Allan Oslo hinterfragt die Gründe für den Untergang des Templerordens und untersucht, ob Reichtum, Macht, Zusammenarbeit mit Feinden oder die Geheimlehre selbst ausschlaggebend waren. Sein faszinierendes Buch erforscht die Wurzeln und das Wesen dieser Geheimlehre und beleuchtet ein mysteriöses Kapitel der abendländischen Geschichte.
Im Jahr 1095 rief Papst Urban II die Menschen Europas dazu auf, sich gegen die Ungläubigen zu vereinen, die die heilige Stadt Jerusalem eingenommen hatten. Diese Untersuchung der Hintergründe und Folgen des Ersten Kreuzzugs versucht, zwischen Propaganda und tatsächlichen Fakten zu unterscheiden, um die Motivationen und Ziele der Kreuzfahrer zu bestimmen. Oslo argumentiert, dass der Erste Kreuzzug falsch benannt ist und dass der Papst im 11. Jahrhundert und zuvor zu Kreuzzügen gegen verschiedene Völker in Europa aufgerufen hatte. Gemeinschaften in Polen, Süditalien, Spanien, England, Irland und Osteuropa waren seit Jahren von „heiligen Kriegen“ oder Verfolgung betroffen. Die Studie legt nahe, dass der Erste Kreuzzug dem Papst und den orthodoxen Königen und Adligen Europas lediglich erlaubte, weiter nach Byzanz und in den Nahen Osten zu blicken.
Eine Zeitreise zu den Anfängen der Königlichen Kunst, der Templer und der Freimaurerei, zu den unbekannten Anfängen der Freimaurerei in Deutschland, den arabischen Wurzeln und dem Beginn der maurerischen Zeitrechnung – und was hinter all dem zu suchen ist.