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Auf der Flucht

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  • 315pagine
  • 12 ore di lettura

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„Zu entdecken ist eine intensiv mitnehmende, verblüffend jung, ja unmittelbar zeitgenössisch wirkende Erzählung aus den Jahren des Ersten Weltkriegs in Brasilien; eine Liebes- als Leidensgeschichte; das Abenteuer einer doppelten weiblichen Selbstbehauptung – gelebt und mit den Mitteln der Sprache beglaubigt. Im Alter von zwanzig Jahren, noch nicht volljährig, brennt eine junge Frau aus den amerikanischen Südstaaten mit einem doppelt so alten verheirateten Mann nach Brasilien durch, bedroht von gerichtlichen Schritten der verlassenen Ehefrau und in Brasilien bald überrascht vom Ausbruch des Ersten Weltkriegs. Aus Furcht vor Verfolgung ändert das Paar seine Namen und schneidet sich damit alle Möglichkeiten ab, auf materielle Sicherheiten und berufliche Qualifikationen des Vorlebens zurückzugreifen. In äußerster Armut schlagen die beiden sich durch. Schließlich ziehen sie 400 Meilen landeinwärts. Im gebirgigen Nirgendwo baut der Mann eine Schaffarm auf. Die geradezu surreale Heftigkeit und Trostlosigkeit des Landes sind überwältigend. Mit lauter Rückschlägen richten sie sich in Schicksalsergebenheit ein. Da, als an ein Entkommen nicht mehr zu denken ist, kann sich der Mann bei einer nordamerikanischen Bergbaugesellschaft verdingen, und die Familie verläßt den Ort ihrer Niederlage.“

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Auf der Flucht, Evelyn Scott

Lingua
Pubblicato
1994
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(In brossura)
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Lingua
Tedesco
Pubblicato
1994
Formato
In brossura
Pagine
315
ISBN10
3458332987
ISBN13
9783458332985
Serie
Titolo originale
Escapade
Descrizione
„Zu entdecken ist eine intensiv mitnehmende, verblüffend jung, ja unmittelbar zeitgenössisch wirkende Erzählung aus den Jahren des Ersten Weltkriegs in Brasilien; eine Liebes- als Leidensgeschichte; das Abenteuer einer doppelten weiblichen Selbstbehauptung – gelebt und mit den Mitteln der Sprache beglaubigt. Im Alter von zwanzig Jahren, noch nicht volljährig, brennt eine junge Frau aus den amerikanischen Südstaaten mit einem doppelt so alten verheirateten Mann nach Brasilien durch, bedroht von gerichtlichen Schritten der verlassenen Ehefrau und in Brasilien bald überrascht vom Ausbruch des Ersten Weltkriegs. Aus Furcht vor Verfolgung ändert das Paar seine Namen und schneidet sich damit alle Möglichkeiten ab, auf materielle Sicherheiten und berufliche Qualifikationen des Vorlebens zurückzugreifen. In äußerster Armut schlagen die beiden sich durch. Schließlich ziehen sie 400 Meilen landeinwärts. Im gebirgigen Nirgendwo baut der Mann eine Schaffarm auf. Die geradezu surreale Heftigkeit und Trostlosigkeit des Landes sind überwältigend. Mit lauter Rückschlägen richten sie sich in Schicksalsergebenheit ein. Da, als an ein Entkommen nicht mehr zu denken ist, kann sich der Mann bei einer nordamerikanischen Bergbaugesellschaft verdingen, und die Familie verläßt den Ort ihrer Niederlage.“