Claudia Brinker-von der Heyde beschreibt sachkundig und lebendig das allmähliche Entstehen einer literarischen Welt im deutschsprachigen Mittelalter. Angefangen bei der Beschaffung des Pergaments über die Arbeit der Schreiber und Illuminatoren und den Erwerb der kostbaren Handschriften bis zum letztendlichen Akt des Lesens bzw. Vorlesenlassens beschreibt die Autorin das Entstehen einer Buchkultur. Dabei wird deutlich, wie sehr die Literaturproduktion schon in dieser frühen Zeit in gesellschaftliche, politische, ökonomische und mentale Prozesse eingebunden war. Mit attraktiven Dichterporträts, Textbeispielen und Abbildungen aus mittelalterlichen Handschriften!
Claudia Brinker von der Heyde Libri




Der Ritter von der Drachenburg
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Die Sammlungen der Hamburger Kunsthalle Band II: Die niederländischen Gemälde 1500-1800
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MeLiS. Medien – Literaturen – Sprachen in ... Germanistik und Romanistik - 18: Märchen, Mythen und Moderne
200 Jahre «Kinder- und Hausmärchen» der Brüder Grimm – Teil 1 und 2
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Im Dezember 2012 jahrte sich zum 200. Mal das Erscheinen der <i>Kinder- und Hausmarchen</i>. Dieses Jubilaum nahm die Universitat Kassel zum Anlass, einen internationalen Kongress mit dem Titel <i>Marchen, Mythen und Moderne. 200 Jahre Kinder- und Hausmarchen der Bruder Grimm </i>zu veranstalten. Die vorliegenden Kongressbeitrage nahern sich dem popularsten Werk der Bruder Grimm sowohl literatur- und sprachwissenschaftlich als auch aus Sicht der Kinder- und Jugendliteratur, Psychologie und Padagogik, Medienwissenschaft und interkulturellen Rezeptionsforschung. Uber die Marchen hinaus finden sich Studien zum philologischen, lexikographischen, mythologischen und rechtshistorischen Werk der Bruder Grimm.