Über vier Jahrzehnte prägte Barbara Klemm als Fotografin der Frankfurter Allgemeinen Zeitung mit ihren eindrucksvollen Schwarz-Weiß-Aufnahmen das kollektive Bild des politischen und kulturellen Deutschlands der Nachkriegszeit. Ihre Aufnahmen - von den ikonischen Momenten des Mauerfalls 1989 bis hin zu eindringlichen Porträts politischer Größen wie Willy Brandt - sind weit mehr als bloße Dokumente der Zeitgeschichte. Mit ihrem einzigartigen Blick verlieh sie historischen Ereignissen und Personen eine Aura, die bis heute nachwirkt. Das Buch versammelt ihre bedeutendsten Fotografien und zeigt, warum Barbara Klemm als eine der wichtigsten zeitgenössischen Fotografinnen Deutschlands gilt. Ein herausragendes visuelles Zeugnis unserer Geschichte, festgehalten in Bildern, die bleiben. Künstlerbuch der renommierten FAZ-Fotografin Bildikonen der deutschen Zeitgeschichte Ausstellung: Hessischer Landtag, Wiesbaden, 26. März bis 6. April 2025; Museum Wiesbaden, ab 26. März 2025
Barbara Klemm Ordine dei libri (cronologico)






Öffnung des Brandenburger Tors, Berlin, 22. Dezember 1989
- 48pagine
- 2 ore di lettura
Wir stellen Ihnen eine Serie kleiner „Ein-Bild-Bücher“ vor, von denen jeder Band eine ikonische Photographie zum Thema nimmt. Den Anfang machen drei bedeutende Bilder der jüngeren Photographie- und Zeitgeschichte: Thomas Struths berühmtes Portrait der Königin Elizabeth II. mit ihrem Ehemann Prinz Philip, die Öffnung des Brandenburger Tors von Barbara Klemm sowie das berühmte New York-Bild vom 11. September von Thomas Hoepker. Vergleichsabbildungen, Erinnerungen der Photographen oder Essays von (Kunst-)Historikern begleiten die Bilder.
Zeiten Bilder
- 240pagine
- 9 ore di lettura
Die Photojournalistin Barbara Klemm (geb. 1939) hat mit ihren Schwarzweiß-Bildern, die sie von 1970 bis 2005 für die Frankfurter Allgemeine Zeitung aufnahm, ein unvergleichliches bebildertes Geschichtsbuch der Bundesrepublik Deutschland geschaffen. Ob beim legendären Zusammentreffen Leonid Breschnews mit Willy Brandt in Bonn 1973, bei den Protesten gegen die Stationierung von Mittelstreckenraketen in Mutlangen 1983 oder in der euphorisierten Menge am Brandenburger Tor am 9. November 1989 – stets ist es der Photographin gelungen, im entscheidenden Moment auf den Auslöser zu drücken. So schuf sie Bilder fürs kollektive Gedächtnis, die teilweise – mit Künstlerportraits, Reisereportagen und Museumsbildern – weit über das Politische hinausgehen und immer von gesellschaftlicher Relevanz sind. Ihre Portraits von Politikern, Schriftstellern, Musikern und bildenden Künstlern stehen neben Reportagen über Alltag und Gesellschaft an den Kulminationspunkten der Welt: Ost- und Westeuropa, Russland, Iran, Indien, Südafrika, Chile, Peru, Bolivien, Kuba und USA. Scheinbar einfache Mittel – analog, schwarzweiß, ohne Stativ und Blitz, selbstentwickelte Abzüge ohne Beschnitt auf Barytpapier – prägen den Stil dieser passionierten Bildchronistin, deren unverzichtbaren ästhetisch-pädagogischen Beitrag zu unseren Sehgewohnheiten wir zu ihrem 80. Geburtstag mit diesem opulenten Bildband feiern. Herzlichen Glückwunsch, Barbara Klemm!
Alltag, Aufbruch und Anstoss
- 64pagine
- 3 ore di lettura
Das fotografische Werk der mehrfach ausgezeichneten Pressefotografin Barbara Klemm glauben wir alle gut zu kennen. Im Herbst 2016 konnte das Freilichtmuseum Hessenpark Barbara Klemm dafür gewinnen, eine Auswahl an Fotografien aus Hessen für eine Sonderausstellung zusammenzustellen. Beim Betrachten dieser Aufnahmen lernen wir eine andere uns bisher so nicht unbedingt bekannte Barbara Klemm kennen. Zwar erinnern wir uns an ähnliche alltagskulturelle Aufnahmen von ihren Reisen aus aller Welt. Nun aber berühren uns die in lockerer Folge gereihten Szenen aus dem heimischen Alltag der 1970 bis 1990er Jahre ganz eigentümlich, denn es ist Teil unserer eigenen Geschichte, woran diese Bilder rühren.
Fritz Schwegler
- 192pagine
- 7 ore di lettura
Der Geheimtipp der deutschen Kunstgeschichte nach 1945
Literaten im Fokus
- 96pagine
- 4 ore di lettura
Drei ausgewiesene Expertinnen der Portraitfotografie haben Schriftsteller und Schriftstellerinnen individuell und eindrucksvoll in Szene gesetzt – im heimischen Ambiente, an Schreibtischen, auf Lesereise und in Hotels. Das Stadtmuseum Münster zeigt in Kooperation mit der Friedrich-Hundt-Gesellschaft e. V. annähernd 100 Autorenfotografien von Barbara Klemm, Herlinde Koebel und Isolde Ohlbaum in einer Ausstellung. Es ist das erste Mal, dass Arbeiten dieser drei renommierten Fotografinnen in einer gemeinsamen Präsentation einander gegenübergestellt werden. Darunter sind Bildnisse von Literaturnobelpreisträgern wie Nadine Gordimer, Günter Grass und Elfriede Jelinek. Aber auch einfühlsame Portraits der großen amerikanischen Essayistin Susan Sonntag oder der Grand Dame der französischen Literatur Simone de Beauvoir. Mit Texten von Dr. Barbara Rommé und Kristina Hasenpflug
Reisenotizen
Barbara Klemm – Fotografien, Johann Wolfgang Goethe – Zeichnungen
- 180pagine
- 7 ore di lettura
Travel Notes. Barbara Klemm – Photographs, Johann Wolfgang Goethe – Drawings Over the course of the decades, the Frankfurt-based photographer Barbara Klemm has travelled to global hot spots for the Frankfurter Allgemeine Zeitung newspaper. When her paths intersect with those of Goethe, she takes photographs of subjects were also the subjects of the poet’s drawings. More than 60 pictures by the photographer are presented alongside more than 50 works on paper by Goethe. Despite the artistic peculiarities of both groups of works, they reveal a number of astonishing equivalences.
Barbara Klemm, Künstler
Fotografien 1968-2011
Barbara Klemm, Fall of the wall 1989
- 93pagine
- 4 ore di lettura
In den turbulenten Tagen der unverhofftesten Ereignisse in der neuren deutschen Geschichte haben zahllose Menschen fotografiert. Doch Barbara Klemm hat jene Bilder gemacht, die im kollektiven Gedächtnis haften geblieben sind: Gorbatschow, wie er am 40. Jahrestag der DDR auf Leute am Straßenrand zugeht und den berühmten Satz über das Zuspätkommen sagt; Willy Brandt, wie er an der Invalidenstraße den offenen Grenzübergang passiert; Helmut Kohl, wie er in Dresden vor der aggressiv wirkenden Fahnenmenge spricht; Bärbel Bohley nachdenklich mit Zigarette, hinter ihr Gregor Gysi und Heiner Müller; das Podium bei der Vereinigungsfeier in einem Moment, der alle Protagonisten schlagend charakterisiert. Der Band ist ein singuläres Zeitdokument.
Bibliothek
- 112pagine
- 4 ore di lettura
Fotoreportage über die neue Bibliothek der Humboldt-Universität Berlin dokumentiert nicht nur die Ideen, die diesen Bau prägen, sondern widmet sich auch allgemein mit der Rolle und Funktion von Bibliotheken und insbesondere mit der Architektur, die den Büchern und ihren Lesern einen adäquaten Raum schafft. Fotografien von Barbara Klemm und Stefan Müller. Texte von dem Schriftsteller Martin Mosebach, dem Literaturwissenschaftler Peter von Matt, dem Architekten Max Dudler, dem Historiker Jörg Baberowski und dem Kulturwissenschaftler Hartmut Böhme
Künstlerporträts
- 249pagine
- 9 ore di lettura
Barbara Klemm erhielt ihre Ausbildung zur Fotografin in einem Porträtatelier und arbeitet seit 1959 für die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Ihre fotojournalistischen Reisen führten sie in viele Länder Europas, Afrikas, Asiens und Amerikas, und ihre Bilder wurden in zahlreichen Ausstellungen gezeigt. Sie ist Trägerin mehrerer Auszeichnungen, darunter der Dr.-Erich-Salomon-Preis und der Hugo-Erfurth-Auszeichnung. In diesem Buch wird erstmals eine Auswahl der Porträts präsentiert, die Klemm im Laufe ihrer Karriere von Künstlerinnen und Künstlern angefertigt hat. Diese Fotografien bieten aufschlussreiche, oft sehr persönliche Einblicke in das Leben von Persönlichkeiten, die das kulturelle Leben in Deutschland und darüber hinaus geprägt haben. Wilfried Wiegand, langjähriger Feuilleton-Chef der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, führt in das fotografische Werk Klemms und ihre Kunst des Porträtierens ein. Ingo Schulze, bekannt durch sein Buch „Simple Storys“, beschreibt in seiner Einleitung, wie es ist, von Barbara Klemm porträtiert zu werden. Dieses Buch ist eine Zeitreise durch vier Jahrzehnte kulturellen Lebens, gefüllt mit herausragenden Aufnahmen und bedeutenden Begegnungen. Es zählt zu den wichtigsten Porträt-Bänden der Gegenwart.
Barbara Klemm. Unsere Jahre - Bilder aus Deutschland 1968 - 1998
- 288pagine
- 11 ore di lettura
Weimar
- 287pagine
- 11 ore di lettura
Einst gab es einen Ort, wo das Leben selber schon ein Kunstwerk war - Biografie einer Stadt und Macht einer Illusion. Weimar ist die Welt. Nicht anders lässt sich erklären, dass die lokale Geschichtsschreibung drei Zeitalter unterscheidet, ein goldenes, ein silbernes und ein bronzenes. Die goldenen Jahre gehören ganz Goethe und den Grenzen der wohltemperierten Aufklärung; Weimar stand in voller Blüte. In den silbernen Zeiten zogen unter Großherzog Carl Alexander, der dem Städtchen einen zweiten kulturellen Frühling verschaffen wollte, klangvolle Namen ein, darunter Liszt und Nietzsche. Schließlich fanden sich im bronzenen Zeitalter Zivilisationsmüde und Idealisten ein, von Harry Graf Kessler bis Walter Gropius, um Auswege zu suchen. Thomas Steinfeld erzählt die Biografie dieser ästhetischen Provinz, die einst alle Blicke auf sich gezogen hat, wobei er nicht bei den großen Namen stehen bleibt, sondern auch dem Weimar des 20. Jahrhunderts seine Aufmerksamkeit schenkt.
Blick nach Osten
- 157pagine
- 6 ore di lettura
Mein Brandenburg
- 165pagine
- 6 ore di lettura
scheinungstermin: 20. Oktober 2006Günter de Bruyns Buch ist ein Porträt der Landschaft und der Kultur Brandenburgs. Der Band ist die Hommage eines großen Schriftstellers an seine Heimat. 'Mein Brandenburg' entwirft nicht nur ein plastisches Bild des landschaftlich reizvollen Gebietes um Berlin, sondern präsentiert auch Geschichte und vor allem Literaturgeschichte der Mark mit erzählerischer Anschaulichkeit.
Bilder von Gehenden, Sitzenden, Wartenden
- 89pagine
- 4 ore di lettura
Bilder
- 153pagine
- 6 ore di lettura







