Edition Porsche Fahrer: Der Porsche-Katalog Nr. 2
Alle Modelle - alle Preise. Der ultimative Marktführer. Marktpreise von Classic Data, Sammlerpreise, technische Daten zum beliebtesten Sportwagen
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Alle Modelle - alle Preise. Der ultimative Marktführer. Marktpreise von Classic Data, Sammlerpreise, technische Daten zum beliebtesten Sportwagen
Ein Muss für alle Mercedes-Benz-Fans - Faszinierender Geschenkband in exklusiver Ausstattung - In Wort und Bild ebenso unterhaltsam wie informativ vorgestellt - Mit unzähligen prachtvollen Bildern Der umfangreich bebilderte Prachtband präsentiert jene Mercedes-Benz Traumautos, deren Motorsportgene sie nicht nur zu Highlights der Marke sondern zu Ikonen des Automobilbaus gemacht haben. Dieser faszinierende Bildband präsentiert jene Traumautos von Mercedes-Benz, deren ganz spezielle Gene sie nicht nur zu Highlights der Marke sondern zu Ikonen des gesamten Automobilbaus gemacht haben. Beginnend in den Pioniertagen mit dem 35-PS-Modell von 1901 über die extremen Spitzensportwagen unter den Kompressor-Modellen der 1920er- und 30er-Jahre, den Flügeltürer vom Typ 300 SL, das legendäre „Uhlenhaut-Coupé“, beide aus den 50er-Jahren, und den mit Wankelmotor ausgerüsteten C 111 der späten 60er-Jahre wird der Bogen bis hin zum aktuellen SLS AMG gespannt. Ein begeisterndes Spektrum von insgesamt 18 Supersportwagen, die in Wort und Bild ebenso unterhaltsam wie informativ vorgestellt werden.
Dieses Buch versucht, einige der „Missing Links“ zu knüpfen, die es zwischen dem Wissen der Grundlagenforschung, Erkenntnissen aus Nutzer-Studien und den Kriterien für die Bewertung und Gestaltung von Websites gibt. Die 2. Auflage ist um das Thema „Informationsarchitektur“ erweitert.
Der theoretische Teil des Bandes behandelt ein immer aktueller werdendes Thema der Hirnforschung: die Bedeutung der rechten und linken Hirnhälfte für emotionale Prozesse. Erstmals liegt mit dieser Arbeit ein zusammenfassender Überblick über diesen Forschungssektor vor. Durch gleichwertige Behandlung von Empirie und Theorie bietet der Autor sowohl eine breite Auswahl empirischer Befunde als auch einen systematischen Vergleich der wichtigsten Theorien. Widersprüche und Mehrdeutigkeiten werden nicht, wie vielfach üblich, ausgeblendet, sondern deutlich herausgearbeitet, denn nur so können neue, integrative Arbeitshypothesen entwickelt werden. Schließlich werden einige Parallelen zwischen psychologischer und hirnphysiologischer Emotionsforschung aufgezeigt, die bislang kaum Beachtung fanden. Im experimentellen Teil der Arbeit werden Techniken der kognitiven Psychologie auf ihren Nutzen bei der Erforschung emotionaler Asymmetrien geprüft, und es wird deutlich, dass wichtige Fragestellungen durchaus auch ohne medizinisches ›High-Tech‹ untersucht werden können.