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Die Erstgeborenen

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Der alte Eksteen, Betreiber eines kleinen Kramladens in einem trostlosen Ort in Namibia, hat seinen alten Traum, in der Kalahari Diamanten zu finden, nie aufgegeben. Er verkauft alles, was er hat, und baut mitten in der Wüste eine Farm - mit Frau und Sohn und dem Wanderer Hott’nott, der ihm den Weg zum Reichtum, zu den »steinernen Tränen« eines uralten Volkes zeigen soll. Als eine Sippe der Gwi, der »Erstgeborenen«, wie sich die Buschmänner und Buschfrauen nennen, auf der Suche nach Nahrung an der Farm vorbeizieht, kommt es zu einer unheilvollen Begegnung, die nicht nur für die Naturmenschen tödlich endet. Trotz seines Engagements für die aussterbende Kultur der Gwis stellt der Autor nicht den »edlen« Wilden dem »verruchten« Weißen gegenüber: Hier wird kenntnisreich und spannend vom Überleben in der Wüste erzählt und nicht zuletzt vom Kampf ums tägliche Wasser, das die Weißen vergeblich in der Tiefe der Erde suchen und die Gwis am frühen Morgen von den betauten Blättern trinken.

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Die Erstgeborenen, Giselher W. Hoffmann

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Pubblicato
2002
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(In brossura)
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Lingua
Tedesco
Pubblicato
2002
Formato
In brossura
Pagine
498
ISBN10
3293202292
ISBN13
9783293202290
Serie
Valutazione
2,5 su 5
Descrizione
Der alte Eksteen, Betreiber eines kleinen Kramladens in einem trostlosen Ort in Namibia, hat seinen alten Traum, in der Kalahari Diamanten zu finden, nie aufgegeben. Er verkauft alles, was er hat, und baut mitten in der Wüste eine Farm - mit Frau und Sohn und dem Wanderer Hott’nott, der ihm den Weg zum Reichtum, zu den »steinernen Tränen« eines uralten Volkes zeigen soll. Als eine Sippe der Gwi, der »Erstgeborenen«, wie sich die Buschmänner und Buschfrauen nennen, auf der Suche nach Nahrung an der Farm vorbeizieht, kommt es zu einer unheilvollen Begegnung, die nicht nur für die Naturmenschen tödlich endet. Trotz seines Engagements für die aussterbende Kultur der Gwis stellt der Autor nicht den »edlen« Wilden dem »verruchten« Weißen gegenüber: Hier wird kenntnisreich und spannend vom Überleben in der Wüste erzählt und nicht zuletzt vom Kampf ums tägliche Wasser, das die Weißen vergeblich in der Tiefe der Erde suchen und die Gwis am frühen Morgen von den betauten Blättern trinken.