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Werner Adams

    Verschollen am Kap
    Albrecht Friedrich May
    Oberstrass
    Vom Botanischen Garten zum Großstadtgrün
    Fenster in die Vergangenheit
    Seitz.
    • Seitz.

      Die Geschichte eines Schweizer Söldners und Bandenführers

      • 296pagine
      • 11 ore di lettura

      Im Bayerischen Erbfolgekrieg auf den Schlachtfeldern in Böhmen, Schlesien und Preussen; als Schweizergardist während der Revolution in Paris; beim Trockenlegen der Sümpfe der Charente; auf Korsika; im Nahkampf bei Cossaria gegen die Truppen Bonapartes im Piemont, als Zubringer junger Soldaten für Spanien über die Alpen nach Genua – mehrmals verwundet, gefangen genommen, gedemütigt und tief in der Seele verletzt – wurde aus einem einst lebensfrohen und hoffnungsvollen jungen Mann aus Chur, ein berüchtigter Gewalttäter, der um das Jahr 1800 das Berner Seeland terrorisierte. Joseph Seitz war einst ausgezogen aus der Enge der Berge, um die Welt zu entdecken. Geblieben ist ihm nichts, ausser die Erinnerungen an einige flüchtige Liebschaften; aber im Leben angekommen ist er nie.

      Seitz.
    • Fenster in die Vergangenheit

      • 227pagine
      • 8 ore di lettura

      Die Kurzgeschichten von Mitgliedern der Genealogisch-Heraldischen Gesellschaft Zürich sind Mosaiksteine einer 'Geschichte von unten', sie erzählen von Schicksalen von Schweizerinnen und Schweizern in- und ausserhalb des Landes zwischen dem fünfzehnten und dem zwanzigsten Jahrhundert. Nebst spektakulären Mordgeschichten, kriegerischen Ereignissen, klandestinen Hochzeiten, historischen Gerichtsfällen und den Schicksalen von Auswanderern wird immer wieder vom Alltag der Menschen in ihrer Zeit erzählt, von gut betuchten Bürgern wie auch armen Schluckern.

      Fenster in die Vergangenheit
    • Albrecht Friedrich May

      Bericht über meine Geschäfte als Regierungs Commissair im Kanton Zürich im Herbstmonat 1802

      • 48pagine
      • 2 ore di lettura

      Die Kanonen von General Andermatt donnern am 13. September 1802 auf die Stadt an der Limmat und richten erheblichen Schaden an. Ein Toter ist zu beklagen. Bereits drei Tage zuvor haben die Helvetischen Truppen Zürich beschossen und versucht die Stadt einzunehmen – ohne Erfolg. Von Bern unterwegs ist zur selben Zeit Albrecht Friedrich May von Schadau (1773-1853), kurzfristig von der Helvetischen Regierung zum „Regierungsstatthalter für den Kanton Zürich“ ernannt. Er soll versuchen die Lage zu beruhigen und nicht weiter eskalieren zu lassen. Nach zähen Verhandlungen mit den Repräsentanten (Munizipalität) der Stadt Zürich gelingt ihm das Kunststück. Andermatt zieht ab. May ist ein passionierter Tagebuchschreiber. Seine Verhandlungen mit der Munizipalität von Zürich zwischen dem 10. und 15. September 1802 hat er minutiös dokumentiert. Diesen gegenüber stehen die Protokolle der Zürcher Behörden für denselben Zeitraum, die ich in der vorliegenden Publikation den Notizen von May gegenüberstelle. Für einen Augenblick spürt man den „Hauch der Geschichte“, bevor diese wieder in den Archiven weiterschlummert. – In einem Vor- und einem Nachwort erläutere ich Ihnen den historischen Hintergrund zu den dokumentierten Vorkommnissen.

      Albrecht Friedrich May
    • Verschollen am Kap

      Die wahre Geschichte des Söldners Leonhard Lavater von Zürich 1772–1791

      • 167pagine
      • 6 ore di lettura

      Zweihundert Jahre lang vermerkte die Familiengeschichte der Lavater von Zürich, dass einer ihrer Söhne, Leonhard Lavater, noch nicht 15 Jahre alt, seit 1786 am Kap der Guten Hoffnung, dem südlichsten Punkt Afrikas, verschollen sei. Nie mehr wurde etwas von ihm gehört. – Er geriet in Vergessenheit. Durch Zufall fand ich seinen Namen in einer Liste des Württembergischen Kapregiments, welches zwischen 1787 und 1806 Söldner für die Holländer in Südafrika anwarb. Dort trifft er auf den gleichaltrigen Berner Rudolf von Dach aus Lyss. Anders als Lavater, der Karriere machen will, ist dieser der Armut im Seeland entflohen. Sie werden Freunde. Zusammen reisen sie weiter um den halben Erdball. Im Dschungel von Java sollen sie für die Holländisch-Ostindische Kompanie gegen räuberische Piratenbanden kämpfen. Recherchen in den Archiven von Zürich, Bern, Stuttgart und in Holland brachten mich auf die Spuren von Leonhard Lavater und Rudolf von Dach und zerrten die Stationen ihres kurzen Lebens ans Licht der Gegenwart. In meinem Roman „Verschollen am Kap“ nehme ich die Leserin, den Leser mit auf eine Reise in die illustren Kreise bekannter Zürcher Familien im ausgehenden 18. Jahrhundert, ins ländliche Berner Seeland, den Rhein hinunter nach Holland und um die halbe Welt, bis tief hinein in den Dschungel von Java.

      Verschollen am Kap