Billy Wilder
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Billy Wilder è stato un cineasta polacco-americano riconosciuto come uno dei talenti più brillanti e versatili dell'Età d'Oro di Hollywood. La sua carriera, durata oltre 50 anni e culminata in più di 60 film, gli è valsa sia il plauso della critica che l'adorazione del pubblico. Lo stile distintivo di Wilder e la sua abilità nell'intrecciare l'umorismo con temi profondi hanno consolidato la sua eredità come figura indimenticabile del cinema. Le sue opere continuano a risuonare ancora oggi con le loro osservazioni senza tempo sulla natura umana.






A Times Literary Supplement Book of the Year, chosen by Tom Stoppard, this collection showcases acclaimed film director Billy Wilder's early writings, now translated into English for the first time. Before his iconic films like Sunset Boulevard and Some Like It Hot, Wilder, known as Billie, worked as a freelance reporter in Vienna and Weimar Berlin. This anthology features over fifty articles published between September 1925 and November 1930, including humorous accounts of his time as a hired dancing companion and insightful dispatches from the international film scene. The writings reveal Wilder's sparkling wit and intelligence, offering a glimpse into the cultural landscape of Vienna and Berlin between the wars. He covered a wide array of topics, from big-city sensations and jazz performances to film and theater openings, while profiling colorful figures like Charlie Chaplin, Cornelius Vanderbilt, and the Prince of Wales. Film historian Noah Isenberg provides context in the introduction, and rare photos capture Wilder and his circle during these formative years. Filled with rich reportage and personal reflections, this collection highlights the emerging voice of a young journalist destined to become a great auteur.
Fünfzig Jahre nach ihrer Erstaufführung hält die beste Filmkomödie aller Zeiten Einzug in Reclams Rote Reihe. Dies ist das Original-Drehbuch, von dem Jack Lemmon später gesagt hat, es sei Pflichtlektüre für jeden angehenden Drehbuchschreiber. Es enthält auch die gestrichene (und sehr komische) Szene, in der Lemmon im Schlafwagen zu Tony Curtis in die Koje klettert. Ungekürzte und unbearbeitete Textausgabe in der Originalsprache, mit Übersetzungen schwieriger Wörter am Fuß jeder Seite, Nachwort und Literaturhinweisen.
Nach den drei wichtigsten Regeln des Filmemachens gefragt, antwortete Billy Wilder bekanntlich: »Du sollst nicht langweilen, du sollst nicht langweilen, du sollst nicht langweilen.« Und daran hält er sich auch als 93-Jähriger im Gespräch mit dem Regisseur Cameron Crowe. Niemand ist vor Wilders bissigem Humor sicher, ob Marlene Dietrich, »Mutter Teresa mit schöneren Beinen«, Erich von Stroheim, dem er eine Vorliebe für Dessous nachsagt, oder Marilyn Monroe, »ein endloses Puzzle ohne jede Lösung«. Cameron Crowe ist ein fordernder Gesprächspartner, immer wieder entlockt er Wilder erhellende Bekenntnisse, über seine Vorliebe für Schwarzweiß oder seinen Sinn für Ausstattung zum Beispiel. Und Wilder erinnert sich: An seine Jugendjahre in Wien, seine Zeit als Journalist in Berlin und die Emigration in die USA, wo er sich als bettelarmer Drehbuchautor zunächst ein winziges Hotelzimmer und Dosensuppen mit einem gewissen Peter Lorre teilte – immerhin im Chateau Marmont.
Hat Chinatown die Regeln des schwarzen Genres geändert? Was bedeutete die episodische Struktur von Pulp Fiction für das Kino? Wie wirken sich seine vielfältigen Sichtweisen auf die Realität in Rashomon aus? Dieses Buch beantwortet eine Vielzahl von Fragen zum Thema Kino und gibt einen Überblick über die besten Filme, die die siebte Kunst in den letzten hundert Jahren produziert hat. Mit klarer Sprache, Vintage-Postern, ikonischen Filmstills und Original-Infografiken untersucht The Cinema Book die Charaktere, Handlungen und Themen von mehr als hundert Filmen, die ihre Spuren hinter der großen Leinwand hinterlassen haben. Sowohl der Filmesser als auch der gelegentliche Filmfan werden in diesem Buch eine neue Perspektive auf ihre Lieblingstitel finden und filmische Schätze entdecken, die sie nicht missen möchten.
Es gab ein Leben vor dem Film - und es war so bewegt wie die spätere Hollywood-Karriere: Der junge Billy Wilder verdiente sein Geld als rasender Reporter im Berlin der zwanziger und frühen dreißiger Jahre.§Er schreibt Reportagen, führt Interviews, verfaßt Feuilletons und Kritiken. Und was für Feuilletons: ein erschütterndes Portrait des weltberühmten Clowns Grock, ironische Betrachtungen über das Kaffeehaus, einen bösen Bericht über den Prinzen von Wales ...
Erinnerungen an ein verrücktes Leben - mit Champagner geschrieben