Text: German
Adolf Endler Libri
- Edmond Amay
- Trudka Rumburg
- Bobbi Bergermann
- Bumke Bergermann






Jahrbuch der Lyrik 2002
- 156pagine
- 6 ore di lettura
Das "Jahrbuch der Lyrik" ist eine beliebte jährliche Anthologie, herausgegeben von Christoph Buchwald und Lyriker Adolf Endler. Es bietet eine vielfältige Mischung aus bekannten und neuen Stimmen der Lyrik, die die verschiedenen Facetten des lyrischen Schaffens eines Jahres widerspiegelt.
Tarzan am Prenzlauer Berg
- 288pagine
- 11 ore di lettura
Endler schürft tief, wo geglättet, gelogen, totgeschwiegen wird. Zornig und mit dem ihm eigenen skurrilen Witz berichtet er vom Alltag im Leben eines Künstlers in der DDR. Hier nehmen die urbane Atmosphäre Berlins und das trotz Unterdrückung lustvolle dissidentische Leben im Prenzlauer Berg der späten Achtziger große poetische Gestalt an.
Die Antwort des Poeten
- 46pagine
- 2 ore di lettura
Die Exzesse Bubi Blazezaks im Fokus des Kalten Krieges.
- 208pagine
- 8 ore di lettura
Satirsiche Collagen und Capriccios 1976-1994
Schichtenflotz
- 257pagine
- 9 ore di lettura
Adolf Endler präsentiert in diesem Buch Gedichte aus den letzten 35 Jahren sowie neue Werke. Sie zeigen ihn als virtuosen Dichter, der lyrische Formen meisterhaft nutzt und seine Welt sowie sich selbst mit einem amüsiert-ironischen und ernsten Blick betrachtet.
Akte Endler
- 188pagine
- 7 ore di lettura
Nackt mit Brille
- 53pagine
- 2 ore di lettura
Verwirrte klare Botschaften
- 122pagine
- 5 ore di lettura
Vorbildlich schleimlösend
- 184pagine
- 7 ore di lettura
Eine Autobiographie als »halsbrecherisch anmutende Zickzackroute« zwischen Düsseldorf Benrath und Prenzlauer Berg. Adolf Endler gesteht, dass er Autobiographien gerne liest, jedoch an deren Wahrhaftigkeit zweifelt. Er hält es für unmöglich, dass ein Mensch des zwanzigsten Jahrhunderts seine Biographie zufriedenstellend erzählen kann. In seinem Werk präsentiert er eine Autobiographie, die nicht als chronologische Lebensdarstellung gedacht ist. Endlers »Autobiographie aus Splittern« ist montiert aus Tagebuchnotizen, zeitkritischen Glossen, sarkastischen Zitat-Collagen, essayistischen Porträts von Zeitgenossen und fragmentarischen Erzählungen, die oft phantasmagorisch sind. Der Autor betont, dass das Leben nicht nur aus realen Erlebnissen, sondern zu einem großen Teil aus Träumen und Tagträumen besteht. Er verwendet den Begriff »Karriere« mit einem Augenzwinkern. Das Ergebnis ist ein Kaleidoskop, in dem Erinnerungen eines fünfzehnjährigen Gymnasiasten, der zwischen Düsseldorf und Benrath in der Straßenbahnlinie 18 sitzt, sowie Expeditionstagebücher über die Sprache der Regenbogen-Esser zusammenkommen. Zudem finden sich wilde Notizen von Endlers Alter Egos Bobbi Bergermann und Bubi Blazezak, die eine Art DDR-Geschichte fern jeder Nostalgie enthalten.










