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Ben Witter

    24 gennaio 1920 – 12 dicembre 1993
    Alle Nachrichten aus der Unterwelt
    Mit vorzüglicher Hochachtung
    Es geht auch ohne Helden
    Moment mal!
    Amschel, das Zigeunermädchen
    Nebbich
    • Moment mal!

      121 Versuche, den Augenblick zu retten

      • 349pagine
      • 13 ore di lettura
      Moment mal!2007
    • Angetippt

      • 234pagine
      • 9 ore di lettura
      Angetippt1992
    • Reise ins andere Deutschland

      • 272pagine
      • 10 ore di lettura

      Theo Sommer, geboren 1930 in Konstanz, war Journalist und Schriftsteller. Ab 1958 war er politischer Redakteur bei der Wochenzeitung «Die Zeit», deren Chefredakteur er von 1973 bis 1992 war. Von 1992 bis 2000 fungierte er als Herausgeber und bis 2014 als Editor at Large. Er lebte in Hamburg bis zu seinem Tod am 22. August 2022. Helmut Schmidt, 1918 in Hamburg geboren, trat 1946 in die SPD ein und war von 1968 bis 1984 stellvertretender Bundesvorsitzender. 1953 wurde er Mitglied des Deutschen Bundestags und hatte verschiedene Ministerposten inne, darunter Innensenator in Hamburg und Bundeskanzler von 1974 bis 1982. Ab 1983 war er Herausgeber der Wochenzeitung DIE ZEIT und veröffentlichte zahlreiche Bücher. Er starb im November 2015 in Hamburg. Gerhard Spörl, geboren 1950, studierte Germanistik in Heidelberg und Mainz. 1980 wurde er politischer Redakteur der «Zeit» und arbeitete von 1990 bis 2015 für den «Spiegel», wo er verschiedene leitende Positionen innehatte. Er verantwortete die Serie «Die Gegenwart der Vergangenheit» und veröffentlichte mehrere Bücher. Marion Gräfin Dönhoff (1909-2002) flüchtete 1944 aus Ostpreußen und begann 1946 ihre journalistische Laufbahn. Sie war Chefredakteurin und Herausgeberin der ZEIT und erhielt den Friedenspreis des deutschen Buchhandels sowie weitere Auszeichnungen.

      Reise ins andere Deutschland1986
    • Nebbich

      • 93pagine
      • 4 ore di lettura
      Nebbich1979
      3,0
    • Nachts, wenn wir schlafen

      • 159pagine
      • 6 ore di lettura

      "Und doch fühlte ich mich nach der Lektüre, obwohl aus dem Anzug gestoßen, merkwürdigerweise gestärkt. Den Autor wird man, so fürchte ich, nicht im entferntesten so hoch einschätzen, wie er es nach diesem unscheinbaren Meisterwerk verdient. Vielleicht hält man die 36 Fetzen, gerissen aus dem dunklen Stoff der Nacht, für Reportagen. Es sind, glauben Sie mir, höchst ungewöhnliche, unheimliche Geschichten." - Nino Erne

      Nachts, wenn wir schlafen1977