweise präzisierungsbedürftig? Ohne das Schielen auf Staatsposten und vorgegebene Mehrheiten läßt sich diese Frage durchaus sachlich beantworten, in Hoevels' neuem Werk besonders unerschrocken.
Psychoanalyse und Literaturwissenschaft
Grundlagen und Beispiele. Apuleius, Arrabal, Beckett, Orwell, Panizza
- 282pagine
- 10 ore di lettura
German
Dieses Buch behandelt das viel diskutierte Thema der Verbindung von Marxismus und Psychoanalyse aus der Perspektive eines praktizierenden Psychoanalytikers und politischen Aktivisten. Der Autor, Fritz Erik Hoevels, kombiniert tiefgehendes Wissen mit klarer Sprache und einer respektlosen Haltung gegenüber Autoritäten. Er beginnt mit der Authentizitätsfrage, den logischen Zuordnungen sowie den formalen Analogien zwischen Marxismus und Psychoanalyse. Im dritten Kapitel präsentiert er seine zentrale These vom SEKUNDÄREN KRANKHEITSGEWINN als Scharnier zwischen diesen beiden Disziplinen. Die anschließenden Kapitel ziehen neuartige Konsequenzen für verschiedene Bereiche, darunter die Entfremdungstheorie, die Parteilichkeitsfrage und die Erklärung historischer Revolutionen. Hoevels diskutiert auch die Grenzen Freuds und die Herausforderungen beider Schulen. Abschließend zieht er praktische Konsequenzen aus seinen theoretischen Überlegungen und bietet eine psychoanalytische Pathologie aktueller und älterer Oppositionsbewegungen an. Er erörtert, wie eine radikale revolutionäre Bewegung der Zukunft von der Psychoanalyse profitieren könnte. Hoevels ist Psychoanalytiker in Freiburg und hat zahlreiche Fachartikel sowie Bücher veröffentlicht, die in mehreren Sprachen übersetzt wurden.



