Thomas Buchheim Libri






Philosophische Untersuchung über das Wesen der menschlichen Freiheit
- 128pagine
- 5 ore di lettura
Freiheit war ein Leitmotiv des »Deutschen Idealismus«. Für Hegel war die gesamte Weltgeschichte nichts anderes als ein »Fortschritt im Bewusstsein der Freiheit«. Auch der junge Schelling, neben Fichte und Hegel der dritte Hauptvertreter des Deutschen Idealismus, teilte zunächst begeistert diese optimistische Geschichtsauffassung. Doch bald schlug er eigene, höchst originelle Denkwege ein, die bis heute ihre herausfordernde Kraft nicht verloren haben. Immer deutlicher stellen sich bei Schelling die Zweifel an der Vernünftigkeit der Welt überhaupt ein. Seine kleine, aber einfl ussreiche Freiheitsschrift markiert den entscheidenden Wendepunkt in Schellings Denken. Woher stammt das Böse, woher kommt das Dunkle, Chaotische des Lebens?
Aristoteles
- 203pagine
- 8 ore di lettura
Kein Philosoph der Antike hat unsere heutige Wissenschaft so sehr geprägt wie Aristoteles (384-322 v. Chr.). Nach seiner Sicht ergibt die Welt ein sinnvolles Ganzes, das durch die letzte Ursache alles Seins, Gott, seine Ordnung erhält. Eine klare und kompakte Einführung in die Denkbewegung der aristotelischen Philosophie - in das Leben und umfassende Werk einer weltbewegenden Persönlichkeit.
Eins von Allem
Die Selbstbescheidung des Idealismus in Schellings Spätphilosophie
- 230pagine
- 9 ore di lettura
Die Spätphilosophie Schellings stellt eine komplexe Herausforderung dar, vergleichbar mit den Werken von Fichte und Hegel. Während die Gedanken dieser beiden Philosophen bereits eingehend untersucht wurden, fehlt es an einer umfassenden Auseinandersetzung mit Schellings Begrifflichkeiten. Diese Untersuchung zielt darauf ab, seine zentralen Ideen zu entschlüsseln und sie für zukünftige philosophische Diskussionen zugänglich zu machen.
Schellings Freiheitsschrift neu perspektiviert
- 72pagine
- 3 ore di lettura
In diesem Versuch, die griechische Sophistik als einheitliches Phänomen neu zu deuten, wendet sich der Verfasser gegen weitverbreitete Standpunkte der Interpretation, die die Sophistik insgesamt als eine Art Aufklärungsphilosophie ansieht. Dementgegen ist die Sophistik dem archaischen Denken von Lyrik und früher Vorsokratik eng und vorwiegend konservativ verpflichtet. Ihr Denken besteht in einer ständigen Abstimmung herrschender Situationen auf Kosten eigener rationaler Konsequenz und kann deshalb als Philosophie überhaupt nicht gelten wollen. Anliegen der Sophisten ist es denn auch, dem Menschen in der Mittellosigkeit (Amechania) als dem Element seines Daseins ein Organ aufzuzeigen, mit dem er sein Leben in einer erfolgreichen Balance zu halten vermag. Dieses Organ ist die Sprache und ihre Kunstgerechte Verwendung. Der normalen, jeden betreffenden Bedingtheit des Lebens entsprechen somit normale, jedem zugängliche Methoden der Selbstbehauptung. Diese Anwaltschaft für das Normale macht die Sophistik zu einer beispielhaften Verteidigung des beengten Lebens gegen die überfordernden Ansprüche des Unbedingten.
