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Stefanie Baumm

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    Der Tod wartet nicht
    Unsterblich wie der Tod
    Am Anfang war der Tod
    101 Gründe keine Kinder zu kriegen
    • Kinder terrorisieren uns im Alltag, sind faul, frech und undankbar. Mit viel Humor und spitzer Zunge beschreibt Stefanie Baumm das Martyrium zahlloser Eltern. Denn wer denkt, daß die Eltern nach den Windeln aus dem Gröbsten raus sind, hat weit gefehlt. Eltern sind gut beraten, sich auf harte Tarifkämpfe ums Taschengeld einzustellen, pubertierende Kinder auszuhalten und das Hotel Mama für die flügge gewordenen Kinder zu eröffnen. Erbaulich für alle, die schon Kinder haben, und Pflichtlektüre für alle, die sich Kinder wünschen.

      101 Gründe keine Kinder zu kriegen
      3,8
    • Am Anfang war der Tod

      • 352pagine
      • 13 ore di lettura

      Im idyllischen Moorbek liegt Pastor Falkner mit zertrümmertem Schädel auf dem kalten Boden seiner Kirche und starrt sterbend in die Augen seines gerade zurückgekehrten Sohnes. 25 Jahre lang hatten sich Vater und Sohn nicht mehr gesehen. Als die Kieler Kommissare Stahl und Harms die Dorfbewohner in der Angelegenheit befragen, ernten sie nur eisiges Schweigen. Niemand verliert ein Wort über die fehlenden Spendengelder der Kirche oder über den Vorfall, der vor vielen Jahren das Dorfleben für immer veränderte ... »Stefanie Baumm greift ein hochaktuelles Thema auf: mangelnde Zivilcourage und die Tendenz der Menschen, lieber wegzuschauen.« Neue Presse Hannover

      Am Anfang war der Tod
      3,9
    • Eine unschuldige Frau, in deren Namen grausame Morde begangen werden. Ein faszinierender Dirigent mit einer Vergangenheit, die im Dunklen liegt. Ein Mythos aus alter Zeit. Und eine Liebe, die über den Tod hinausgeht: ein raffinierter Krimi um einen Racheschwur für die Ewigkeit. Ein Serienmörder treibt in Norddeutschland sein Unwesen. Auf den Leichen der ermordeten jungen Mädchen hinterlässt er die Botschaft: »Für Luisa, in Liebe.« Luisa, das ist die Fotojournalistin Luisa Miller, die sich nicht erklären kann, warum der Mörder gerade sie in sein perfides Treiben einbezieht. In dieser ohnehin schon verwirrenden Lebenslage steht eines Tages plötzlich ein Fremder vor ihrer Tür, der bei einer Autopanne um ihre Hilfe bittet. Vom ersten Augenblick an fühlt sie sich magisch zu ihm hingezogen – umso mehr, als sie herausfindet, dass es sich um den berühmten Dirigenten Morten Vanderberg handelt. Als sie ihm näher kommt, macht sie die verstörende Entdeckung, dass er in Besitz eines alten Frauenporträts ist, das eine verblüffende Ähnlichkeit mit ihr aufweist. Und Vanderberg gesteht Luisa, dass ihr Kennenlernen keineswegs ein Zufall war… Ist Luisa an einen Verrückten geraten? Oder ist dieser Mann, in den Luisa sich leidenschaftlich verliebt hat, in Wirklichkeit der eiskalte Mädchenmörder, wie alle Welt zu glauben meint?

      Unsterblich wie der Tod
      3,4
    • Innerhalb weniger Tage werden in Kiel zwei Leichen an Land geschwemmt, und in einem Krankenhaus der Stadt sterben nicht nur die Patienten, sondern auch ihre behandelnden Ärzte. Kommissar Stahl und seine Kollegen ermitteln unter Hochdruck. Gibt es eine Verbindung zwischen den Toten vom Strand und den mysteriösen Ereignissen im Krankenhaus?

      Der Tod wartet nicht
      3,5