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Mochtar Lubis

    7 marzo 1922 – 2 luglio 2004

    Mochtar Lubis è stato un rispettato romanziere e giornalista indonesiano le cui opere si sono spesso addentrate nelle lotte sociali e politiche della sua nazione. Era noto per la sua acuta osservazione e la sua rappresentazione realistica della condizione umana, in particolare nel contesto dell'Indonesia postcoloniale. La sua scrittura ha frequentemente evidenziato la lotta dell'individuo contro l'oppressione e la ricerca dell'identità in un mondo in rapida trasformazione. L'impegno di Lubis nel raccontare storie che riflettessero le realtà del suo popolo lo ha reso una voce significativa nella letteratura e nel giornalismo indonesiano.

    Tiger! Tiger!
    Twilight in Djakarta
    • Twilight in Djakarta

      • 230pagine
      • 9 ore di lettura

      The narrative unfolds through Suryono, a young, Western-educated government official, as he navigates the intricate web of corruption and poverty in 1960s Jakarta. Set against a backdrop of significant upheaval, the story explores the diverse relationships and events that intertwine the lives of individuals from various backgrounds, shedding light on the societal challenges of the era.

      Twilight in Djakarta
      4,0
    • Tiger! Tiger!

      • 229pagine
      • 9 ore di lettura

      "Tiger! Tiger!" (Harimau! Harimau!) ist der fünfte Roman des Schriftstellers. Mochtar Lubis zeigt darin naturnahe, nicht-städtisches Leben vor einem kulturell festgefügten Hintergrund: Im Dschungel Sumatras wird eine Gruppe von Harzsammlern durch einen hungrigen Tiger verfolgt. Nacheinander werden die Männer angegriffen und tödlich verletzt. Die Konzeption der Romanfiguren spiegelt dabei ein hierarchisches Gesellschaftsprinzip, das sich auf Respekt vor Alter und Erfahrung stützt und Schamanismus einbezieht. Die Gruppe bleibt so lange intakt, bis der in ihrer Vorstellung möglicherweise gottgesandte Tiger sie bedroht und und für ihre Sünden bestraft. In dieser Situation zerbricht die Fassade der Unschuldigkeit des charimatischen Anführers der Gruppe, eines hochgeachteten Schamanen, der seine kriminelle Vergangenheit plötzlich selbst offenbart - eine Allegorie auf den Machtverlust Surkanos nach dem Staatsstreich von 1695. Unabhängig davon fließen in diesem Buch die Archetypen allgemein-menschlciher, rationaler und irrationaler Ängste mit traditionellen indonesischen Glaubensvorstellungen zusammen. In Verbindung mit einer unverklärten Naturbeschreibung bietet dieser Roman daher eine vielschichtige Annäherung an die komplexen kulturellen Glaubens- und Wertesysteme Indonesiens.

      Tiger! Tiger!