Bookbot

Josef Hasitschka

    Der Grimming
    Vom verschwundenen Alltag
    Admonter Klosterkochbuch
    Gruss aus Admont. Admont und das Gesäuse auf Ansichtspostkarten um 1900
    • Der Grimming

      Monolith im Ennstal

      • 384pagine
      • 14 ore di lettura

      Der majestätische Grimming, 2.351 Meter hoch, wurde 1678 von Georg Matthäus Vischer als „Mons Styriae altissimus“ in der Karte der Steiermark verzeichnet. Anlässlich der Sonderausstellung „Der grimmige Berg“ im Schloss Trautenfels entstand eine umfassende Monografie über diesen steirischen Monolithen, der als höchster freistehender Gebirgsstock der Ostalpen gilt. Herausgegeben vom Universalmuseum Joanneum, behandelt das Werk Themen wie Archäologie, Geologie, Natur, Kunst und Kulturgeschichte sowie bergsteigerische Aspekte, die von frühen Erschließergenerationen bis zum modernen Alpinismus reichen. Der Grimming wird hier als realer Teil der Natur, als Mythos und Herausforderung für Alpinisten dargestellt und dient als Nachschlagewerk für jene, die ihn als ihren „Herzensberg“ betrachten. Beiträge von verschiedenen Autoren beleuchten die vielfältigen Facetten des Berges. Für die Einheimischen ist der Grimming nicht nur ein imposanter Berg, sondern auch ein Kleinod mit einzigartigen Naturschönheiten.

      Der Grimming2011
    • Vom verschwundenen Alltag

      • 260pagine
      • 10 ore di lettura

      Vierzig Berufe aus dem Bezirk Liezen – eine Region im Herzen Österreichs – werden eindrucksvoll in Wort, Bild, Hörproben und Video präsentiert, wobei die technischen, wirtschaftlichen und sozialen Veränderungen der letzten zwei Generationen beleuchtet werden. Fragen wie der Ersatz des Pferdes durch den Traktor, die Rolle des Hubstaplers, die Revolutionierung der Forstarbeit durch Motorsäge und Forststraße sowie die Auswirkungen des Tourismuspioniers auf die regionale Wirtschaft werden behandelt. Auch das „Bäckersterben“ und die Überlebensstrategien von Schneidern werden thematisiert. An dreißig „Stammtischen vom verschwundenen Alltag“ berichten ehemalige Berufstätige humorvoll und spannend von ihren Erfahrungen. Die „Pioniere“ des Nachkriegszeitalters schildern in lebendigen Gesprächen ihre beruflichen Tätigkeiten. Das Projekt, gefördert durch das Leader+ Programm, wurde mit dem Volkskulturpreis des Landes Steiermark ausgezeichnet, da es Tradition und Innovation erfolgreich verbindet. Die wichtigsten Aussagen sind in Buchform mit zahlreichen authentischen Bildern festgehalten. Die Dokumentation hat sowohl regionale als auch überregionale Relevanz und ist ein spannendes Werk für alle, die ihre Identität in der Arbeitswelt suchen.

      Vom verschwundenen Alltag2010