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Der Hunger und der Überfluss

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Die europäische Geschichte des Essens Massimo Montanari, einer der anerkanntesten italienischen Historiker und Professor für Mittelalterliche Geschichte an der Universität Bologna, skizziert die europäische Geschichte aus der Perspektive von Nahrung, Ernährung, Überfluss und Hunger sowie den Kanons der Ernährung. Diese Betrachtung bietet einen Einblick in die europäische Geschichte und Identität, insbesondere in Zeiten, in denen das Interesse an der Kultur und Ästhetik des Essens wächst. Das Buch verfolgt ein sehr ambitioniertes Ziel. Durch die Untersuchung von Ernährung, Lebensmittelversorgung und Ernährungsweisen möchte es umfassende Aspekte der Zivilisationsgeschichte abdecken, die in vielen Facetten (wirtschaftlich, sozial, politisch, kulturell) eng mit den Problemen der Ernährung verbunden sind. Das tägliche Überleben ist eine grundlegende und unverzichtbare menschliche Notwendigkeit, was nicht anders sein kann. Essen kann jedoch auch Genuss sein, weshalb zwischen diesen beiden Polen eine komplexe Geschichte verläuft, die stark von Machtverhältnissen und sozialen Unterschieden beeinflusst wird – eine Geschichte von Hunger und Überfluss, in der auch das kulturelle Umfeld eine entscheidende Rolle spielt.

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Der Hunger und der Überfluss, Massimo Montanari

Lingua
Pubblicato
1993
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(Copertina rigida),
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2,79 €

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4,2
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Titolo
Der Hunger und der Überfluss
Lingua
Tedesco
Editore
Beck
Pubblicato
1993
Formato
Copertina rigida
Pagine
251
ISBN10
3406377025
ISBN13
9783406377020
Serie
Titolo originale
La fame e l'abbondanza
Valutazione
4,2 su 5
Descrizione
Die europäische Geschichte des Essens Massimo Montanari, einer der anerkanntesten italienischen Historiker und Professor für Mittelalterliche Geschichte an der Universität Bologna, skizziert die europäische Geschichte aus der Perspektive von Nahrung, Ernährung, Überfluss und Hunger sowie den Kanons der Ernährung. Diese Betrachtung bietet einen Einblick in die europäische Geschichte und Identität, insbesondere in Zeiten, in denen das Interesse an der Kultur und Ästhetik des Essens wächst. Das Buch verfolgt ein sehr ambitioniertes Ziel. Durch die Untersuchung von Ernährung, Lebensmittelversorgung und Ernährungsweisen möchte es umfassende Aspekte der Zivilisationsgeschichte abdecken, die in vielen Facetten (wirtschaftlich, sozial, politisch, kulturell) eng mit den Problemen der Ernährung verbunden sind. Das tägliche Überleben ist eine grundlegende und unverzichtbare menschliche Notwendigkeit, was nicht anders sein kann. Essen kann jedoch auch Genuss sein, weshalb zwischen diesen beiden Polen eine komplexe Geschichte verläuft, die stark von Machtverhältnissen und sozialen Unterschieden beeinflusst wird – eine Geschichte von Hunger und Überfluss, in der auch das kulturelle Umfeld eine entscheidende Rolle spielt.